Magazin für die pädagogische Praxis

Fachbeiträge

Eine Frau steht in einem Spielfilmset mit einer Waffe in der Hand. Im Vordergrund in der Unschärfe wird eine Filmklappe geschlagen.

Heldinnen … dringend gesucht!

Ungleiche Geschlechterverhältnisse in Film und Fernsehen

Es gibt sie natürlich, die tollen, starken Frauen in Film und Fernsehen. Doch hinsichtlich ihrer Vielfalt zeigt sich eine enorme Schieflage: Auf den Bildschirmen und Leinwänden werden überwiegend männliche Figuren sichtbar. Weibliche Charaktere sind unterrepräsentiert und werden meist jung und im Kontext von Beziehungen und Partnerschaft gezeigt. Im Kinderfernsehen ist das Missverhältnis besonders stark. In der Breite werden nach wie vor althergebrachte Entwürfe von traditionellem Heldentum reproduziert. Gegenentwürfe wie die Heldinnenreise und neue Konzepte von Held*innen jenseits binärer Geschlechterentwürfe werden dringend gesucht und können zu vielfältigeren, fantasievolleren und ungewöhnlichen Idolen für eine neue Generation in einer offenen und toleranten Gesellschaft werden.

Leinwand und Bildschirm eröffnen den Blick auf andere Lebenswelten und Möglichkeitsräume. Insbesondere für Heranwachsende sind Film- und Fernsehfiguren und die Geschichten, die sie erleben, von großer Bedeutung: Sie können zu ihren Heldinnen und Helden werden. Kinder und Jugendliche erfahren ihre Sozialisation in einer von Medien durchdrungenen Alltagswelt.1Mediale Repräsentationen von Personen sind allgegenwärtig. Sie begleiten das Aufwachsen und können zu Identifikationsfiguren und Rollenvorbildern werden.2Film und Fernsehen schaffen mit ihren Bildern, Geschichten und Figuren also das Material für Heldinnen und Helden. Doch wie ist es um deren Vielfalt bestellt, und wie wird ihr Geschlecht dargestellt?

Ohne Frage gibt es gerade starke weibliche Figuren. Katniss Everdeen aus Die Tribute von Panem oder Diana aus Wonder Woman sind Beispiele für Protagonistinnen, die in den letzten Jahren viele Menschen ins Kino lockten. Im deutschen Kino wurde etwa Hannah Arendt ein erfolgreicher Film gewidmet. Auch die zahlreichen Tatort-Kommissarinnen und Polit-Talkerinnen stehen für starke Frauen im deutschen Fernsehen.

Doch weibliche Figuren sind im Film und Fernsehen nach wie vor in der Minderheit, und die Entwicklung stagniert seit Jahrzehnten. Somit ist die Basis der Figuren, aus denen in den Augen der Zuschauerinnen und Zuschauer Heldinnen werden, sehr viel kleiner als die für männliche Helden – und die Chance, zur Heldin zu werden, sehr viel geringer. Der Blick auf den Forschungsstand zur Darstellung der Geschlechter verdeutlicht dies.

Forschungsstand: ungleicher Status quo

Studien seit den 70er-Jahren offenbaren, dass männliche Figuren das audiovisuelle Medium prägen. Auch wenn es immer wieder vereinzelt herausragende weibliche Figuren mit Heldinnenpotenzial gibt, insgesamt sind weibliche Figuren stark unterrepräsentiert. Zudem hatten sie kaum Anteil an ernsten Handlungssträngen oder Gesprächen mit gesellschaftlicher Relevanz.3

Aktuelle Studien aus den USA zeigen: Auch dort sind Männer und Jungen wesentlich häufiger und präsenter auf dem Bildschirm und im Kino zu sehen als Mädchen und Frauen.4Dabei gilt es sich zu vergegenwärtigen, dass in deutschen Kinos und Fernsehsendern ein nicht unerheblicher Teil US-amerikanischer und internationaler Produktionen gezeigt wird – gerade auch im Kinderfernsehen. Und auch hier muss vermerkt werden, dass sich durchaus starke Mädchenfiguren finden lassen, aber die überwiegende Anzahl der Charaktere des Kinderfernsehprogramms ist männlich. Dies gilt sowohl für Deutschland als auch international. Insbesondere bei Zeichentrickangeboten dominieren männliche Figuren mit 80 % der Hauptrollen.5

Eine aktuelle Studie6, die Elizabeth Prommer und ich mit unserem Team an der Universität Rostock durchgeführt haben, ging der Frage der Geschlechterdarstellungen umfassend und repräsentativ für das deutsche Fernsehen nach.7Untersucht wurden alle deutschen bzw. deutsch coproduzierten Filme der Jahre 2012–2016 sowie für das Jahr 2016 das Fernsehvollprogramm (17 Sender: alle Dritten Programme, Das Erste, ZDF, RTL, RTL2, Vox, ProSieben, SAT.1 und Kabel1) und das Kinderfernsehen (KiKA, Disney Channel, Nickelodeon, Super RTL). Dabei haben wir mittels einer standardisierten Inhaltsanalyse erfasst, welche Personen sichtbar werden, wie alt diese sind und in welchen Funktionen sie auftreten.

Für das Kino und fiktionale TV-Programme, also Filme und Serien, verwenden wir den Begriff der Protagonistinnen und Protagonisten in Anlehnung an die Figurentheorie des Filmwissenschaftlers Jens Eder. Dabei handelte es sich um jene Figuren, die handlungstreibende Funktionen einnahmen und zentrale Ziele verfolgten.8Die Protagonisten in Fernsehserien zeichneten sich darüber hinaus vor allem durch ihren beständigen Charakter aus. Das heißt, sie gehören zum festen Ensemble der Serie. Dies kann beispielsweise auch durch eine explizite Nennung im Sendetitel festgehalten werden. Wichtig ist aber, dass die Figur in der Folge vorkommt und eine handlungstreibende Funktion einnimmt. Die Protagonisten haben also das Potenzial, zum Helden zu werden. Wir erfahren etwas über die Person und erleben ihre Geschichte mit. Wichtig ist dabei zu verfolgen, wie die Protagonisten aktiv handeln bzw. beständig in einem Setting das Geschehen mitgestalten.

Für Unterhaltungssendungen und Informationsprogramme haben wir als Pendant die Hauptakteure und Hauptakteurinnen gezählt. Das sind die Personen, die als Konstante fungieren oder präsent sind durch die drei Kriterien:
a) zentrale Sichtbarkeit im Bild,
b) eigenes Sprechen,
c) Name wird deutlich.

Damit wurden sowohl der Gastgeber einer Gameshow, die Nachrichtensprecherin als auch die als Gast geladenen Sportlerinnen oder Musiker als Hauptakteure in der Studie erfasst.

Fantasieräume von Jungen und Männern besetzt – ob Roboter, Tier, Pflanze oder Schwamm (hier SPONGEBOB), bei Animationsfilmen dominieren männliche Figuren mit 80% der Hauptrollen.

Männer erklären die Welt

Um sie zu Heldenfiguren werden zu lassen, müssen wir Zuschauer und Zuschauerinnen zunächst etwas über die Menschen erfahren. Das heißt, dass sie in Film und Fernsehen sichtbar gemacht werden müssen. Die Ergebnisse der Studie zeigen aber, dass dabei ein Ungleichgewicht herrscht: Männliche Protagonisten und Hauptakteure sind präsent in Film und Fernsehen sichtbar. Weibliche Figuren dagegen kommen in deutschen audiovisuellen Medien schlichtweg seltener vor: Über alle Fernsehprogramme hinweg ist das Verhältnis 1:2 – auf eine Frau kommen zwei Männer.

Bei den Fernsehvollprogrammen gibt es bei einem Drittel der Programme gar keine Protagonistin, also gar nicht erst die Möglichkeit, dass eine weibliche Figur zur Heldin werden kann. Im Vergleich dazu sind nur 15 % der Sendungen ohne Protagonisten. Das einzige Format, in dem die tatsächliche Geschlechterverteilung in Deutschland (sprich ca. 51 % Frauen und 49 % Männer) auch bezüglich der Sichtbarkeit der Protagonisten erreicht wird, ist die Telenovela/Soap. Allerdings machen diese Formate nur 3 % aller Sendungen aus.

Protagonistinnen und Hauptakteurinnen haben also schlechtere Karten. Sie bekommen per se weniger Chancen, zu Heldinnen zu werden. Dazu kommt, dass sie jung sein sollten:

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Frauen ab dem 30. Lebensjahr sukzessive von Leinwand und Bildschirm verschwinden.

Bis zu einem Alter von 30 Jahren kommen Frauen öfter (Unterhaltungsformate fiktional und non-fiktional) oder in etwa gleich oft wie Männer vor. Ab Mitte 30 verändert sich dies: Dann kommen auf eine Frau zwei Männer; ab 50 Jahren kommen auf eine Frau sogar drei Männer. Auch im Kinofilm ist das Geschlechterverhältnis von Männern zu Frauen 2:1.

Am größten ist der Unterschied in Unterhaltungssendungen wie Shows und Dokus: Hier ist das Verhältnis bei Frauen jenseits der 40 zu Männern 1:4 und jenseits der 50 sogar 1:8.

Die Chancen für Heldinnen im Kinderfernsehen stehen auch 2016 nicht besser: Über alle Programmsparten hinweg wurde eine ungleiche Geschlechterverteilung deutlich. Auf eine weibliche Figur im Kinderfernsehen kommen drei männliche Figuren. Über die Hälfte (53 %) aller untersuchten Sendungen wurde gänzlich ohne weibliche Protagonistin bzw. Hauptakteurin realisiert, wohingegen nur 16 % der analysierten Programme keinen männlichen Protagonisten bzw. Hauptakteur zeigten.

Ob Unterwasserwelt oder Zauberwald: In Fantasieräumen setzten die Kinderfernsehproduktionen 2016 auf männliche Verkörperungen. Dabei sind Geschichten, die zum Beispiel einen Schwamm oder Monstertruck zum Leben erwecken, per se erst einmal neutral und nicht mit Geschlechterunterschieden assoziiert. Nichtsdestotrotz werden sie zum größten Teil männlich inszeniert: Tiere (87 %), Pflanzen und Objekte (88 %) sowie Roboter und Maschinen (84 %) wurden überwiegend männlich dargestellt. Weibliche Besetzungen von Protagonistinnen in den Fantasiegeschichten tauchen nur am Rande auf. Imaginäre Figuren und Fantasieräume wurden damit fast ausschließlich von Jungen und Männern besetzt.

Zudem erklären im Kinderfernsehen Männer die Welt: Auch außerhalb der fiktionalen Erzählungen für Kinder kommen Frauen deutlich seltener vor. Die Moderation, zum Beispiel von Wissenssendungen, ist zu zwei Dritteln männlich besetzt. Auf eine weibliche Tierfigur kommen neun männliche. Das Geschlechterverhältnis hat sich dabei im Kinderfernsehen in den letzten zehn Jahren tendenziell verschlechtert. Problematisch hierbei sind auch die dargestellten Körper: Animierte Frauen- und Mädchencharaktere sind überwiegend unnatürlich dünn und hypersexualisiert, während männliche Körper über eine breite Palette von zumeist natürlichen Formen verfügen.9

Mehr Sichtbarkeit für Heldinnen

Es besteht ein massives Ungleichgewicht der Darstellung der Geschlechter im deutschen Film und Fernsehen und eine Nicht-Sichtbarkeit von Mädchen und Frauen. Die Ergebnisse der Studie werden derweil an vielfältigen Stellen in Medienbranchen, Politik und Gesellschaft diskutiert. Sie fordern Thematisierung und Problematisierung, denn sie belegen, dass sich hinsichtlich der Bilder, die uns alle umgeben, ein ungleicher Status quo etabliert hat, der seit Jahrzehnten dafür sorgt, dass Mädchen und Frauen systematisch ausgeblendet werden.

Das gilt umso mehr für Heldinnen, die doch so dringend gesucht werden. Denn mediale Welten können Möglichkeitsräume schaffen und Heldenfiguren entstehen. Heranwachsende können sich in diese Räume versetzen, Neues erfahren und sich unterhalten lassen. Durch die Identifikation mit Helden und Heldinnen können sie Möglichkeiten für die eigene Entwicklung kennenlernen.

Quelle: Prommer/Linke 2017

In einer Gesellschaft, in der Gleichberechtigung der Geschlechter das Ziel ist, gilt es zu hinterfragen, wieso nach wie vor Berufsfelder und Einflusspositionen nicht gleich verteilt sind. So formuliert die MaLisa Stiftung den Anspruch: „Sichtbar heißt machbar.“ und wirbt „für eine Gesellschaft, in der alle Geschlechter ihre Potenziale voll entfalten können“.10

Um mehr Sichtbarkeit für Heldinnen zu schaffen, gilt es zudem, die Prozesse zu hinterfragen, die ungleiche und stereotype Geschlechterbilder in Film und Fernsehen (re-)produzieren. Dies ermöglicht auch, den althergebrachten Heldenentwurf zu hinterfragen. Einen Schritt dahin geht Maureen Murdock (1994), indem sie den Weg der Heldin im Kontrast zur konventionellen Heldenreise ausarbeitet. Mit dieser Perspektive wird etwa nachvollziehbar, wieso Diana alias Wonder Woman eine so innovative Heldin ist, die sich ohne Fokus auf romantische Liebe stark und mit sich im Reinen für andere einsetzt.

Wir brauchen in Film und TV in der Breite mehr von diesen neuen Heldinnen. Diese können Identifikationsfiguren für viele Menschen sein. Die Heldinnenreise kann dabei der Auftakt sein, die traditionell-statischen (binären) und „rein“ weiblichen oder männlichen Konzeptualisierungen von Heldin und Held hinter uns zu lassen. Jenseits vorgefertigter und für binäre Geschlechterrollen differenzierter Handlungsstränge lassen sich vielfältige und fantasievolle Geschichten erzählen, die innovative Heldinnen und Helden auf unsere Leinwände und Bildschirme bringen.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass wir auch in der Rostocker Studie ein Verständnis von Geschlecht nicht als binär vorgegeben betrachtet, sondern offen erfasst haben. Deutsche Filme und Fernsehen, so zeigte sich allerdings während unserer Analyse und in den Befunden, funktionieren in einer zweigeschlechtlichen Logik. Es fehlen also nicht nur weibliche Heldinnen, sondern eine Vielfalt von Bildern von Held*innen wird dringend gesucht!

Ich verwende hier das Gendersternchen, um auf die Vielfalt von Geschlechteridentitäten zu verweisen und zu reflektieren, dass Geschlecht sozial konstruiert ist. Nicht nur für eine Diskussion der Held:innen und Vorbilder junger Generationen kann dadurch der Ausschluss von Menschen durch den Gebrauch nur der männlichen und/oder weiblichen sprachlichen Form vermieden werden. Mehr noch: Das Gendersternchen lässt einige von uns sicher aufmerken und ermöglicht es uns, nicht nur althergebrachte Schreibweisen zu reflektieren, sondern auch traditionelle Denkmuster zu hinterfragen.

So möchte ich zum Abschluss den Titel dieses Beitrages noch einmal etwas abändern und als offenen, zuversichtlichen Appell ausschreiben: Held*innen … dringend gesucht!


Anmerkungen
  1. 1. Mikos, Lothar (2010). Mediensozialisation als Irrweg – Zur Integration von medialer und sozialer Kommunikation aus der Sozialisationsperspektive. In Dagmar Hoffmann & Lothar Mikos (Hrsg.), Mediensozialisationstheorien. Neue Modelle und Ansätze in der Diskussion (S. 27-46). Wiesbaden.
  2. 2. Wegener, Claudia (2004). Identitätskonstruktion durch Vorbilder. Über Prozesse der Selektion, Aneignung und Interpretation medialer Bezugspersonen. merz, 48(6), 20-31.
  3. 3. Küchenhoff, Erich & Boßmann, Wilhelm (1975). Die Darstellung der Frau und die Behandlung von Frauenfragen im Fernsehen. Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit (Hrsg.), Schriften des Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit, Bd. 34. Stuttgart; Weiderer, Monika (1993). Das Frauen- und Männerbild im Deutschen Fernsehen: Eine inhaltsanalytische Untersuchung der Programme von ARD, ZDF und RTLplus. Medienforschung, Bd. 4. Regensburg.
  4. 4. Smith, Stacy, Choueiti, Marc & Pieper, Katherine (2012). Gender roles & occupations: a look at character attributes and job-related aspirations in film and television. Los Angeles: Geena Davis Institute for Gender and Media & Los Angeles: Annenberg School for Communication and Journalism; Smith, Stacy, Choueiti, Marc & Pieper, Katherine (2016). Inequality in 700 popular films: Examining portrayals of gender, race, & LGBT status from 2007 to 2014. Verfügbar unter: http://annenberg.usc.edu/sites/default/files/Inequality_in_700_2015.pdf [09.08.2018]
  5. 5. Brosius, Hans-Bernd &, Götz, Maya (2008). Children’s television worldwide: Gender representation in Germany. Forschungsbericht. Verfügbar unter: http://childrens-tv-worldwide.com/#genderrepresentation [09.10.2017]; Götz, Maya (2006). Die Hauptfiguren im deutschen Kinderfernsehen. TelevIZIon, 19(1), 4-7.
  6. 6. Die Studie »Audiovisuelle Diversität? Geschlechterdarstellungen in Film und Fernsehen in Deutschland« der Universität Rostock wurde gefördert durch die ARD Degeto für die ARD, das ZDF, die Film und Medien Stiftung NRW, ProSiebenSat.1, den FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern), die Filmförderungsanstalt (FFA), die Mediengruppe RTL Deutschland und die MaLisa Stiftung und wurde durchgeführt vom Institut für Medienforschung der Universität Rostock unter Leitung von Prof. Dr. Elizabeth Prommer und Dr. Christine Linke.
  7. 7. Prommer, Elizabeth & Linke, Christine (2017). Audiovisuelle Diversität. Geschlechterdarstellungen in Film und Fernsehen in Deutschland. Forschungsbericht. Rostock. Verfügbar unter: https://www.imf.uni-rostock.de/fileadmin/uni-rostock/UniHome/Presse/Pressemeldungen/Broschuere_din_a4_audiovisuelle_Diversitaet_v06072017_V3.pdf[09.08.2018]
  8. 8. Eder, Jens (2014). Die Figur im Film. Grundlagen der Figurenanalyse. Marburg: Schüren.
  9. 9. Linke, Christine & Stüwe, Julia & Eisenbeis, Sarah (2017): Überwiegend unnatürlich, sexualisiert und realitätsfern. Eine Studie zu animierten Körpern im Deutschen Kinderfernsehen. In: TELEVIZION 30/2017/2, 4-11, verfügbar unter: http://www.br-online.de/jugend/izi/deutsch/publikation/televizion/30_2017_2.htm
  10. 10. https://malisastiftung.org