Magazin für die pädagogische Praxis

Fachbeiträge

Filmstill aus dem Zeichentrickfilm Robot Dreams, das die beiden Progatonisten zeigt: Einen Roboter und einen Hund. Robot Dreams (© Plaion Pictures)

Mein Freund der Roboter

KI im Film: Bedrohung überall – nur nicht im Kinderkino

Sind wir die Mastschweine der Matrix oder der beste Freund des Roboters? Die Schöpfung eines menschlichen oder menschenähnlichen Wesens erzeugt im Film häufiger beunruhigende Geschichten und Bilder. Die Übernahme der Macht durch Hybridwesen, Roboter oder neuronale Netze ist ein gängiges Motiv in dystopischen Science Fiction-Filmen angefangen beim Roboterwesen Maria im Stummfilmklassiker Metropolis, über Cyborgs in Ghost in the Shell oder Blade Runner bis hin zu monstermäßig wachsenden Hackerviren in den Welten des japanischen Filmemachers Mamoru Hosoda, der vom Eigenleben der KI in Anime-Filmen wie Summer Wars oder Belle erzählt. Im Kinder- und Animationsfilm ist das anders. Dort hat die KI ein freundlicheres und freundschaftlicheres Gesicht. Ganz besonders in den Filmen Robot Dreams, Mission Sternenhimmel und Der wilde Roboter.

Wie intelligent ist es, sich auf Intelligenz zu fixieren?

Doch bevor man sich mit dem Begriffspaar „künstliche Intelligenz“ beschäftigt, muss man sich erst einmal vor Augen halten, wie der Begriff Intelligenz mit ethischen Implikationen besetzt ist und wie er tendenziell überhöht wird. Wir können kaum gelassen zuschauen, wie Intelligenz als vermeintlich ureigenste menschliche Ausstattung in neuronalen Netzen technisch operationalisiert wird. Es fasziniert und macht uns schaudern. Ursprünglich meint der Begriff einen Querschnitt kognitiver Fähigkeiten, der als intrapersonelles Potenzial den Erfolg eines Menschen in spezifischen Gesellschaften begünstigt. Dieser Querschnitt intellektueller Leistungen ist quantifizierbar. Dass ein Kult um den Intelligenz-Quotienten entstanden ist, hat seine Gründe, denn Intelligenz wird als humaner Wert betrachtet und ethisch konnotiert. Das spürt man unter anderem bei Tierwohldebatten. Im philosophischen Diskurs wird die Definition von Intelligenz in Bezug auf generative KI-Systeme seit Jahren diskutiert und es gibt aktuell zwei Richtungen. Sehr verkürzt zusammengefasst: die eine sagt, wir sind die KI/die KI sind wir. Die andere plädiert für Abgrenzung von Mensch und Maschine. Auch Informatiker:innen diskutieren, ob Intelligenz die richtige Bezeichnung für generative KI ist. Und das zeigt ebenso die Definition als menschliches Attribut. Die Einsicht, dass Delphine und Orcas nicht in Bassins gehalten werden dürfen, hat sich inzwischen durchgesetzt. Gut so! Aber nicht allein, weil es dem Tierwohl entspricht und ein Ausdruck von Mitgefühl ist – nein: Die Meeressäuger gelten als intelligent. Es verschärft den Grad der Verletzung, wenn man diese hochentwickelten Tiere in beengten und monotonen Umgebungen hält. Das dramatische Aussterben minder intelligenter Tierarten, fasst uns deutlich weniger an. Vermisst jemand den Wiedehopf oder macht sich jemand Sorgen um den Kiebitz, der auf der roten Liste steht. Kaum – Vögel haben halt ein Spatzenhirn. Beengt und monoton ist auch das Leben von Mastschweinen. In der Debatte um mehr oder weniger Fleisch-Konsum stützt sich der Arzt und Moderator Eckart von Hirschhausen auf ein bemerkenswertes Argument, indem er sagt „Schweine (…) gelten als so intelligent wie dreijährige Kinder.“ (zitiert aus DIE ZEIT Ausgabe 46/2025). Wer Assoziationen zum Kindeswohl und zur Intelligenz ins Feld führt, hat vermeintlich unschlagbare Argumente, bedient aber auch eine moralische Überwältigungsstrategie. Muss man echt so dick auftragen und sich ein Kleinkind in der Mastzucht vorstellen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, dass industrielle Massentierhaltung nicht zum Wohl von Lebewesen ist. Was man daraus jenseits der sicher notwendigen Öko-Debatte ablesen kann: Intelligenz gilt als ein dem elementaren Menschsein nahes Attribut.

Auf dem Weg zu einem Mega-Brain

Intelligenz – diese dem Menschen zugeschriebene kognitive Fähigkeit zum Problemlösen oder kritischen Denken wird nun „verkünstlicht“, vom menschlichen Körper getrennt und den Prozeduren eines technischen Systems überlassen. Menschliche Gehirne scheinen kopierbar, wenn man sie verkürzt als Träger und Zentrum der Intelligenz betrachtet. Spätestens seit dem Einzug des Personal-Computers sowohl im Arbeits- als auch im Privatleben war schon oft von künstlicher Intelligenz die Rede. Doch dass eine Software im globalen Netz zu einem selbstlernenden System wird, das Wissensressourcen in kaum vorstellbaren Ausmaßen auswertet und neu arrangiert, hebt die Postdigitalität auf ein neues Level. Die Vorstellung, dass Imaginationen, Illusionen, Betrachtungen und Kalkulationen sich verselbständigen und menschlicher Kontrolle entziehen könnten, schafft eine latente Beunruhigung. Wir sind den dystopischen Welten des „Matrix“-Sequels in der Realität ein Stück nähergekommen. Das bedeutet auch, dass wir der beängstigenden Vorstellung näher sind, der Mensch werde von der KI zur Ressource degradiert.

Wir wären dann nicht mehr die Mitte des Universums, sondern in diesem Bild auf einmal die Mastschweine der Matrix.

Die Geschichte von Göttern

Als Prämisse für KI setzt der Autor des Films Ex Machina seine Interpretation eines Tests des englischen Computerpioniers Alan Turing ein. Wenn der Mensch nicht merke, dass sein Gegenüber eine Maschine sei, dann sei der Test bestanden. Der Haken an diesem Denkmodell: Es ist zu abstrakt für das Medium Film, das seine Betrachtungen an Figuren festmachen muss. Die KI wird deshalb in Filmen – einmal abgesehen von Her – zumeist in Roboter- oder Android-Gestalten dinglich gemacht. So auch hier. Roboterin Ava kann zwar in eine täuschend echte und sehr anziehende Oberfläche schlüpfen. Aber erzählerisch muss ihr Innenleben aus Plastik, Drähten und High-End-Werkstoffen buchstäblich transparent gehalten werden. Auch ihre Dialoge müssen anfangs ungelenk algorithmisch klingen. Sonst würde die Veranschaulichung der Dichotomie Mensch-Maschine nicht mehr funktionieren und die Zuschauenden verlören komplett den Überblick.

Ex Machina (© Universal Pictures)

Kaum 10 Jahre nach der Entstehung dieses Films hat man verstärkt den Eindruck, Ex Machina sei eine prophetische Erzählung über Tech Bros und ihre digitale Selbstbesoffenheit – mündend in dem Dialogsatz: „Eine Maschine zu entwickeln, die das Bewusstsein von Menschen hat, ist die Geschichte von Göttern“, gesprochen vom Informatik-Genie Nathan, einem Protagonisten der als Betreiber eines Mobilfunknetzes und einer führenden Internet-Suchmaschine als zynisch, manipulativ und soziopathisch charakterisiert wird. Ähnlichkeiten zu lebenden Figuren der Zeitgeschichte manifestieren sich zunehmend. Die Realität holt die Fiktion ein.

Fabeln in modernem Gewand

In retro-futuristischen Kinderfilmen der jüngeren Zeit erleben wir dagegen eine eher träumerische und zuversichtlichere Koexistenz von Mensch und KI und ihrer Verkörperung durch Roboter. Schon in den Kinderzimmern der Baby-Boomer Generation gesellten sich zu den Spiel-Puppen bewegliche Roboterfiguren als Spielpartner. Spätestens im Star-Wars-Universum etablierten sie sich als Buddys und metallene Sidekicks auch im Film. R2D2 und C-3PO lassen grüßen. Filme wie Robot Dreams, Der wilde Roboter oder Mission Sternenhimmel gehen mit der Kraft der Animation und der Symbolik der Fabel ins Herz der Beziehungen zwischen Menschen und Maschinen. Sie heben die Anthropomorphisierung auf ein höheres Niveau und entsprechen damit dem gewachsenen Potenzial von KI in Kombination mit Robotic. Wahrscheinlich wird Kinderfilmen und Family-Entertainment-Werken eher zugestanden, anrührend, harmonisierend und im besten Sinn naiv erzählen zu dürfen. Das ist verglichen mit den überwiegend dystopischen Science-Fiction-Filmen eine willkommene Alternative. Als ein Bindeglied zwischen den dystopischen KI-Science Fiction-Plots und den retrofuturistischen Kinderfilmen jüngerer Zeit, kann im Nachhinein Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz aus dem Jahr 2001 gelten. Spielberg widmete sich damals der Idee, dem Roboterkind David menschliche Gefühle zu verleihen und so die Dimensionen der Bindungsfähigkeit eines künstlichen Wesens – Mecha genannt – zu vermessen. Das Ergebnis inszeniert Spielberg enorm pathetisch. Im Grunde ist das Computerkind hier ein kompromisslos und dauerhaft liebendes Wesen. Der beste Mensch überhaupt, eine Erlöser-Figur.

Leben einhauchen durch eine Illusion

Animationsfilme können die Illusion erzeugen, der Materie Leben einzuhauchen und sie durch Bewegungen und Geschichten in Figuren und Charaktere zu verwandeln. Der Auftritt des Roboters als Partner und Freund des Menschen gelingt durch diese Magie leichter. Der Animationsfilm scheint regelrecht dafür prädestiniert zu sein, Grenzen unserer Imagination zu überwinden. Der Raum zum Phantasieren über die Verselbständigung und Ausdehnung der KI steht in der Animationskunst und auch dank Computergenerierter Bilder immer weiter offen. 30 Jahre sind seit dem Erscheinen von Toy Story, dem ersten komplett am Computer animierten Film aus den Pixar Studios, vergangen. Die Ausdrucksstärke Computergenerierter Bild- und Filmwelten hat sich seitdem immens gesteigert und bekommt aktuell gerade durch KI noch einmal einen Boost. Im erzählerischen Kosmos des schon erwähnten Regisseurs Mamoru Hosoda sind die virtuellen Welten gegenüber der Inszenierung der Realwelt sogar greifbarer und überwältigender. Das ist ein Statement.

Es ist aber auch sehr bezeichnend, was jüngere Animations-Kinderfilme an Deutungen über das Verhältnis Mensch-KI anbieten und was sie an der Freundschaft zwischen Menschen und Robotern festmachen. Überwiegend drehen sie sich darum, dass Beziehungen und Bindungen durch gemeinsame Erfahrungen entstehen. Mission Sternenhimmel beginnt mit einer smarten Anthropomorphisierung. Der Film erzählt vom Waisen-Mädchen Celeste Astridia, die das Weltraumprojekt ihrer vermissten Mutter vollenden möchte. Aufgezogen und betreut wird sie durch einen Guardian Bot, der mal als Haushaltshilfe, mal als Koch, vor allem als Elternersatz und bisweilen auch als Spielgefährte auftritt. Er ist ein autonomer Charakter und das gilt es in einer einführenden Sequenz zu zeigen: Der Guardian-Bot hat sich eine schmucke Fliege bestellt. Wir erleben den Bot beim Unboxing und vor dem Spiegel. Die Freude über das Accessoire ist schnell getrübt, denn so etwas wie einen Hals aus Metall, an dem der Magnet der Fliege eigentlich haften sollte, hat der Bot einfach nicht. Es kommt die Tücke des Objekts ins Spiel: Die Fliege haftet an allen möglichen Roboter-Stellen – nur nicht dort, wie sie hingehört. Der Mensch im Kampf mit der technischen Umwelt, das ist ein eingeführtes Muster aus der Stummfilm- und der Slapstick-Ära. Durch die Tücke des Objekts wird der Roboter vermenschlicht. Das ist die raffinierte Ouvertüre dieser retro-futuristischen Geschichte.

Erinnerungen teilen

Was wir daraus lernen: Die Wahrnehmung von Technik als Wesen ist das Produkt einer gelungenen Illusion. Der Film wirft im Folgenden die noch essenziellere Frage auf, was zwei Wesen zu Freunden, zu Gefährten oder zu Verwandten macht. Die Antwort: Es sind geteilte Erinnerungen. Celeste und ihr Guardian haben zusammen einen Diner besucht, sie haben sich gegenseitig in einem Origami-Wettbewerb überboten. Sie hatten Spaß auf einer Schaukel an einem sonnigen Tag und sind über die Häuser der Stadt geschwebt. Aber es kommt der Tag, an dem Celeste ihre Astronauten-Ausbildung abschließt und zu ihrer Mission in den Weltraum aufbricht. Der Bot bleibt allein zurück und bekommt verstörende Verfallssignale aus seinem System. Seine Relais verbrauchen ihre rapide schwindende Energie, besonders weil der Speicher übervoll ist mit den schönen und bewegenden Erinnerungen an Celeste. Der Bot hat eine Idee. Er besorgt sich Pinsel, Farbe und Leinwand und beginnt zu malen. Für jede Erinnerung ein Gemälde.

Als Celeste nach einiger Zeit aus dem All zurückkehrt, hat ihr Guardian sein Computer-Leben ausgehaucht. Was ihr bleibt, das ist die Galerie der Erinnerungsbilder – Origami, Schaukel, Diner, Guardian und Celeste im Sonnenschein – alles stimmungsvoll festgehalten. Auf den ersten Blick ist es eine einfache und rührende Fabel. Auf den zweiten Blick gibt die Geschichte sehr genau Auskunft darüber, was unsere Beziehungen und unsere Persönlichkeit ausmachen.

Wir leben von Erfahrungen, die sich uns einschreiben und wir verbinden uns mit anderen Menschen durch gemeinsame Erinnerungen. Unsere Identität erschaffen wir in der Spiegelung in Anderen.

Fabelhafte Wesen

Fast derselben erzählerischen Linie folgt der Film Robot Dreams. Auch hier geht es um eine Freundschaft zwischen einem einsamen Hund und einem Roboter. Angesiedelt ist der Film im New York der 1980er-Jahre. Wie in einer klassischen Fabel gibt es nur tierische Charaktere und Typen, die sich ganz ohne Dialoge verständigen. Und eben einen Roboter, der durch viele wunderbare Erlebnisse zum liebsten Gefährten des Hundes wird. Doch bei einem Ausflug an den Strand passiert ein Unglück, das die beiden auseinanderreißt.

Robot Dreams (© Plaion Pictures)

Ebenso wie in Mission Sternenhimmel ist dem Roboter ein zweites Leben beschieden. Doch anders als der Guardian darf er seine Erinnerungen an eine besondere Freundschaft behalten, auch wenn er nicht zu seinem Freund zurückkehren wird, der inzwischen einen anderen Gefährten gefunden hat.

Zur Begegnung von Tier-Animations-Fabelwesen mit einer Roboterin kommt es auch im Film Der wilde Roboter. Der Roboter wird als modernes Wesen eingemeindet in die Gemeinschaft der Fabelwesen. Service-Roboterin Roz ist durch ein Schiffsunglück auf einer einsamen Insel gelandet. Äußerlich etwas ramponiert, dient sie sich in übertriebener Hilfsbereitschaft den Tieren an, die allesamt in heller Panik flüchten. Bis sich ein Küken aus dem Ei pellt, das sie als „erstes signifikantes Anderes“ – sprich als Elternteil – identifiziert. Ein Roboter in der Mutter-Rolle, das bedeutet in dieser Geschichte eine Abkehr von der Perfektion und eine Hinwendung zur Emotion. Am Ende steht eine sentimentale Trennung. Auch in dieser Geschichte bleiben die Erinnerungen an gemeinsam gemeisterte Entwicklungsschritte.

Das freundliche Gesicht der KI spiegelt menschliche Züge zurück

Es ist bemerkenswert, was uns die Kinderfilme präsentieren. Während in Film-Genres für das erwachsene Publikum die Abspaltung und Verselbstständigung intellektueller Prozeduren in autonomen Systemen menetekelhaft pointiert werden, kommt es in Kinderfilmen zu einer neuen Betonung menschlicher Eigenheiten: Wir leben in – und durch Erfahrungen, Beziehungen, Bindungen und Erinnerungen, die wir in Anderen spiegeln. Das ist der Zugang zum Glück und zur Verwirklichung des Einzelnen. Von Kinderfilmen wird häufig erwartet, dass sie hoffnungsfroh erzählen und die Werte von Freundschaft und Familie betonen. Kinderfilmen wird zugestanden, ethisch klarer, lebensbejahender und darin sogar ein Stück radikal zu sein. Für das Sujet der KI im Film sind die Erzählformen des Kinderfilms und des Animationsfilms daher durchaus ein Gewinn. Denn beim Blick auf Film-Utopien ist es wohltuend, wenn sich künstliche Intelligenz auch einmal freundlich, verhalten optimistisch und höchstens eine Spur melancholisch anfühlt. Und außerdem: Intelligenz ist das eine, Wahrnehmungen, Erinnerungen und Beziehungen sind das andere. Der Mensch ist mehr als die Summe seiner rationalen Kalkulationen, seiner Wissens- und Gestaltungs-Ressourcen. Es hat schon seine Gründe, weswegen Informatiker*innen es inzwischen vermeiden, den Begriff Intelligenz in Bezug auf generative KI zu nutzen.

Liste der behandelten Filme

  • Metropolis, Regie: Fritz Lang, Deutschland 1927
  • Ghost in the Shell, Regie: Mamoru Oshii, Japan 1995
  • Blade Runner, Regie: Ridley Scott, USA / Hongkong 1982
  • Matrix, Regie: Die Wachowskis, GB / Australien 1999
  • Summer Wars, Regie: Mamoru Hosoda, Japan 2009
  • Belle, Regie: Mamoru Hosoda, Japan 2021
  • Ex Machina, Regie: Alex Garland, GB 2015
  • Her, Regie: Spike Jonze, GB 2013
  • A.I. – Künstliche Intelligenz, Regie: Steven Spielberg, USA 2001
  • Star Wars, Regie: George Lucas, USA 1977
  • Toy Story, Regie: John Lasseter, USA 1995
  • Robot Dreams, Regie: Pablo Berger, Spanien / Frankreich 2023
  • Mission Sternenhimmel AKA Robot, Celeste & das All (Originaltitel „Space Cadet“ – nicht zu verwechseln mit dem US-Spielfilm), Regie: Kid Koala, Kanada 2025
  • Der wilde Roboter, Regie: Chris Sanders, USA 2024