Kinder und Medien - Aufwachsen in der Medienwelt

"Pädagogisch wertvoll" aufwachsen in der Medienwelt
Für Kinder heute ist ein Leben ohne Handy, Computer, Videogames oder Fernsehen unvorstellbar. Die neuen Medien, privat genutzt, bieten Möglichkeiten mit Gleichaltrigen zu kommunizieren sowie Spaß, Unterhaltung und Ablenkung von der familiären und schulischen Wirklichkeit. Zugleich werden  Computer und Co. auch in schulischer und außerschulischer Bildung immer wichtiger.

Völlig anders gestaltete sich eine Kindheit vor 20 oder 30 Jahren, in der das Privatfernsehen noch eine Besonderheit war und das Testbild das Ende des nächtlichen TV-Programms verkündete. Wie können Kinder in der Fülle der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten der Unterhaltung und Interaktion den Überblick wahren und eine für sie angemessene Auswahl treffen? Welche Konflikte gibt es zwischen der „Generation Testbild“ und den jungen „Online-Experten“ von heute?

MedienConcret 2012 sondiert das umfangreiche Angebot aktueller Kindermedienwelten unter der Fragestellung, wie Eltern, Lehrer und Pädagogen in den unterschiedlichen Erziehungsbereichen Kinder im Hinblick auf ein gelingendes Aufwachsen in der Medienwelt unterstützen können. Das Heft bietet kompaktes Know-how, Konzepte und Praxisprojekte mit Kindern in Familie, Schule und die Jugendarbeit.

Mit Beiträgen von: Stefan Aufenanger, Werner C. Barg, Christian Exner, Christine Feil, Sandra Fleischer, Michael Gurt, Kai-Uwe Hugger, Sven Jöckel, Gudrun Marci-Boehncke, Ulrike Mietzner, Hans-Jürgen Palme, Ida Pöttinger, Barbara Sichtermann u.a.