Magazin für die pädagogische Praxis

Fachbeiträge

Jugendliche bewegen sich in einem weißen Raum, wo sie schwarze Netze gespannt haben. Alle Netze sind miteinander verbunden.

In Eigenregie unterwegs in digital-vernetzten Welten

Jugendliches Medienhandeln und Konsequenzen für die Erziehung

Grenzenlos, permanent verfügbar und für immer neue Entdeckungen gut – die virtuellen Kommunikations- und Erfahrungsräume faszinieren Kinder und Jugendliche, wobei es bei der Mediennutzung Unterschiede gibt abhängig von Alter, Geschlecht und Bildung. Mit zunehmendem Alter sind junge Menschen in den sozialen Arenas zunehmend auf sich allein gestellt, denn viele Erziehende fühlen sich den Herausforderungen online und auch dem jugendlichen Medienhandeln nicht mehr gewachsen. Dabei bringen Erwachsene kommunikative Kompetenz als wesentliche Grundlage der Medienkompetenz mit. – Zu den Anforderungen an die Erziehung und dem Selbstverständnis der Medienpädagogik in einer sich stetig wandelnden Medienwelt.

Junge Menschen sind heute umfassend kommunikativ und technisch vernetzt. Der Grundstein dafür wird früh gelegt: So sind alle Haushalte, in denen Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren leben, inzwischen mit einem Internetzugang und auch mit Handy/Smartphone ausgestattet; das Handy/Smartphone ist zudem das Gerät, das sich am häufigsten im Besitz von Kinder befindet.1 Bei den 12- bis 19-Jährigen steht das Smartphone dann bereits an erster Stelle der täglichen Mediennutzung2 – hier herrscht Vollausstattung. Dabei wird es immer weniger zum Telefonieren genutzt; nur noch jede*r3 Vierte nutzt das Gerät zu diesem Zweck.4 Die Besonderheit liegt vielmehr darin, dass es ein medienkonvergentes Nutzungsspektrum eröffnet. Täglich oder zumindest mehrmals die Woche wird per Smartphone Musik gehört (95 %) und werden Online-Videos, vor allen bei YouTube, geschaut (86%).5– YouTube stellt derzeit das beliebteste Angebot bei Jugendlichen dar.6 Ergänzend dazu wird auch regelmäßig mobil gespielt (42%).7 Welche weiteren Apps genutzt werden, hängt auch von individuellen Interessen ab.

Wie Jugendliche Medien nutzen

Gemessen an der Nutzungshäufigkeit steht bei den 12- bis 19-Jährigen die Kommunikation an erster Stelle: Kontinuierlich werden Texte, Bilder, Sprachnachrichten und Storys getauscht. Dabei steht WhatsApp (Facebook Inc.) bezogen auf die Intensität der Nutzung bei allen Jugendlichen mit Abstand auf Platz 1; 89% nutzen die App mindestens mehrmals pro Woche, mit 57% gefolgt von Instagram (Facebook Inc.) und mit 49% Snapchat (Snap Inc.); letztere liegen vor allem bei den 14- bis 17-Jährigen im Trend.

Neben dem Smartphone faszinieren aber auch noch weitere Medienangebote, so beispielsweise Online-Games und das Spiel auf tragbaren oder stationären Konsolen. Dabei zeigt sich, dass Jugendliche mit formal niedrigem Bildungshintergrund tendenziell häufiger spielen, deutlich werden auch Alterseffekte: Der Anteil regelmäßiger Spielerinnen und Spieler ist unter den 14- bis 15-Jährigen am höchsten (48%); mit zunehmendem Alter wird weniger gespielt. Insgesamt werden die Spiele am Rechner und an der Konsole mit 70% deutlich stärker von männlichen Jugendlichen genutzt (Mädchen: 16%).8

Dieser kurze Überblick erlaubt es, erste Schlüsse auch aus medienerzieherischer Sicht zu ziehen: So stellt sich das Medienhandeln bereits in der Gruppe der 12- bis 19-Jährigen altersabhängig dar; Einfluss nimmt zudem das Geschlecht und teils auch der formale Bildungshintergrund. Dies gilt es sowohl bei der Beurteilung des Medienhandelns von jungen Menschen, beispielsweise bezogen auf die Relevanz des Handelns für die Identitätsentwicklung, als auch bei der Konzeption pädagogischer Angebote zu beachten. Darüber hinaus gilt es ergänzend dazu die Frage des differenten und ungleichen Zugangs zu stellen und kritisch zu reflektieren, welche Medienangebote und welche Form des Medienhandelns Bildungsoptionen eröffnen. So finden sich weiterhin Hinweise auf soziale Ungleichheiten, sowohl im Zugang und in der Art der Nutzung als auch bezogen auf die Partizipation.9 In diesem Sinne gilt es jungen Menschen aus medienerzieherischer Perspektive sowohl Angebote zur Prävention als auch zur Kompensation von Defiziten in der Mediensozialisation zu unterbreiten.

Selbstwirksam in Online-Möglichkeitsräumen

Für junge Menschen stellt sich das Internet gleichermaßen als Unterhaltungs- wie auch als Partizipationsmedium dar. Die Möglichkeiten der Rezeption und aktiven Teilnahme als auch Kommunikation mit einzelnen Personen und Ansprache großer Publika hat den Erfolg des Netzes begründet. Im Zuge dessen sind zahlreiche neue soziale Arenen entstanden, die auch das Verhältnis von Medien und Öffentlichkeit verändert haben.

Bereits in den 1990er-Jahren hat Dieter Baacke angesichts der wachsende Bedeutung von Medien für die private und öffentliche und Kommunikation aus medienerzieherischer Sicht für die Förderung von Medienkompetenz plädiert, die für ihn eine notwendige Voraussetzung für eine selbstbestimmte und aktive Beteiligung am öffentlichen politischen Diskurs ist.10 Einige Jahre später spricht Henry Jenkins von Cultural Competencies, die Menschen benötigen, um sich in den neu entwickelnden Kulturen und Kulturräumen kompetent bewegen zu können.11 Für ihn eröffnen die neuen Medien- bzw. Konvergenzkulturen dabei auch neue Kanäle zur Artikulation eigener Interessen gegenüber Wirtschaft und Politik12; ein aktuelles Beispiel dazu liefert das Video des YouTubers Rezo (Die Zerstörung der CDU) vor der Europawahl 2019, mit dem er internationales Medieninteresse auf sich zog und Teil der gesellschaftlichen Debatte wurde.

Schaut man sich die Nutzungspraktiken der jungen Menschen an, finden sich einige Hinweise darauf, dass sie sich kompetent in den Online-Räumen bewegen. Sie erzählen von sich in vielfältiger Weise – über Texte, Bilder, Filme und Storys, häufig in Kombination, erproben sich in verschiedenartig Rollen, beispielsweise als Fan, Gamer, Musical-Star, Let’s Player, Blogger oder E-Sportler. Über Klicks, Likes und Kommentare zollen sie sich Anerkennung.

Kai-Uwe Hugger bezeichnet die Online-Welten als unüberschaubare Möglichkeitsräume, in deren Rahmen junge Menschen die Präsentations- Kommunikations- und Interaktionsumgebungen sowie -situationen aktiv (mit)gestalten können. Im Gegensatz zu den traditionellen Medien, die sie oftmals als abstrakt erleben, erlaube es die Online-Welt, die eigenen, konkreten lebensweltlichen Erfahrungen einzubringen und mit (ausgewählten) Anderen zu teilen. Zudem ermöglichen die „partizipativen und subversiven Möglichkeiten der Online-Welt ihnen zumindest potenziell, der Diffusität und Fremdbestimmung durch neue strukturelle Restriktionen eine selbstbestimmte Artikulation entgegenzusetzen, wodurch sie nicht zuletzt die Wirksamkeit eigenen Handelns erfahren können“.13

Attraktiv sind die neuen Kulturräume für junge Menschen zudem, da sie hier im Unterschied zu physisch-realen Räumen wenig reglementiert sind und darüber auch neue Möglichkeiten der Abgrenzung von der Erwachsenwelt geschaffen werden.14

Grenzen und Herausforderungen

Junge Menschen erleben online allerdings auch paradoxe Situationen und stoßen an Grenzen, die sie bearbeiten und bewältigen müssen. Herausforderungen zeigen sich derzeit vor allem im Umgang mit der öffentlichen und privaten Sphäre. So werden Jugendliche in Sozialen Netzwerken sowohl von Anbietern als auch Peers aufgefordert, Privates von sich preiszugeben, um möglichst authentisch zu wirken. Gleichzeitig werden sie von pädagogischer Seite darauf hingewiesen, dass sie keine persönlichen Daten von sich preisgeben sollen, da sie damit im Netz identifizierbar werden.

Zudem befindet sich ein Großteil der Online-Welt derzeit in der Hand weniger privatwirtschaftlicher globaler Unternehmen, die ihre technischen Dienste nur unter Preisgabe von Personen- und Nutzungsdaten zur Verfügung stellen, die sie kontinuierlich speichern, analysieren und verwerten – mit noch unabsehbaren individuellen und gesellschaftlichen Folgen. Weitere Herausforderungen zeichnen sich im Umgang auch mit der digitalen Kommunikation ab. So haben junge Menschen häufig die Sorge, etwas zu verpassen oder nicht rechtzeitig auf Kommunikationsanfragen zu reagieren, zumal sie über die Dienste permanent erreichbar sind („Fear of Missing Out“).

Auch der Umgang mit der (Teil-)Anonymität will gelernt sein, zumal diese auch bewusst dazu genutzt wird, um ausgewählte Personen oder Personengruppen verbal zu attackieren und herabzusetzen, sie zu verunglimpfen oder auch zur Gewalt gegen diese aufzurufen (Cyber-Mobbing, Hate Speech, ideologische Propaganda). Der 15. Kinder- und Jugendbericht spricht in diesem Kontext von einer digitalen Grenzarbeit, die junge Menschen bewältigen müssen – aktuell vor allem unter Peers.15 Dementsprechend groß ist die Sorge, dass Erwachsene die digitale Sprache der Jugend nicht mehr verstehen und ihnen im Zuge dessen auch nicht mehr das notwendige Wissen zur Bewältigung der Anforderungen vermitteln können – dass Erwachsene sich in der Position der Digital Immigrants einrichten.

Erziehende stark verunsichert

Tatsächlich finden sich einige Hinweise darauf, dass Eltern wie auch Pädagoginnen und Pädagogen sich den digitalen Medienwelten und Medienhandeln der jungen Menschen nicht mehr gewachsen fühlen. Dies legen derzeit vor allem Ergebnisse nahe, die das Verhältnis von Kindern und Eltern in den Blick nehmen. So ist das Informationsbedürfnis hinsichtlich medienerzieherischer Fragen, insbesondere mit Blick auf das Internet sowie das Smartphone, zwar groß und nimmt mit dem Alter der Kinder weiter zu16, gleichzeitig empfinden Eltern sich – bei ebenfalls zunehmendem Alter der Kinder –in Fragen der Medienerziehung weniger kompetent. Nur ein knappes Drittel der Eltern von Kindern im Alter von drei bis 19 Jahren schätzt sich in Medienerziehungsfragen als „sehr kompetent“ ein; gut die Hälfte bezeichnet sich als „etwas kompetent“.17 Einfluss auf die Selbsteinschätzung nehmen dabei sowohl das Alter der Eltern als auch deren Bildungshintergrund: Je älter die Eltern sind, desto häufiger schätzen sie sich weniger kompetent ein und je geringer die formale Bildung, desto unsicherer fühlen sie sich, mit der Folge, dass sie zu einem eher restriktiven Medienerziehungsstil neigen.18

Die Selbsteinschätzung der Eltern korrespondiert teils mit den Aussagen von Kindern und Jugendlichen, von denen bereits 65% der 14- bis 17-Jährigen und 81 % der 18- bis 24-Jährigen der Aussage zustimmen, dass sie sich „in Sachen Internet“ viel besser auskennen als ihre Eltern.19 Gespräche mit den Eltern über das Internet bestehen in der Wahrnehmung der Jugendlichen ab dem 14. Lebensjahr vorwiegend in pauschalen Warnungen und wenig konkreten Vorsichtsermahnungen.20 So können die Eltern beispielsweise aus Sicht der jungen Menschen nur schlecht oder kaum begründen, warum sie auf die Einhaltung bestimmter Regeln bei der Internet-Nutzung bestehen.21 Das Kontrollbedürfnis der Eltern lässt dann bei den Älteren zunehmend nach; diese entwickeln allerdings auch früh Strategien, wie sie den Eltern nur ausschnitthafte Einblicke in ihr Online-Leben gewähren.22

Auffällig ist, dass Gespräche mit Eltern darüber, was in Sachen Internet Spaß macht und was es zu lernen lohnt, eher selten sind.23 Insgesamt legen die Ergebnisse nahe, das junge Menschen ab 14 Jahren das Internet weitgehend in Eigenregie nutzen. Eltern setzen nur noch wenige Regeln, Ansprechpartner in Sachen Internet sind mit zunehmendem Alter, spätestens ab dem 15. Lebensjahr, die Peers.24

Nun erschließt sich ein kompetentes Medienhandeln nicht allein in der kompetenten Nutzung bzw. Anwendung von Tools; damit ist nur eine Dimension des Medienkompetenzmodells benannt. Zur Gewährleistung einer reflektierten und sozialverantwortlichen Partizipation, die die Auslebung auch kreativer Kompetenzen umfasst und zur Bewältigung ambivalenter und problematischer Grenz- und Problemsituationen auf individueller als auch gesellschaftlicher Ebene beiträgt, benötigen junge Menschen ein umfangreiches Wissen und vielfältige Fähigkeiten: Medienkompetenz stellt daher weiterhin die Zielkategorie medienerzieherischen Handelns dar.

Mediatisierte Welten gemeinsam gestalten

Die Entwicklung von Medienkompetenz erfolgt über verschiedene Bildungskontexte hinweg und ein Leben lang. Medienerziehung, die die Entwicklung von Medienkompetenz unterstützen soll, setzt laut Dieter Baacke eine pädagogisch kundige und damit verantwortliche Person voraus, die mit Schülern oder Klienten in methodisch geordneten Schritten die Förderung von Medienkompetenz anstrebt. In Familien, so ließe sich ergänzen, erfolgt Medienerziehung häufig en passant über Regelungen. Nun werden im Medienhandeln aber auch Bildungsprozesse ohne erzieherisches Handeln eröffnet; daher plädiert Baacke gleichzeitig dafür, den Begriff der Bildung in der Medienkompetenz mitzudenken: „‚Bildung‘ unterscheidet sich von ‚Erziehung‘ darin, dass letztere im Idealfall pädagogisch-professionelle Handlungsakte in systemischen Zielkontexten meint, während ‚Bildung‘ eher subjekttheoretisch verwendet wird, wonach das ‚Ich‘ zwar durch ‚Erziehungsakte‘ beeinflusst werden kann, aber letztlich unverfügbar bleibt, so dass dem zu Bildenden zwar Bildungsgelegenheiten zur Verfügung gestellt werden können, er aber nicht (wie es ‚Erziehung‘ gern möchte) zum Objekt sicherer Gelingensresultate bestimmt werden kann.“25

Zielvorgaben und Bildungsgelegenheiten

Offenbar fällt es nicht nur Eltern, sondern auch Pädagoginnen und Pädagogen zunehmend schwer, einerseits klare Zielvorgaben zu formulieren als auch andererseits Bildungsgelegenheiten anzubieten. Begründet wird dies damit, dass sie sich nicht mehr medien- bzw. nutzungskompetent fühlen und somit nicht mehr mithalten können. Vergessen wird dabei, dass sie zwar wenig Medien- aber dafür doch weiterhin Kommunikative Kompetenz mitbringen – eine wesentliche Grundlage von Medienkompetenz. Ergänzend dazu sind sie allerdings stärker aufgefordert, ihr medienerzieherisches Handeln an die Sozialisationserfahrungen von jungen Menschen anzuschließen. Nach Dieter Spanhel gilt es dann aus medienerzieherischer Sicht

  • Menschen zu befähigen, (auch) mithilfe unterschiedlicher Medien soziale Beziehungen herzustellen, zu pflegen und auszubauen,
  • mit Menschen persönliche Erlebniswelten z.B. im Rahmen des digitalen Spiels, zur Weiterentwicklung der personalen und sozialen Identität, zu gestalten – in kritischer Auseinandersetzung auch mit angebotenen Wertgrundlagen,
  • offene mediale Erfahrungs-, Handlungs- und Experimentierräume zu schaffen, in denen Lernende in der kritischen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Darstellungen eigene Wertorientierungen und Überzeugungen entwickeln können.26

Elterliches vorbildliches Medienverhalten, ist das Medienhandeln Jugendlicher vor dem Hintergrund verschiedener, auch konfligierender Interessen zunehmend stärker mit den Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen auszuhandeln. Hier ist von Erwachsenen stärker noch die kommunikative Kompetenz gefragt.

Peer-to-Peer und intergenerationelles Lernen

Vor dem Hintergrund, dass junge Menschen sich insbesondere unter Peers austauschen, gilt es pädagogisch dann weiterhin auch Ansätze des Peer-Lernens zu stärken, entsprechende Optionen eröffnen angesichts der unterschiedlichen Lernerfahrungen auch Ansätze des intergenerationalen Lernens (z.B. der Deutsche Generationenfilmpreis). Im Rahmen solcher Lernverbindungen können die Rollen als Lehrende oder Lernende stetig wechseln und Wissen und Erfahrung flexibel zum Einsatz gebracht werden.

Gemeinsam, unter Berücksichtigung sich ergänzender Erfahrungen und Kompetenzen, lassen sich die neuen Tools und auch die veränderten Modalitäten der Kommunikation danach befragen, inwieweit sie gesellschaftliche, soziale, kulturelle und ethische Standards in Frage stellen bzw. ein demokratisches Miteinander befördern, Partizipation und die Entwicklung neuer Artikulationsweisen ermöglichen. Gleichzeitig gilt es jungen Menschen weiterhin Bildungsgelegenheiten zur eröffnen, in denen sie ihre Kompetenzen auch ohne pädagogische Anleitung weiterentwickeln und präsentieren, sie „überraschen, provozieren und irritieren und so Denkanstöße zu aktuellen medialen Trends und Entwicklungen geben“ können – so beim Deutschen Multimediapreis mb21.


Anmerkungen
  1. 1. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2019): KIM-Studie 2018. Kindheit, Internet, Medien. (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger. URL: www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/KIM/2018/KIM-Studie2018_Web.pdf, S. 10. (Letzter Zugriff: 22.07.2019)
  2. 2. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2017a): Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. URL: www.mpfs.de/studien/jim-studie/2017, S. 13. (Letzter Zugriff: 22.07.2019)
  3. 3. Aus Gründen der Lesbarkeit wird nach redaktioneller Entscheidung im Folgenden auf das Gendersternchen verzichtet. Die Autorin, aber auch die Redaktion weisen darauf hin, dass bei generischen Maskulin bzw. der männlichen und weiblichen Person sowohl männliche und weibliche wie auch nicht-binäre Geschlechtsidentitäten gemeint sind.
  4. 4. Vgl. mpfs2017a, S. 15
  5. 5. Vgl. ebd., S. 13
  6. 6. Vgl. ebd., S. 32
  7. 7. Vgl. ebd., S. 49
  8. 8. Vgl. ebd., S. 48.
  9. 9. Vgl. Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) (2014): DIVSI U25-Studie. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt. Eine Grundlagenstudie des SINUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI). Hamburg, Februar 2014. URL: https://www.divsi.de/publikationen/studien/divsi-u25-studie-kinder-jugendliche-und-junge-erwachsene-in-der-digitalen-welt/ (15.06.2019)
  10. 10. Vgl. Baacke, Dieter (1997): Medienpädagogik. Tübingen: Niemeyer
  11. 11. Jenkins, Henry u.a. (2006): Confronting the Challenges of Participatory Culture: Media Education for the 21st Century. An occasional paper on digital media and learning. Chicago, Ill.: Mac Arthur Foundation. URL https://www.macfound.org/media/article_pdfs/JENKINS_WHITE_PAPER.PDF (15.06.2019)
  12. 12. Jenkins, Henry (2005): Confronting the Challenges of Participatory Culture: Media Education for the 21st Century. Cambridge/London: The MIT Press.
  13. 13. Hugger, Kai-Uwe (Hrsg.) (2014): Digitale Jugendkulturen. 2. Aufl. Wiesbaden: Springer VS, S.21
  14. 14. Grunert, Cathleen/Deinert, Aline (2010): Zwischen Spielplatz, YouTube und Westfalenstadion – Jugendliche im Räumen physisch-realer und virtueller Öffentlichkeit. In: Richard, Birgit/Krüger, Heinz-Herrmann (Hrsg.): inter-cool 3.0. Jugend Bild Medien. Ein Kompendium zu aktuellen Jugendkulturforschung. München: Wilhelm Fink, S: 187-207
  15. 15. Deutscher Bundestag. (2017): 15. Kinder- und Jugendbericht. Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Deutscher Bundestag, Drucksache 18/11050. Berlin
  16. 16. Gebel, Christa. 2013. Medienerziehung aus Elternsicht. Ergebnisse der repräsentativen Elternbefragung. Unter Mitarbeit von Achim Lauber. In: Wagner Ulrike/Gebel, Christa, Lampert, Claudia (Hrsg.): Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie. Berlin: Vistas, S. 96
  17. 17. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) (2017b): FIM-Studie 2016. Familie, Interaktion, Medien. Untersuchung zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien. Stuttgart URL: www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/FIM/2016/FIM_2016_PDF_fuer_Website.pdf, S. 72 (Letzter Zugriff: 22.07.2019)
  18. 18. Vgl. ebd., auch: Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) (2015): DIVSI U9-Studie.Kinder in der digitalen Welt. Eine Grundlagenstudie des SINUS-Instituts Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI). Hamburg, April 2015. URL: https://www.divsi.de/wp-content/uploads/2015/06/U9-Studie-DIVSI-web.pdf (15.06.2019) sowie: Livingstone, Sonja/Helsper, Ellen J. (2008): Parental mediation of children’s internet use. In: Journal of broadcasting & electronic media, 52 (4), S. 581599.
  19. 19. Vgl. DIVSI 2015, S. 87.
  20. 20. Vgl. ebd., S. 90
  21. 21. Vgl. ebd., S. 80
  22. 22. Vgl. ebd., S. 82.
  23. 23. Vgl. ebd., S. 90
  24. 24. Vgl. ebd., S. 79.
  25. 25. Baacke, Dieter (1999): Medienkompetenz als zentrales Operationsfeld von Projekten. In: ebd. (Hrsg.): Handbuch Medien: Medienkompetenz – Modelle und Projekte. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung, S. 32
  26. 26. Vgl. Spanhel, Dieter (2009): Medienerziehung. In: Schorb, Bernd/Anfang, Günther/Demmler, Kathrin (Hrsg.): Grundbegriffe Medienpädagogik Praxis. München: Kopaed Verlag, S. 193.