Von aufbrausenden Diskussionsbeiträgen über Beleidigungen bis hin zur Volksverhetzung, mal vereinzelt, mal als ganzer Shitstorm mit einer Unmenge aggressiver Posts – diese Erfahrung kann für die Betroffenen traumatisch sein. Welche Konsequenzen sie für die Opfer von Hate Speech haben, wurde bisher noch nicht ausreichend erforscht und thematisiert. Klar ist, aus Angst vor verbalen Attacken trauen sich viele Menschen nicht mehr aktiv im Netz Stellung zu nehmen, mit verheerenden Folgen für die demokratische Debattenkultur. Dieser Beitrag stellt die Perspektive der Betroffenen in den Mittelpunkt und fordert vernetztes Handeln gegen Hate Speech – auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen, aber auch auf individueller Ebene.
Eventuell haben Sie auch die Staffel zwei der Podcastreihe „Cui Bono“ gehört, sie fragt: „Wer hat Angst vorm Drachenlord?“1. Vorgestellt wird hier die Geschichte von Rainer W., der vor zehn Jahren begann, eigene Videos auf seinem YouTube-Kanal „Drachenlord1510“ zu veröffentlichen. Seine Social-Media-Aktivitäten, die man laienhaft, bisweilen ungeschickt und vielleicht sogar peinlich nennen kann, machten ihn nicht zum gefeierten „Social Influencer“ – im Gegenteil: Anstatt in der Masse des hochgeladenen Bewegtbildmaterials unterzugehen, wurden die Beiträge wahrgenommen, führten aber statt zu Likes zu Hohn, Spott und manchmal sogar Bedrohung und Belästigung. Rainer W.s Umgang mit den Kommentaren war – ähnlich wie seine Videos – nicht besonders clever, sein Tonfall geriert darüber zunehmend aggressiv.2Die Akteur:innen aus der „Community“ meinten daraus ableiten zu können, ihren unverhohlenen Hass fortführen und – als sei es eine Art Freizeitsport – auch in die analoge Welt transportieren zu dürfen. So kam es zu konzertierten Aktionen rund um das Haus von Rainer W., an denen sich mehrere hundert Menschen beteiligten.
Nachzuhören im Podcast ist ebenfalls der weitere Verlauf: Gerichtsverhandlungen, einseitige juristische Konsequenzen, problematische Verhaltensweisen der Plattformbetreiber und schließlich der Wegzug von Rainer W. aus seinem Elternhaus. Er hat sich danach an verschiedenen Orten aufgehalten, zuletzt lebte er in Berlin, doch auch hier stellten ihm seine Verfolger:innen nach, weiß die Süddeutsche Zeitung.3Jetzt soll wirklich Schluss sein: Rainer W. hat in diesem Jahr angekündigt, all seine Social-Media-Kanäle zu schließen4. Seine Hater:innen hatten genau dies zuvor als Ziel formuliert.
Minderheiten oft Zielscheibe von Hate Speech
Die Drachenlord-Staffel des Podcasts „Cui Bono“ ist nur ein Beispiel für die intensive mediale Auseinandersetzung mit dem Fall5, der immer wieder „die Medien“ bzw. einzelne Journalist:innen beschäftigt hat, zumal es sich hier um einen besonders extremen Fall in puncto Dauer und Heftigkeit der Auseinandersetzung handelt. Der Fall ist auch interessant, weil in der Regel die Tragweite der möglichen Konsequenzen für die Betroffenen kaum zur Sprache kommt und vielfach hinter den Überlegungen zu den Motiven der Täter:innen zurücksteht. Auch die Fragen nach dem Umgang mit Online-Hass verengen sich häufig auf zwei alternative Handlungsvarianten: Antworte ich auf einen Hasskommentar und/oder sollte ich den Kommentar einer Strafverfolgungsbehörde melden? Aber wer ist eigentlich von Online Hate Speech betroffen? Und in welcher Form? Gibt es Wege zu einer resilienten Social-Media-Nutzung?
Dieser Beitrag bezieht sich dabei nicht (so sehr) auf die individuellen Formen der Hassrede (im Netz), die sich mit dem Begriff „Cybermobbing“ beschreiben lassen, sondern um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, wie es der Aktivist Raul Krauthausen definiert: „Hate Speech ist der sprachlich ausgedrückte Hass gegenüber einer Personengruppe oder einer Einzelperson wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Personengruppe. Elemente der Hassrede sind u.a. Beleidigungen, Diskriminierung, Lügen und Manipulation, Gegenüberstellung von “Wir”- und “Ihr”-Gruppen bis hin zum Aufruf zu Straftaten. Juristisch gesehen sind die Grenzen zwischen Hate Speech und Volksverhetzung fließend.“6

Gemeint sind hier sprachliche Attacken, die immer wieder vor allem Minderheiten betreffen, die beispielsweise auf Grund ihrer Herkunft, ihrer religiösen Zugehörigkeit, ihrer sexuellen Orientierung, einer Behinderung oder beruflichen Zugehörigkeit Angriffen im Netz ausgesetzt sind. Dass tatsächlich jede Person, die im Netz aktiv unterwegs ist, von Hate Speech betroffen sein kann, hat unweigerlich Einfluss auf das soziale Klima einer Gesellschaft, die selbstverständlich digitale Räume nutzt. Es ist umso wichtiger auf die Gruppen zu achten, die besonders vulnerabel sind und/oder deren Handlungsmöglichkeiten (sprachliche Barrieren, technische Ausstattung, digitale Kompetenzen etc.) eventuell eingeschränkt sind.
Hate Speech Ist Kein Nischenphänomen
Alljährlich lässt die Landesanstalt für Medien NRW die Konfrontation mit Online Hate Speech vom Umfrageinstitut forsa untersuchen7und kommt für 2023 zu dem Ergebnis, dass gut drei Viertel (76%) der Befragten angeben, schon einmal Hate Speech bzw. Hasskommentaren im Internet begegnet zu sein. Mit diesem hohen Niveau ist der Anteil zum Vorjahr (77%) nahezu unverändert.8 Mit Blick auf die Häufigkeit ist dabei festzustellen: Seit 2019 pendelt sich hier der Anteil derer mit der subjektiven Einschätzung „sehr häufig“ zwischen 10 und 15% (2023: 11%) ein. „Häufig“ Hasskommentaren begegnet zu sein, gibt rund ein Viertel an (2023: 23%). Insgesamt sind damit rund ein Drittel der Meinung, dass man im Internet mindestens „häufig“ mit Hate Speech konfrontiert wird und jede:r vierte Befragte, der/die schon Hasskommentare im Internet wahrgenommen hat, führt sogar an, selbst schon einmal Ziel von Hasskommentaren gewesen zu sein.9
Die Forschungsgruppe g/ d/ p, im Auftrag der Universität Leipzig hat 2020 im Rahmen einer bundesweiten Bevölkerungsumfrage 1.069 Bürger:innen im Alter von 16-70 Jahren zum Thema Hassreden bzw. „Hate Speech“ im Internet befragt und 2022 dies wiederholt.10Innerhalb dieser Befragung ist der Anteil der direkt von Hassreden Betroffenen auf 24% der Befragten gestiegen (von 18% in 2020), sie kommt also zu ähnlichen Einschätzungen wie die Studie der Landesmedienanstalt NRW. Dabei ist der Anstieg der Betroffenen sowohl bei Frauen als auch bei Männern erkennbar, wobei wiederum mehr Männer als Frauen von Hass im Internet betroffen sind. Der Anteil der Betroffenen ist dabei in der Generation Z am höchsten und sinkt mit zunehmendem Alter.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Was bedeutet es, Online Hate Speech im Netz zu begegnen und/oder selbst davon betroffen zu sein? Die bisher zitierten Erhebungen liefern hier keine Antworten, denn sie nehmen die individuelle Erfahrung und die daraus entstehenden Konsequenzen – als Angehörige:r einer Gruppe – nicht in den Blick. Stattdessen fokussieren sie die juristischen Möglichkeiten, unterstützt durch Umfrageergebnisse zu der Frage, ob Online Hate Speech härter sanktioniert werden sollte.
Ganz anders die bundesweit repräsentative Erhebung des IDZ Jena im Auftrag von Campact e.V. (Juni 2019),11sie fördert zu Tage: Zwei Drittel (66%) derer, die schon persönlich mit Hasskommentaren im Netz angegriffen wurden, also direkt betroffene Opfer, konnten als Auswirkung(en) bestimmte Erfahrungen formulieren (Mehrfachantworten waren möglich):
- emotionaler Stress (33%),
- Angst und Unruhe (27%),
- Depressionen (19%),
- Probleme mit dem Selbstbild (24%).
Konsequenzen für Betroffene
Und das hat Konsequenzen für das soziale Umfeld: Für 15% ergeben sich Probleme mit und bei der Arbeit bzw. in ihrer Bildungseinrichtung. Und für jüngere Menschen (unter 25 Jahren) sind Auswirkungen noch massiver: Hier berichtet jede:r Zweite (49%) der Betroffenen von emotionalem Stress, mehr als jede:r Dritte (38%) von Angst und Unruhe, fast jede:r Dritte (31%) bestätigt Depressionen und nahezu jede:r Zweite (42%) benennt Probleme mit dem Selbstbild. Weibliche Teilnehmende berichten häufiger von solchen negativen Auswirkungen als männliche12. Auch wenn Frauen nicht öfter von Hasskommentaren betroffen sind, scheint – so die These des IDZ – die Radikalität des Hasses, dem sie ausgesetzt sind, wesentlich härter zu sein.
Im Interview erklärt Hildegard Stienen, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, noch einmal konkreter, wie Hass im Netz wirken kann, basierend auf den Erfahrungen ihrer therapeutischen Praxis: „Gefühle von Ausgrenzung, Akzentuierung von Unterschieden statt Verbindendem, Erleben von Abwertung, Etikettierung, Entindividualisierung und das Erfahren eines Angriffs auf die Identität sind die Folgen der sprachlichen Mittel der Diskriminierung“13im Netz. Konkret könne dies Gedanken auslösen wie: „Ich bin anders. Ich bin wenig oder gar nichts wert. Ich verhalte mich falsch. Ich bin nichts. Bin ich nicht richtig? Wieso bin ich so anders? Ich bin alleine. Gefühle von Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein, Angst, Selbstzweifel, Schuldgefühle, Hoffnungslosigkeit, Trauer bis hin zu Zweifeln an einer gerechten Welt und an der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns können die Folge sein. Und auf der Verhaltensebene kann Rückzug aus der sozialen Gemeinschaft beobachtet werden.“14
Die bereits zitierte Studie im Auftrag der Universität Leipzig aus 2022 bestätigt dies: Aus Sorge vor Hassreden hat die Hälfte der Befragten schon einmal darauf verzichtet, einen Beitrag zu posten – der sog. Silencing-Effekt – oder Beiträge bewusst vorsichtiger formuliert (2020 traf dies auf 42% der Befragten zu). Und die Erhebung des IDZ Jena im Auftrag des Campact e.V. verdeutlicht, dass Hate Speech nicht nur Auswirkungen auf unmittelbar Betroffene hat, sondern auch Menschen beeinflusst, die Hasskommentare lediglich lesen: Sie werden eingeschüchtert.15Damit wirkt sich der Hass im Netz auch auf die demokratische Debattenkultur und Meinungsbildung insgesamt aus: Knapp die Hälfte (47%) der Befragten bestätigte: „Ich selbst beteilige mich wegen Hassrede seltener an Diskussionen im Netz.“
Notwendige Reaktionen auf vielen Ebenen
Wie also umgehen mit der Hassrede im Netz? Einerseits ist festzustellen, dass die Debatte um (Online) Hate Speech in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und breit geführt wird. Andererseits muss hier zwischen unterschiedlichen Ebenen differenziert werden:
Auf der gesellschaftlichen Makroebene wird u.a. über juristische Möglichkeiten gesprochen – beispielsweise über eine Schärfung der Rechtsnormen. Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz sind hier auch erste Schritte gemacht worden. Ebenso mit der Schaffung von spezialisierten Initiativen und Institutionen der Strafverfolgung, wie beispielsweise „Verfolgen statt nur Löschen“16der Landesanstalt für Medien NRW. Zugleich versuchen zahlreiche (Bildungs-)Projekte zivilere Kommunikationsformen (als Medienbildungsziel) zu etablieren.17Denn dass die Debattenkultur, wie auch die Kommunikation insgesamt in unserer Gesellschaft, nicht nur gefühlt immer rauer wird, ist eine Herausforderung für das Zusammenleben in der Demokratie.
Auf der Mesoebene (die Organisationen) gab es beispielsweise gute Lerneffekte im Umgang mit Social-Media-Angeboten: Viele Akteur:innen haben verstanden, dass kontinuierliches Moderieren, ein klares Regelwerk für Kommentare und die Betreuung der Community helfen, Hass aus dem eigenen Angebot zu verbannen. Das braucht natürlich Willen und Personal. Für die Mitarbeitenden werden in guten Organisationen auch speziell zugeschnittene Programme sog. „Welfare Policies“ angeboten.
Auch auf der Mikroebene (die Subjekte) gibt es klare Handlungstipps: Wenn Hassrede und damit digitale Gewalt ausgeübt wird, die über das Recht auf freie Meinungsäußerung hinausgeht, dann empfiehlt die bereits vorher zitierte Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Hildegard Stienen: „Da wir wissen, dass sprachlichen Drohgebärden reale Angriffe folgen können, gilt das Prinzip, für Sicherheit zu sorgen und sich in den schützenden Raum des Rechts und der Solidargemeinschaft zu bewegen.“18
Doch auch wenn es sich um nicht-justiziable Äußerungen handelt, müssen Strategien entwickelt werden, die sich daran orientieren, wie Hassrede beim Einzelnen wirkt: „Aus psychologischer Sicht sollte das Ziel sein, dass Betroffene die innere Stimmigkeit und Selbstwirksamkeit zurückgewinnen und sich nicht isolieren“, so Stienen.19Die Vermittlung von Wissen darüber, dass alle Menschen durch Sprache verletzbar sind, schaffe dabei Entlastung vom Gefühl der Selbstverschuldung und die Sicherheit, nicht alleine zu sein. Auch würden Beistand und Trost als hilfreich erlebt. Stienen weiter:20„Durch kognitive Prozesse wird das Phänomen Hate Speech als etwas, was in der Welt ist, verstehbar, keinesfalls entschuldbar. Unter der Prämisse, dass die Herausforderung im Zusammenhang mit Hate Speech als kohärent erlebt wird, wird auch die Selbstwirksamkeit aktiviert. Eine Geschichte über das eigene Erleben im Zusammenhang mit verletzender Rede zu erzählen oder aufzuschreiben, ein Narrativ zu kreieren, kann die Selbstachtung stärken. Oder: Gegenrede, Humor und Neugier statt Sprachlosigkeit, depressivem Rückzug und Misstrauen.“
Individuelle Wege zur Psychohygiene
In diesem Zusammenhang fällt neuerdings der Begriff der „digitalen Resilienz“, zunächst verstehbar als eine Art Widerstandsfähigkeit oder -kraft insbesondere im Umgang mit Social-Media-Angeboten.
Eva Horn, Community-Managerin des rbb und Netzpublizistin, kann hier auf reichhaltige Erfahrungen zurückgreifen:21Für sie bedeutet Resilienz vor allem „mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen umgehen zu können“,22sie plädiert insgesamt für einen gesünderen Umgang mit der zunehmend belastenden digitalen Welt im Allgemeinen und sozialen Netzwerken im Speziellen – in Institutionen wie privat. So müsse jedem und jeder klar sein: „Social Media zeigt immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit – und meistens einen besonders lauten, weil sich Hass und Wut besser verbreiten.“23Social-Media-freie Zeit könne daher eine Strategie sein, das aktive Setzen von Grenzen,24ebenso die Kultivierung positiver Nutzungsformen, die einfach Spaß machen und unterhalten, als Ausgleich.
Dabei muss aber klar sein: Hierbei handelt es sich nicht um eine Technik oder Strategie, die direkt auf den Umgang mit (Online) Hate Speech zielt, sondern tendenziell breiter angelegt ist. Die Organisation HateAid, die seit 2018 Betroffenen von Online-Gewalt hilft, unterstreicht auf ihrer Website ebenfalls die Notwendigkeit, sich für einen individuellen Weg zu entscheiden: So kann Abstand zu den Gewalt-Erfahrungen im Netz bzw. eine digitale Auszeit genauso richtig sein wie die aktive Befassung in Form von Counter-Speech, Ansprache an die Community, Blocking, Melden etc.25Für beide Wege und auch für ein „dazwischen“ gilt, dass es ohne Unterstützung ungleich schwerer wird, sich dem Hass zu verwehren.
Wir wissen eigentlich noch zu wenig über die Betroffenen von Online Hate Speech, hier gibt es Forschungsbedarf und ein klarerer Eindruck kann vermutlich auch Lösungsstrategien passgenauer machen. Und ganz wichtig: Resilienz zielt nicht allein auf den Umgang mit Online Hate Speech, sondern ist tendenziell breiter angelegt. Der Umgang mit Online Hate Speech kann aber nur gelingen, wenn die Maßnahmen, mit denen auf der Mikroebene individuelle Kompetenzen oder Widerstandskräfte gestärkt werden, mit entsprechenden Maßnahmen auf der Meso- und Makroebene korrespondieren.
Anders formuliert: Wenn aus psychologischer Sicht ein Ziel ist, dass Betroffene die innere Stimmigkeit und Selbstwirksamkeit zurückgewinnen und sich nicht isolieren sollen, müssen entsprechende Angebote her. Dass ausgerechnet jetzt Fördermittel für den Kampf gegen Hass im Netz auf Bundesebene gestrichen und so Beratungsmöglichkeiten geschlossen und korrespondierende. Bildungsprojekte abgewickelt werden (müssen), ist nicht nur für den Schutz der Betroffenen geradezu tragisch, sondern für alle, die sich dem Hass widersetzen wollen.
Hilfreiche Online-Angebote
- Meldestelle für Hetze im Netz: respectimnetz.de
- Vernetzungsstelle gegen Hate Speech: das-nettz.de
- Beratende Organisation, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt: hateaid.org
- Beschwerdestelle für kinder- und jugendgefährdende Inhalte: fsm.de
- Netzwerk gegen Hass: toneshift.org
- Ratgeber und Online-Beratung: juuuport.de