Fingergroße Körperkameras zwischen den Augen einiger Tänzer verschränken den bewegten Körper mit dem bewegten Körperbild und eröffnen den Zuschauern ungewöhnliche Sichtweisen. Andere TanzMedien-Relationen nutzen den Körper als Bildträger oder lassen Bilder tänzerisch lebendig werden. Neben der Kamera bietet aber auch das Internet vielfältige Chancen für neue choreografische Darstellungsweisen. – Ein Überblick der verschiedenen Konzepte und Anwendungsbereiche neuer Technologien im Tanz. Die Potenziale für künstlerische Arbeit mit Jugendlichen werden am Beispiel von Produktionen des Tanztheaters Schlebusch konkretisiert.
Während eine Vielzahl von Festivals, Konferenzen und Workshops zum Komplex Tanz und Medien ausgerichtet werden, scheint dieses Feld für die Kulturelle Bildung erst langsam entdeckt zu werden. So wird z.B. beim Besuch des temps d´image Festivals 2011 im tanzhaus nrw in Düsseldorf schnell deutlich, dass Fotografie, Film und Video Tanzschaffenden schon lange nicht mehr nur als Speicher- und Dokumentationsmedien dienen, die flüchtige Bewegungen konservieren und wiederholbar machen. Digitale wie analoge Medien sind in den zeitgenössischen Tanzproduktionen von u.a. Richard Siegal, Stephanie Thiersch Silke Z., Fabien Prioville und dem Theater der Klänge auf der Bühne scheinbar allgegenwärtig.
Tanz und Medien konstituieren so unterschiedliche Formen wie Videotanz und Videoinstallation oder gehen in computergestützten Echtzeitmanipulationen Kollaborationen ein. Die Ästhetik der Interaktion zwischen leibhaftig agierenden Körpern und deren bildlicher Repräsentation variiert durch unterschiedliche Verfahren wie z.B. live media, interactive media, mixed reality oder physical cinema.
TanzMedien-Relationen
Zunächst sei ein kurzer Blick in die Geschichte der ästhetische Beziehung von Bühne, Tanz und Medien gestattet: Die Geburtsstunde des Films und die Entstehung des modernen Tanzes lassen sich um die Wende zum 20. Jahrhundert in unmittelbarer Nähe zueinander datieren: 1894 zeichnet Thomas Edison mit bewegungsloser Kamera, die ohne Schwenk, Fahrt und Zoom auskommen muss, einen Tanz von Ruth Dennis (später: Ruth St. Denis) auf. Auch bei der Zusammenarbeit der intermedial arbeitenden Tanzkünstlerin Loie Fuller mit dem berühmten Filmpionier Louis Lumière im frühen 20. Jahrhundert wird die beiderseitige Faszination für das jeweils andere Bewegungsmedium deutlich. „An der tänzerischen Bewegung demonstrierte das neue Medium seine eigene Bewegungsfähigkeit und die Bewegtheit als mediale Besonderheit”, so beschreibt die Tanzhistorikerin Hedwig Müller das Interesse der Filmpioniere. Aber auch aus Perspektive des Tanzes erscheint die Kollaboration mit dem Film als reizvoll, denn „ebenso war für den Tanz das neue Medium die erste Möglichkeit, der Flüchtigkeit des Tanzes entgegenzuarbeiten und Bewegung als Spezifikum seiner Kunstform technisch wiederzugeben und wiederholbar zu machen.”1

Mehr als in anderen Kunstbereichen lässt sich in der historischen wie zeitgenössischen Betrachtung des Verhältnisses der Körperkunst Tanz gegenüber neuen Technologien nicht nur Euphorie, sondern vor allem Ambivalenz nachzeichnen. Gabriele Klein dechiffriert die eigentümliche Beziehung des Tanzes zu den Medien als eine „un/heimliche Allianz“, da der Tanz einerseits zwar zur Bändigung der Flüchtigkeit auf mediale Techniken der Dokumentation angewiesen ist und somit eine verdeckt vorhandene, heimliche Kooperation mit bildgebenden Medien eingehen muss. Andererseits aber wird ein produktiver, gestalterischer Einsatz von Medien in Auseinandersetzung mit dem tanzenden Körper seitens des Bühnentanzes abgelehnt, da im Angesicht der Reproduktions- und Montagetechniken des Films (und später des Videos) der Verlust von Sinnlichkeit und Authentizität der Tanzkörper befürchtet wird.2
Tipps zum Aufbau eines TanzMedien-Projekts
Im theoretischen Teil des Projekts lernen Kinder und Jugendliche anhand ausgewählter Beispiele die verschiedenen Konstellationen und Ästhetiken von TanzMedien-Interaktionen vom Frühen Film über die Fotografie, den Tanzfilm, die Videokunst und den Videotanz bis hin zum „digital dance“ und zu aktuellen YouTube-Performances überblicksartig kennen. Anhand der Analyse prägnanter Beispiele werden die unterschiedlichen Wirkungsweisen der Perspektive, der Einstellungsgröße, der Kamerabewegung und der Bildmontage reflektiert.
Im anschließenden mehrtägigen Kreativ-Labor experimentieren Kinder und Jugendliche selbstständig mit Kamera und Bewegung. Durch Wahrnehmungsübungen werden sie sensibilisiert, in wechselnden Rollen vor und hinter der Kamera entdecken sie das Potential der intermedialen Tanzpraxis. Konkrete Ideen für eigene TanzMedien-Projekte werden erforscht und die Umsetzung per Kameraschnitt ausprobiert.
Im abschließenden Showing werden die Ergebnisse gemeinsam angeschaut und unter den Stichwörtern Körper und Körperbild, Bewegungsmotive, Raum/Zeit-Relation gemeinsam diskutiert.
Neue Raum- und Körperbezüge
Im Gegensatz zu den essentialistischen Vorstellungen über den tanzenden Körper charakterisiert sich das Körperverständnis des post modern dance in den USA der 1960er Jahre völlig anders: Hier wird der Körper unter Gesichtspunkten wie Fragmentierung, der Perspektivisierung einzelner Körperteile und deren Potentiale sowie durch Konzepte der Re-Konstruktion des Körpers als Kunstkörper in den Blick genommen.3 Die vielfältigen Tanz/Medien-Arbeiten von Merce Cunnigham, der als beständiger Vorreiter des Einsatzes neuer elektronischer und digitaler Technologien im Tanz wirkte, können hier als Beispiel ebenso herangezogen werden wie die interaktiven, intermedialen Experimente von Kunstschaffenden aus dem Umfeld der Judson Memorial Church.
Im Zuge der Verbreitung der Videotechnik erlebt seit Mitte der 1980er Jahre die alte Beziehung von Tanz und audiovisuellen Medien durch das Entstehen neuer Genres eine andere Qualität. Mit der Entwicklung des Internets vollzieht sich dann die Erweiterung des Videotanzes durch digital generierten Tanz. Im Internet können sowohl entfernt voneinander liegende Aufführungsorte mithilfe von Übertragungstechnologien verbunden, als auch neue virtuelle Räume zur Produktion und Rezeption von virtuellen Tanzperformances generiert werden. Virtuelle Tanzproduktionen, die z.B. in der 3-D-Welt Second Life entstehen und somit völlig neue Raum- und Körperbezüge ermöglichen, lassen sich durch die Nutzung der partizipativen Struktur der Web2.0-Technologien realisieren. Zudem bieten die interaktiven Plattformen und Sozialen Netzwerke wie z.B. facebook, youTube, vimeo oder MySpacedie Möglichkeit der schnellen Verbreitung und Kommentierung von digitalen Tanzvideos. Claudia Rosiny verweist in diesem Zusammenhang auf die ästhetische Analogie von Stummfilmen und YouTube-Tanzvideos:
“Tanz im frühen Film zeigt sich als eine Aneinanderreihung von Attraktionen: jegliche Bewegung und unte-schiedlichste Tanzstile wurden für die Kamera präsentiert. (…) Auf YouTube finden sich seit ein paar Jahren ähnliche Performances: einfache Tanz- und Alltagsbewegungen werden von einer starren Kamera auf begrenztem Raum vorgeführt. Die Muster eines `Kinos der Attraktionen´ wiederholen sich in Amateurfilmen im digitalen Netz.”4
Auch wird der Prozess von Produktion, Distribution und Rezeption im Hinblick auf die Möglichkeiten kreativer Kollaboration durch Community-Strukturen, die den Einbezug von User-Generated-Content in den Entwicklungsprozess einer Tanzproduktion gestattet, neu gedacht werden müssen. So ermöglichen die Technologien des Webs 2.0 das Publikum nicht nur als aktiv zu verstehen, wenn es an einer interaktiven Installation partizipieren kann, sondern ein aktiver Einbezug bedeutet ein Aufweichen der statischen Rollenzuschreibungen von Leistungs- und Publikumsrolle im Verhältnis von Tanzschaffenden und Tanzrezipierenden.
Das Medium als Schnittstelle
Das Spannungsfeld von Tanz und Medien ist in den unterschiedlichen Ausformungen von Videotanz, Videoinstallation und multimedialer Projektion als Experimentier- und Erfahrungsfeld in der Kulturellen Bildung besonders geeignet, wenn Zeitgenössischer Tanz als kulturelle Ausdruckform, als Kommunikationsmittel und als Kunstform verstanden wird, die „in ihrem Umgang mit dem menschlichen Körper gesellschaftliche Körperkonzepte widerspiegelt“5. Die Auseinandersetzung mit Bildern und Repräsentationsformen des menschlichen Körpers, dem im Tanz die besondere Rolle des wesentlichen Instruments dieser Kulturtechnik zugewiesen wird, kann einen spannenden Ansatz für Tanz- und Medien-Projekte sein. Der Einsatz von Medien in der Kulturellen Bildung sollte an einen Medienbegriff gebunden sein, der mit der Bezeichnung „Medien“ nicht nur eine technische Apparatur sowie Aufzeichnungs- und Archivierungsprozesse meint, sondern auch Verfahren der Sichtbarmachung, (z.B. von bestimmten Körperbildern) einbezieht. Das Medium funktioniert als Schnittstelle zwischen dem Körper des Tanzenden und dem Objektiv der bildgebenden Apparatur. Im Entstehungsprozess medialer Choreografien mit wechselseitigen Bewegungsimpulsen findet die Reflektion der Beziehung des Körpers zu dem ihn umgebenden Raum, aber auch die Auswirkung der Perspektive einer Kamera auf das Objekt statt.
Reflexion von Körperbildern
An diesem Dialog zwischen Körper und Kamera lassen sich Themen wie Blicklenkung, Blickhierarchie und die Konstruktion von Körperbildern thematisieren. Welche Zusammenhänge zwischen medialer und “realer” körperlicher Präsenz lassen sich entdecken? Wie werden durch neue Medien andere Wahrnehmungs- und Handlungsräume geschaffen? Wahrnehmungsübungen geben die Möglichkeit, über die Sensibilisierung für die Unterscheidung von bewegtem Bild und bewegtem Körper die spezifische Wirkung beider Verfahren einzuschätzen zu lernen.

Neben der Nutzung von Medien für die Dokumentation des Entwicklungs- und Probenprozesses eines Projekts und im Rahmen einer Aufführung können Medien von jungen TänzerInnen selbstständig zur Generierung eigenen Bewegungsmaterials eingesetzt werden. So können Kinder und Jugendliche z. B. durch Wahrnehmungsübungen ihre Sensibilität für Körper- und Raumrelationen, Perspektiven, Techniken der Blicklenkung sowie Rahmung und Montage schulen. Im Dialog mit der Kamera werden Bewegungsansätze und Bewegungsmotive sowie Tempo und Rhythmus der Bewegung bewusst gemacht. Tänzerische Bewegungen können durch den Kameraeinsatz in detaillierte Einstellungen zerlegt und im Anschluss durch Kamera und Schnitt wieder neu zusammengesetzt werden. Die kulturelle Konstruktion des Blicks und damit auch die der Bilder von Körpern werden somit reflektierbar. Die Konstruktion von Körperbildern durch die Wahl unterschiedlicher Perspektiven wird erfahrbar und kann selbstständig erprobt werden. Zudem wird über die Arbeit mit einem bildgebenden Medium deutlich, inwiefern die Wahrnehmungsweise im Hinblick auf Raum-Zeit Differenzen und deren Kompositionsmöglichkeiten durch bestimmte mediale Techniken geprägt ist: So empfinden wir z.B. lange Einstellungen bzw. nicht-montiertes Filmmaterial oftmals als eintönig.
Medienkunst: Tanztheater Schlebusch
Der Körper als Bildträger: Das Tanz_Bild_Kunst-Projekt des Tanztheaters Schlebusch kombiniert verschiedene TanzMedien-Verfahren: Zum einen verdeutlicht es die Körper-Raum-Relation durch das Spiel mit den (Un-)Möglichkeiten des Körpers. Eine Tänzerin positioniert ihren Körper so im Bildraum, dass sie bei einer bestimmten Veränderung der Kameraperspektive zu schweben bzw. an der Wand zu kleben scheint.6 Zum anderen weist der Körper der Tänzerin hier eine doppelte Funktion auf: Neben seiner Funktion als Tänzerkörper lässt er sich durch die Projektion mittels Beamer als Bildträger für Bildsegmente, Strukturen, Buchstaben, Schriftzeichen, Fotografien medial nutzen.
Fragmentierung des Körpers, Dekonstruktion des Raums und Dynamisierung der Zeit: Die Videoskulptur Spuren
In der Verwendung von fingergroßen Körperkameras, die jeweils zwischen den Augen im Gesicht der TänzerInnen montiert und mit der Projektion im Bühnenhintergrund verschaltet sind, erhalten die Tanzenden die Möglichkeit, indirekt Kontrolle über den Blick des Zuschauers auszuüben. Der Tänzerkörper wird zum Bestandteil des technischen Geräts, er ist über ein 25m langes Kabel mit der Apparatur des Videomischpults verbunden, die Überwachungskamera funktioniert als drittes Auge. Der Zuschauer sieht über die wechselnden schwarz-weißen, tonlosen Projektionen jeweils den Blick der Kamera-Tänzerinnen auf die kameralosen Tänzerinnen. Sie werden nunmehr nicht mehr nur passiv dem Blick der Zuschauenden ausgesetzt, sondern sie manipulieren die wechselnd projizierten Bilder ihres Umgebung sowie der anderen TänzerInnen und geben somit eine bestimmte Blick-Perspektive vor. Die TänzerInnen selektieren in ihrer Blick-Choreografie die Details der anderen Tänzerkörper, die der Zuschauer genauer erfassen soll. Zudem bringen die TänzerInnen durch die Bewegung ihrer Köpfe die Kamera in Bewegung und erzeugen von den stehenden oder sitzenden DarstellerInnen bewegte Abbilder. Der Einsatz von Körperkameras, die Integration der Kameras in die Choreografie sowie die Symbiose, die die Bewegung und das bewegte Bild hier eingehen, kann als radikalisierte Form des physical cinemas bezeichnet werden. Die mediale Verschränkung von sich bewegendem Körper und bewegtem Körperbild konstituiert einen hybriden Körper, der sich mit Sherill Dodds als “Camera Body”7 bezeichnen lässt. Yvonne Hardt, Professorin für Tanzwissenschaft am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz in Köln stellt Dodds Perspektive des fragmentierten und im Bewegungsfluss eingeschränkten Kamerakörpers die Möglichkeiten der physischen und räumlichen Entgrenzung entgegen: “Das Medium exponiert, was der Tanz in seiner Wirkungsweise immer schon intendiert hat: Es visualisiert die Überwindung der Schwerkraft und potenziert die Tendenz des Tanzes, Zeit und Raumwahrnehmungsweisen zu verschieben.”8
Neben der doppelte Funktion von Aneignung und Lenkung des Blicks durch die mit Kameras ausgestatteten TänzerInnen findet mit Hilfe des Videos auch eine Verdoppelung der räumlichen Ebenen und der Körper statt: Video ist das einzige Medium, das sich im Prozess der Produktion gleichzeitig rezipieren lässt und somit die Loslösung von einer narrativen, linearen Struktur ermöglicht. In der Videoskulptur Spuren wird eine Dynamisierung von Raum, Zeit und Körper bei gleichzeitiger Fragmentierung vorgenommen.
Anwendungsbereiche neuer Technologien im Tanz9
- Hilfsmittel für Tanznotation, Rekonstruktion und Dokumentation
- Nutzung in der Tanzvermittlung und tanzwissenschaftlichen Forschung
- Technische Ausstattung der Bühne (Lichtcomputer, Beamer etc.)
- Videoaufzeichnungen im Probenprozess und Computeranwendungen zur experimentellen Generierung von Bewegungsmaterial
- Aufführungsorientierte Anwendungen neuer Technologien (Nutzung des medienspezifischen Potentials zur Erprobung neuer choreographischer Darstellungsmöglichkeiten)
- Nutzung interaktiver Systeme, um Tänzern in reaktiven Bühnenumgebungen Kontrolle über Inszenierungsparameter wie Licht, Ton und Projektion zu geben
- Nutzung interaktiver Systeme zur Umsetzung innerer Körperfunktionen in akustische oder visuelle Signale
- Adaption von medientechnologischen Strukturen und Modelle für den choreografischen Prozess; Ziel: Intermediale Ästhetik
- Internetplattformen, Soziale Netzwerke und Communities als neue Produktions- und Aufführungsorte sowie Nutzung des interaktiven Potentials neuer Medien zur Einbindung des Publikums.
Der Körper als/im Bild
Als Beispiel für die Adaption medientechnologischer Strukturen für den choreografischen Prozess mit dem Ziel einer intermedialen Ästhetik bieten sich zwei Passagen aus der Produktion Tanz_Bild_Kunst des Tanztheaters Schlebusch an: Vier Tänzerinnen durchschreiten auf quadratisch angelegten Raumwegen die Bühne. Der Hintergrund wird durch überlebensgroße abstrakte Fotografien zum Bildraum: Sichtbar werden Landschaften, die durch Tanz lebendig werden und ein Bühnenraum, der durch die Fotografien seine Begrenzung verliert. Die Überführung der Zweidimensionalität des fotografisches Bilds in die Dreidimensionalität der choreografierten Bewegungen der vier Körper erzeugt ein vielschichtiges Wechselspiel: Der Tanz verändert den Blick auf die Fotografie, die Fotografie kontextualisiert die choreografierten Körper, sie werden durch die Projektion neu verortet und erhalten einen Referenzrahmen. In der gegenseitigen Inspiration von Tanz und Fotografie entsteht eine Wechselbeziehung, in der Impulse vom Bild ausgehen, die von den Tänzerinnen aufgegriffen und die Bilder lebendig werden lassen.
Überblicksliteratur Tanz und Film/Video
Mitoma, Judy / Zimmer, Elizabeth / Stieber, Dale Ann (Hg.): Envisioning. Dance for the Camera. Routledge Verlag; Auflage: Pap/DVD Envisioning Dance on Film and Video. Dance 2003.
Brandtstetter, Gabriele: Bild-Sprung. TanzTheaterBewegung im Wechsel der Medien. Recherche 26, Berlin: Theater der Zeit 2005.
Dinkla, Söke / Leeker, Martina (Hg.): Tanz und Technologie. Auf dem Weg zu medialen Inszenierungen. Berlin 2002.
Dodds, Sherrill: Dance on Screen: Genres and Media from Hollywwod to Experimetal Art. London, New York: Palgrave 2001.
Evert, Kerstin: DanceLab. Zeitgenössischer Tanz und Neue Technologien. Würzburg: Könighausen und Neumann 2003.
Klein, Gabriele (Hg.): Tanz Bild Medien. Münster / Hamburg / London 2000.
Miller, Frederic P. / Vandome, Agnes F. / McBrewster, John (Hg.): Dance in Film. Dance film, Videodance, Musical film, Fred Astaire, Gene Kelly, Tango (dance), Bring It On (film), Fired Up (film). Alphascript Publi-shing 2010.
Rosiny, Claudia: Videotanz. Panorama einer intermedialen Kunstform. Zürich 1999.
Schoenmakers, Henri / Bläske, Stefan / Kirchmann, Kay / Ruchatz, Jens (Hg.): Theater und Medien / Theatre and the Media. Grundlagen – Analysen – Perspektiven. Eine Bestandsaufnahme. Bielefeld: transcript 2008.
Praxisbuch: McPherson, Katrina: Making Video Dance – a step by step guide to creating dance for the screen. Routledge 2006.