Was bringt Kinder weiter? Wie entstehen schlimme Wirkungen? Was wollen, können und sollen die jungen Zuschauer überhaupt? – Wer Filme beurteilen möchte, begibt sich auf glattes Parkett, ist doch das komplexe Beziehungsgeflecht Kinderfilm auch ein Spannungsfeld verschiedener Perspektiven und Erwartungen: zwischen Kindersicht und pädagogischen Ansprüchen, zwischen Schützen und Fördern, Marktgesetzen und entwicklungspsychologischen Erkenntnissen. Nach reiflicher Diskussion lassen sich jedoch Qualitätskriterien zur Beurteilung ausmachen.
Ein guter Kinderfilm ist ein guter Film, der Kinder anspricht. So kurz könnte man das Thema abhandeln und auf eine Debatte um Qualitätskriterien für Film allgemein und die eigensinnige Bewertung der Kinder-Zuschauer verlagern. Wie viele andere Kulturprodukte auch zielt ein Film ja in der Regel nicht auf ein diffuses Allerwelts-Publikum, sondern hat besondere Zielgruppen im Blick. Die Sicht des Zielpublikums beeinflusst die Wertung als „guter“ Film. Folglich müsste man Kinder in einer möglichst unbeeinflussten Situation fragen, wann ein Kinderfilm „gelungen“ ist. Aber leider werden Kinder im Alltag meist nicht so ernst genommen, wie auf dem Papier gefordert (vgl. exemplarisch Art. 13 der UN-Kinderrechtskonvention). Traut man Kindern angemessene eigenständige Bewertungen überhaupt zu?
Bei der Zielgruppe Kinder, wenn nicht wirtschaftliche Interessen dominieren, kommt quasi automatisch der „pädagogische Aspekt“ mit ins Spiel. Es geht ja um unmündige Heranwachsende, für die sich Erwachsene in Schutz- und Förderungsabsicht (= Erziehung) zuständig fühlen. Das Grundproblem der Pädagogik, dass man Mündigkeit immer schon vorwegnehmen muss, um sie zu erreichen, trifft auch für den Kinderfilm in pädagogischer (Ab-)Sicht zu: Mutet ein Film Kindern als Akteuren im Film und als Zuschauern zu, dass sie mit den Dingen selbst umgehen können? Oder sind es letztlich immer die Erwachsenen, die die Zumutungen portionieren und im Film die Probleme lösen (helfen)?
Zwischen Orientierung und Verwirrung
Kindheit ist Spiel- und Entwicklungsraum, das bedeutet aber auch: Alle sind größer und mächtiger; es gibt hohe und immer neue Anforderungen; andere machen die Regeln; andere schätzen mich ein; andere verhalten sich nicht so, wie ich es will… Dazu gibt es tendenziell geschlechtsspezifische Verhaltensweisen und entsprechende mediale Rollenbilder, klischeehaft verstärkend wie Barbie oder Ken oder wie Pippi Langstrumpf und Bart Simpson mit subversiven Strategien.
Es gibt Zusammenhänge zwischen realer Lebenssituation und Medienvorlieben. Entlang der Empowerment- und Selbstermächtigungs-Diskussionen kann man hypothetisch formulieren: Je schwieriger die reale Situation eines Kindes, desto mehr Suche nach starken Figuren. Medienpädagogisch kann und sollte man Filminhalte und -formen befragen und mit Kindern besprechen: Was bringt Kinder weiter, was behindert sie in ihrer Entwicklung? Wie ist das beispielsweise mit Größenfantasien? Was könnte problematisch sein, z.B. Doppeldeutigkeiten, Dinge, die sie nicht einordnen können; Gestaltungsmittel, die für Kinder noch nicht verstehbar oder beherrschbar sind; Deutungsmuster, wenn kein Ausweg, keine Perspektive gezeigt wird?
Wie der Film generell erzählen auch Kinderfilme auf vielfältige, ganz unterschiedliche, aber filmische Weise Geschichten nah am Leben, aber auch aus Fiction und Fantasie. Sie zeigen andere Menschen in anderen Lebensverhältnissen, in anderen Kulturen, mit anderen Sitten und Gebräuchen. Das alles kann neugierig machen und irritieren, kann zur Orientierung und Identitätsfindung dienen, kann aber ebenso verwirren und schlechte Wirkungen haben. Aber was sind schlechte Wirkungen? Sind sie im Film selbst an- oder gar festgelegt? Auch für Kinder und ihre Filme gilt:
Die Wirkung von Filmen hängt von ihren Inhalten und Formen ab, aber ebenso vom Zuschauer und von der Rezeptionssituation.
Perspektive im Erziehungsfeld Film
Die Kinderstube des Films Ende des 19. Jahrhunderts befand sich nicht in der Schule, sondern auf den Jahrmärkten. Dort sahen alle Altersgruppen die gleichen Filme, allenfalls die Tageszeit differenzierte das Publikum nach Alter. Es gab filmische Märchen- und Sagen, aber eigentlich keine speziellen Filme für Kinder, für die diese neue Attraktion vielleicht gerade deshalb sehr reizvoll war. Das naturgemäß große Interesse der Heranwachsenden am Kino rief schon Anfang des 20. Jahrhunderts Pädagogen auf den Plan, die gegen die „Schund- und Schmutzfilme“, die dunkle Atmosphäre der Kinematographentheater und den „Feind der Sparkassen“ angingen und moralisch saubere oder besser noch pädagogisch wertvolle Filme forderten. Die Geschichte der Medienpädagogik begann, wenn sie auch damals noch nicht so benannt wurde.
Kinderfilm als Genrebezeichnung differenziert nicht nach Inhalten oder Formen des Films, sondern nach der Zielgruppe: Für wen ist der Film gedacht, gemacht, geeignet und wer schaut (freiwillig) zu? Gesetzlich sind Kinder alle jungen Menschen zwischen 0 und 14 Jahren. Diese Zielgruppe für Kinderfilm kann aus verschiedenen Perspektiven adressiert werden:
- aus der Perspektive des Jugendschutzes;
- aus entwicklungspsychologischer Perspektive;
- aus Sicht bzw. von Interessen der Heranwachenden selbst her.
Die Selbstkontroll-Institutionen des Kinder- und Jugendmedienschutzes sichten und bewerten Medieninhalte unter der Annahme möglicher Wirkungen, die die normale Entwicklung bestimmter Altersgruppen negativ beeinflussen könnten. Die Wirkungsannahmen zu Gewalt, nachhaltiger Ängstigung, sozialethischer Desorientierung sind ständig im Fluss; Qualität ist dabei kein (direktes) Kriterium. Dabei werden Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie soweit möglich berücksichtigt. Aber es kann immer nur ein durchschnittlicher Entwicklungsstand angenommen werden. Individuelle Unterschiede sind hier kaum zu berücksichtigen: Was können Kinder verstehen? Was kann man ihnen zumuten? Was sind (altersgemäß) ihre „Themen“?
Das Rezeptionsverhalten von Kindern hängt von vielen Faktoren und nicht zuletzt von individueller Reife ab. Entwicklung fördern heißt auch, Kinder eher leicht überfordern als zu unterfordern. Sie müssen einen Film nicht in allen Details und Teilaspekten verstehen, das tun Erwachsene auch nicht. Die eigensinnige Perspektive der Kinder ist allenfalls in Peerkontexten oder im Beziehungsgeflecht der Erziehung gefragt: Wenn Heranwachsende selbst ihre Medien wählen − in Internetzeiten vielfach unkontrolliert − oder wenn Kinder ihre Medieninteressen gegenüber den Eltern behaupten. Ältere Kinder, je nach Entwicklungsstand etwa ab 10 Jahren, wollen keine Kinderfilme, sondern orientieren sich altersmäßig nach oben. (Kinder-)Film ist wie Mediennutzung überhaupt ein wichtiges Er- und Beziehungsfeld.
Markt und Gatekeeper
Ein paar Stichworte zu Kriterien für gute Kinderfilme, die die Spannbreite der Parameter zur Bewertung andeuten − von „altersgerecht“ bis hin zum Recht der Kinder auf Qualität und gute Unterhaltung:
- Kinder ernst nehmen;
- Anknüpfungspunkte an Alltagsrealität bieten (auch in symbolischer Form);
- Identifikationsmöglichkeiten mit den Protagonistinnen und Protagonisten ermöglichen, in der Regel mit positiven und eher „starken“ Heldenfiguren;
- Perspektive der Kinder (auch von der Kameraperspektive her);
- Hoffnung, Zuversicht, Orientierung vermitteln, aber Probleme nicht aussparen − Pädagogik in allen Facetten!
Aber Kinderfilm ist auch eine „Ware“, deren Produktion Geld kostet, die am Markt verkäuflich sein muss oder ggf. entsprechende Kulturförderung erhält. Was ist erfolgreich beim Publikum, in der Vermarktung? Akzeptieren Kinder nur leichte Unterhaltungskost? Was kann alles dazu beitragen, dass ein Film erfolgreich wird bzw. floppt? – Das Etikett „Kinderfilm“ gilt als eher negativ für eine wirtschaftliche Filmauswertung. Mancher Verleiher ist über eine Freigabe ab 6 oder 12 gar nicht erfreut, weil er die älteren Zielgruppen im Blick hat. Konkret gab es schon den Fall, dass ein Verleih einen Film nicht für das Kinderfilmfest freigegeben hat, weil er das Etikett nicht wollte.
Da zumeist nicht Kinder darüber entscheiden, welche Filme sie zu sehen bekommen, richten sich die Marktstrategien des Kinderfilms eher an Erwachsene. Das vermeintliche Erfolgskriterium für einen Kinderfilm – der Filmstoff muss auf einem schon erfolgreichen Stoff (Buch, Figur, Computerspiel, Klassiker…) aufbauen – zielt auf erwachsene Gatekeeper und reduziert die Chance für authentische Filmstoffe. Der „Familienfilm“ reduziert unter Umständen auf einen kleinstmöglichen Nenner, um Eltern mit ihren Kindern ins Kino zu locken.
Die Filmbewertungsstelle in Wiesbaden − nicht zu verwechseln mit der für Jugendschutzeinstufungen zuständigen Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, die ebenfalls ihren Sitz in Wiesbaden hat – erteilt das Zertifikat „besonders wertvoll“; sie nennt folgende Kriterien für ihre Entscheidungen: „Jeder Film ist an dem Anspruch zu messen, den er an sich selbst stellt. (…) Entscheidend ist, ob der einzelne Film innerhalb seiner Gattung, des Genres (Komödie, Action, Thriller, Drama, Literaturverfilmung, Kinderfilm, Dokumentarfilm u.a.) herausragt (wertvoll) oder besonders herausragt (besonders wertvoll) oder nur konventionell und durchschnittlich ist (also keine Hervorhebung verdient).“ Die FBW-Kriterien differenzieren nach dem Stoff, der Form und der Filmgestalt im Ganzen. Ausschlusskriterien einer Bewertung sind u.a. Propaganda und kommerzielle Werbung.
Beurteilungskriterien in der Diskussion
Seit vielen Jahren gestalten wir mit Studierenden der Sozialpädagogik ein pädagogisches Rahmenprogramm zum Kinderfilmfest Münster, das jährlich in einer Herbstferienwoche stattfindet. Im Vorbereitungsseminar werden immer wieder Beispielfilme diskutiert und Kriterien zur Bewertung von Kinderfilmen erarbeitet mit Bezügen zur Literatur. Pädagogik-Studierende sind oft eher auf Inhalte als auf Formen filmischen Gestaltens bzw. Filmästhetik fixiert. Deshalb ist es bereits erhellend, unterschiedliche Sichtweisen zu differenzieren: psychologisch, soziologisch, pädagogisch und eben filmästhetisch. Ein wenig filmanalytische „Kompetenz“ (Differenzierung formaler Aspekte: Länge, Schnittfrequenz, Erzählweise, Montageform, Personen und Ort, Kameraarbeit, Musik und Effekte…) muss probiert werden. Und nicht zuletzt ist auch die Kindersicht wichtig, exemplarisch eingeholt an den zahlreichen Kritiken aus www.spinxx.de
Die folgende Systematisierung hat sich über die Jahre aus diesen Diskussionen ergeben.
- Inhalt & Handlung
- Gestaltung & Form
- Zuschauer & Funktion
- Pädagogik & Moral

Geschichten erzählen, denen Kinder gewachsen sind! (siehe Punkt 1) – Ein Film sollte für Kinder von Inhalt und Handlung her verständlich sein. Das bringt notwendig eine Differenzierung der weiten Altersspanne mit sich. Die Themen des Films sollten für die Lebenswelt der Kinder und für ihre Entwicklung relevant sein. Das kann durchaus in symbolischer Form sein (Märchen, Fabel…). Kinder rezipieren Medien „themengeleitet“, d.h. sie suchen sich Aspekte, an die sie mit ihren Fragen und Interessen andocken können; und wenn sie solche Anknüpfungspunkte nicht finden, ist ein Film eher uninteressant oder er überfährt die Kinder mit aufgesetzten Reizen. Auch die Frage, ob notwendigerweise Kinder in Hauptrollen spielen sollten, ist nicht belanglos. Ein Kinderfilm ist nicht erst dann als solcher qualifiziert, wenn er Kinder als Akteure bietet; aber die Anknüpfungspunkte sind für Kinder leichter, wenn ihnen Charaktere auf Augenhöhe angeboten werden. Die dürfen ruhig ein wenig älter, stärker, verrückter… sein, aber eben aktive und letztlich „starke Kinder“.
Auf Augenhöhe der Kinder? (siehe Punkt 2) Formal gibt es einige Aspekte zu nennen, die über die formalen Kriterien eines guten Films hinaus für Kinder relevant sind. Kinder mögen es bunt, weil dieses Klischee ständig bedient wird; und vor allem jüngere Kinder mögen Zeichentrick, weil darin die Charaktere und Formen in der Regel klar und eher grob und gut verständlich gezeichnet sind. Je nach Alter sollten Länge, Schnitttempo, Komplexität der Montage, Gestaltung der Musik dem Entwicklungsstand der kindlichen Rezeptionsmöglichkeiten angepasst sein. Das sind fließende Übergänge. Aber 6- bis 8-jährige Kinder können beispielsweise komplexe Montageformen mit Rückblenden und Parallelmontagen noch nicht verstehen. Montage-Techniken des Films werden zwischen dem 4. und 10. Lebensjahr erworben (grobe Orientierung zum Verständnis von Montageformen: 4 Jahre = „Cut in“; 7 Jahre = Parallelmontage; 10 Jahre = Rückblende); dafür sind jeweils andere Gehirnareale gefragt, die sich erst herausbilden, also behutsam angeregt werden sollten. Aber „Filmkompetenz“ hängt auch stark mit anderen Kompetenzen zusammen (z.B. Sprache). Kinder sehen in kleineren Einheiten und Spannungsbögen. Ironische Inhalte und Formaspekte sind eher für ältere Kinder als solche zu entschlüsseln.
Überraschend und originell? (siehe Punkt 3) Wie die meisten Erwachsenen auch suchen Kinder in der Filmrezeption zuerst Unterhaltung und anregende Entspannung. Deshalb sollte ein Film für sie je nach Altersstufe eine angemessene Dramaturgie mit spannenden Momenten, aber auch in der Regel mit längeren, entspannenden Sequenzen haben. Humor darf und sollte sein, aber Kinder vertragen auch Ernsthaftigkeit, weil sie sich dann eher ernst genommen fühlen. Die Filminhalte sollten sich nicht an vermeintlich wichtigen Erziehungsthemen oder kommerziellen Themen, sondern an Interessen der Kinder orientieren. Die Orientierung an Klassikern oder Buchvorlagen, die leider das Mainstream-Kinderkino in Deutschland bestimmt, ist eher eine Orientierung an der Aufmerksamkeit der erziehenden Erwachsenen, die – zugegeben – den Filmbesuch ihrer Kinder in der Regel bestimmen.
Und zum Schluss kommt die Moral (siehe Punkt 4) – Es wäre besser, wenn sie nicht aufgesetzt zum Schluss käme, sondern unaufdringlich vorhanden wäre. Filmemachen für Kinder bedeutet eine Verantwortung, die die Macher bestenfalls nicht intentional „pädagogisch“ ausüben. Pädagogik und Moral sollen nicht dominieren und ins Auge springen. Belehrungen sind allenfalls in Lehr-Filmen, z.B. zur Verkehrserziehung, akzeptabel. Wenn ein Film es schafft, die Geschichten so zu erzählen, dass Kinder sich darin wiederfinden und emotional mitgehen, dann wirkt er vermutlich auch „pädagogisch“, weil er Nachdenken, Verstehen von Lebenswelt und des eigenen Selbst darin anregt. Wenn ein Kind nach dem Filmbesuch ein wenig verändert aus dem Kino kommt und die Welt etwas anders sieht, dann hat sich vielleicht (Film-)Bildung ereignet.
Verweise und Empfehlungen
- Einige Filmbeispiele, an denen wir in den letzten 15 Jahren die Qualitätsdebatte geschärft haben (vgl. www.kinderfilmfest-muenster.de Archiv): Tinke − Kleines starkes Mädchen (Dänemark 2002) * Das Geheimnis der Frösche (Frankreich 2003) * Die Blindgänger (D 2004) * Mongolian Ping Pong (China 2005) * Mondscheinkinder (D 2006) * Der Sohn von Rambow (F/D 2007) * Hoppet (D/Norwegen/Schweden 2007) * Der Indianer (Niederlande 2009) * 7 oder Warum ich auf der Welt bin (D 2010) * Wintertochter (D/Polen 2011) * Gute Chancen (Patatje Oorlog) (Niederlande/Belgien 2011) *Bekas (Schweden/Finnland/Irak 2014) * Quatsch und die Nasenbärbande (D 2014) * Nicht ohne uns! (D 2017)
- Kurwinkel, Tobias/Schmerheim, Philipp (2013): Kinder- und Jugendfilmanalyse. Konstanz/München
- Madlener, Helga (1995): Kinderfilme in der Sozialpädagogik. Sonderdruck der Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz. München
- Erlebnis Kinderkino. Theorie und Praxis der Kinderfilmarbeit (2001). Sonderdruck der Kinder und Jugendfilm Korrespondenz, 3. überarbeitete und ergänzte Auflage. München
- Exner, Christian/Kümmerling-Meibauer, Bettina (Hrsg. 2012): Von wilden Kerlen und wilden Hühnern. Perspektiven des modernen Kinderfilms. Marburg
- KJF (Hrsg. 2011): Pädagogische Altersempfehlung für Kinderfilme. Eine Expertise des Kinder- und Jugendfilmzentrums in Deutschland, www.kjf.de/tl_files/downloads/Expertise_Altersempfehlung.pdf
- Schäfer, Horst/Wegener, Claudia (Hrsg. 2009): Kindheit und Film. Geschichte, Themen und Perspektiven des Kinderfilms in Deutschland. Konstanz
- Strobel, Hans (Hrsg. 1989): Der neue deutsche Kinderfilm. Kinderfilm in der Bundesrepublik Deutschland 1970-1989. Eine Bestandsaufnahme. (Sonderdruck der Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz) München
- Völcker, Beate (2005): Kinderfilm. Stoff- und Projektentwicklung. Konstanz