Magazin für die pädagogische Praxis

Fachbeiträge

Ein junger Mann, der mit aufgesetzten Kopfhörern konzentriert auf sein Laptop schaut

Lehren und Lernen mit dem Internet

Nutzung und Gestaltung von Online-Umgebungen als Bildungsräume

Zwischen fragmentierten Mikroformaten und didaktisch strukturierten Angeboten: Das Lernen in und mit dem Internet nimmt viele neue und alte Formen an. Der Beitrag stellt diese Formen vor, sortiert, strukturiert und regt zur Gestaltung neuer und anderer Lehr- und Lernräume an, auch wenn die erforderliche Infrastruktur an der eigenen Bildungseinrichtung noch ausgebaut wird.

Das Lernen verändert sich. Jugendliche schätzen heute an Online-Videoplattformen die zeitliche Flexibilität, die Möglichkeit der Wiederholung der Videos sowie die oft witzige und anschauliche Art und Weise, wie Inhalte hier erklärt werden. Der Rat für Kulturelle Bildung hat in seiner YouTube-Studie gezeigt, dass Videoplattform eine hohe Bedeutung für das Lernen der Jugendlichen besitzen.1 Dabei sind Erklärvideos im Internet nur eine von zahlreichen lernunterstützenden Angeboten, die das Internet als Medium und Technologie herausgebildet hat. Webinare, MOOCs, soziale Lernplattformen sowie die zahlreichen Mikroinhalte im Netz vervollständigen das Bild. Um welche Formen handelt es sich dabei genau? Wofür eignen sie sich? Und wie können sie genutzt und gestaltet werden?

Was sich neu anhört, trägt durchaus Konturen einer kontinuierlichen und längeren Entwicklung. In einem von der UNESCO beauftragen Bericht über die weltweiten Veränderungen im Bildungsbereich wird schon 1972 auf die steigende Bedeutung informeller Lernsituationen sowie von Bildungstechnologie für selbstgesteuerte Lernprozesse hingewiesen.2 Es liegt durchaus in der Perspektive dieses Berichts, wenn Schülerinnen und Schüler sowie Studierende und Lernende heute Videoplattformen im Internet als informelle und selbstgesteuerte Lernangebote entdecken. Die Lernräume im Netz vereinen dabei die für das Internet typischen Eigenschaften und konfigurieren diese zu Lehr- und Lernumgebungen, die eine große räumliche und zeitliche Flexibilität aufweisen sowie Potenziale für Individualisierung und Selbststeuerung bieten.

Lernen flexibel und selbstgesteuert

Interaktivität: Angebote und Inhalte im Netz reagieren nicht nur auf ihre Nutzenden, sondern stehen in einem wechselseitigen Verhältnis zu ihnen. So sind etwa die Vorschläge und Suchergebnisse auf Online-Plattformen abhängig von vorhergehenden Aktionen. Auch die Rezeption vermeintlich gleichbleibender Inhalte wie Texte oder Videos sind bei genauerer Betrachtung nicht linear und gleichförmig, sondern sehr dynamisch und in Abhängigkeit vom dargebotenen Inhalt: Man spult vor oder zurück, klickt auf einen ähnlichen Inhalt, schreibt einen Kommentar oder schickt ein Formular ab. Die Interaktivität zwischen Mensch und Medium verändert die Internetseiten und -angebote und schafft viele Perspektiven auf vermeintlich ähnliche Gegenstände.

Vernetzung: Im Netz ist alles miteinander verbunden. Wie man über Links von einer Webseite zur nächsten gelangt, so folgt man in sozialen Netzwerken den Freunden der Freunde. Synchrone Kommunikationsformen als Text-Chat, Audiokonferenz oder Videoanruf, aber auch asynchrone Formen in Online-Foren, Blogs oder Instant Messaging schaffen eine räumliche und zeitliche Flexibilität. Man muss nicht mehr vor Ort sein, um dabei zu sein. Soziologen erwägen diese Gestaltung von Beziehungsstrukturen und sozialen Kontakten als eine veränderte Form der Sozialität im Sinne einer Netzwerkgesellschaft. Diese Verfügbarkeit sozialer Kontakte lenkt den Fokus auf die Interessen und Motive der jeweils Nutzenden. Damit wird auch die Selbsttätigkeit des Individuums betont: Wer oder was wird eigentlich gesucht?

Multimedialität: Bewegte Bilder werden immer populärer im Internet. Mit der Einführung von HTML5 als Auszeichnungssprache für Webseiten ist es deutlich einfacher geworden, Videos auf Webseiten einzubinden und diese in den gängigen Webbrowsern abzuspielen. Auch bewegte Animationen auf Webseiten sind möglich. Neben solchen eher visuellen Darbietungen beinhaltet das Internet aber auch Podcasts, Musik und Streaming-Dienste. Es kombiniert verschiedene Kodierungsformen und spielt mit Sinnesmodalitäten. Neuerdings steckt man sein Handy auch in ein Cardboard und setzt es wie eine Brille auf die Nase: als Virtual Reality Interface.

Die Aufzählung solcher Eigenschaften vermittelt schnell den Eindruck, Lernen mit dem Internet sei besser als andere Formen des Lernens. Doch auch wenn das Internet eine rasant schnelle Entwicklung beschreibt, sind die schnellen Eindrücke nicht immer die richtigen. Zunächst ist es schwierig, Lernerfolg derart zu formalisieren und zu objektivieren, dass er über die Vielzahl an unterschiedlichen intendierten und auch nicht intendierten Lehr- und Lernziele hinweg vergleichbar bleibt. Zum anderen zeigen langjährige Metastudien, dass der Einsatz dieser und ähnlicher Lern- und Bildungstechnologien eine eher moderate Steigerung des Lernerfolges im Vergleich zu herkömmlichen Formen des Lernens aufweist. Oft liegt auch noch ein Neuigkeitseffekt vor, der Lernende motiviert.

Prägender für die Nutzung und die Gestaltung von Lernräumen im Internet ist viel mehr, dass hiermit ein anderes Lernen realisiert werden kann.3 Lernen wird demnach flexibler, das heißt es werden räumliche und zeitliche Hindernisse abgebaut. So lernt man mit dem Internet in der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit oder studiert berufsbegleitend, obwohl die Hochschule mit dem passenden Studiengang weit entfernt liegt. Lernen mit dem Internet ist auch individuell und selbstgesteuert; die Lernenden können und müssen in der Regel ihre Lernprozesse mit dem Internet selbst strukturieren, einteilen und planen. Schließlich ist es auch ein Phänomen von Zeit und Generationen. Eine Gegenwart bildet ihre eigenen Existenzweisen aus und in der Art und Weise, wie das Internet heute Sozialität, Bildung und Kultur prägt, so prägt es eben auch die Art und Weise, wie wir lernen.

Webseminare, MOOCs, Web-Based-Trainings

Um die Vielfältigkeit an Lernangeboten im Internet zu sortieren, ist zunächst eine Unterscheidung hinsichtlich der Granularität des Lernangebots hilfreich. Demnach gibt es umfassende, langwierige und strukturierte Kursangebote im Netz, etwa als Fort- und Weiterbildungen oder Studienprogramme. Solche Angebote dienen oft dem Erwerb formaler Abschlüsse oder Zertifikate. Sie werden als reine Online-Kurse angeboten oder mischen im Sinne des Blended-Learning sowohl Online- als auch Präsenzphasen.

Beispiele für solche strukturierten Lernangebote sind etwa Webinare oder Online-Studienprogramme. Auch die MOOCs zählen in diese Kategorie. Die Abkürzung steht für „Massive Open Online Course“, das heißt es sind Online-Kurse mit sehr vielen Teilnehmenden. Solche Kursangebote verbinden in unterschiedlicher Weise interaktive und soziale bzw. kommunikative Elemente. Im Falle der MOOCs sind die Kursangebote in der Regel wenig sozial. Lernen findet hier oftmals anhand einer Sequenz von Videos und Lernaufgaben statt und die Angebote weisen eine hohe Drop-out-Rate auf.

Webinare sind in der Regel um eine Online-Videokonferenz herum strukturiert, dabei gibt es durchaus Kontakt- und Austauschmöglichkeiten. Die Begriffe werden jedoch sehr unterschiedlich verwendet. Es lohnt sich aber im Einzelfall genau hinzuschauen, wie Online-Lernen in einem Kursangebot stattfindet (z.B. durch eine Test- oder Probezeitraum). Online-Studiengänge weisen eine gewisse akademische Affinität zum Text auf und arbeiten daher oft mit stellenweise medial angereicherten Studientexten oder Artikeln. Neben Präsentationen und Texten setzen Online-Kurse für die Exposition der Lerninhalte auch interaktive Simulationen, Multiple-Choice-Tests oder Quizze ein.

Web-Based-Trainings (WBT) beinhalten oft eine Kombination mehrerer Expositionsformen. Schließlich gibt es auch sozial und explorativ strukturierte Online-Angebote. Solche Kurse realisieren Formen der Gruppen- oder Partnerarbeit und ziehen etwa Peer-Feedback oder Projektpräsentationen heran. Dies geschieht in Online-Foren oder in eigens hierfür programmierten sozialen Netzwerken. Hier werden mitunter weniger Inhalte von den Lehrenden präsentiert als von den Teilnehmenden selbst erarbeitet. Insgesamt basieren Online-Kurse in der Regel auf einem speziellen Lernmanagement-System: eine zentrale Web-Plattform für die Organisation und das Management von Lehr- und Lernprozessen.

Neben großen, langen und strukturierten Lernangeboten beinhaltet das Internet auch sehr kleine Mikroformate. Geht es weniger um ganze Bildungsabschlüsse, sondern eher um einzelne Fragen oder Interessen, so sind Formen des Mikrolernens angesprochen. Wie flickt man nochmal einen Fahrradschlauch? Was bedeutet der kategorische Imperativ von Immanuel Kant? Wie öffnet man am besten eine Kokosnuss? Wie geht Differenzialrechnung? Auf solche Fragen findet man im Internet zahlreiche Diskussionen in Foren, kurze Erklärvideos, Einträge in Weblogs oder auch Simulationen und kleine Programme. Mikroinhalte werden auch von Online-Kursen herangezogen, sie bedienen vielfach aber das punktuelle und informelle Lerninteresse neugieriger Menschen. Neben der Granularität mischen und kombinieren Lernangebote im Internet die oben erwähnten Eigenschaften und Merkmale in vielfacher Weise.

Kursraum im Internet

Die Nutzung des Internets in der pädagogischen Praxis profitiert von den Editoren und Autorensystemen im Netz. Der Erziehungswissenschaftler Paul Heimann hat auf die Bedeutung der Erfindungskraft für das Lehren und Lernen hingewiesen: Konzeption, Durchführung und Reflexion von Unterricht beinhaltet demnach auch Konfiguration und Arrangement von Medien als didaktischen Erfindungen. Das Internet kann für solche didaktischen Erfindungen genutzt werden, da es einen gestaltbaren Lehr- und Lernraum darstellt, für dessen Erstellung es gleichsam die nötigen Werkzeuge bereithält. Doch die Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen durch Webtechnologie muss in der Praxis oft zunächst durch eine entsprechende Infrastruktur ermöglicht werden.

„Wir befinden uns bei der Behandlung dieser Frage auf dem Gebiete der didaktischen ‚Erfindung‛, des konstruktiven Denkens und deshalb eines unerhörten Formenreichtums. Aber alle Erfindungskraft ist auch hier – und das gleiche gilt für die großen Methodiker ebenso wie für die einsamen ‚Erfindungen‛ des Stundenplans – an vorgegebene Strukturen gebunden, die in zweckmäßiger, zeitadäquaten Weise zu variieren die unverzichtbare Aufgabe jeder Epoche ist.“4

Für das Lernen mit dem Internet sind sowohl Geräte als auch Internetzugänge erforderlich. Diese beiden Aspekte einer Infrastruktur profitieren von der zunehmenden Ubiquität mobiler Geräte: Häufig besitzen die Lernenden Handys, Tablets oder Laptops und nutzen diese bereits für das Lernen. Der Ansatz „Bring Your Own Device“ (BYOD) greift diesen Umstand auf. Die Vorteile eines solchen Konzeptes sind schnell erkannt: Die eigenen Geräte können auch außerhalb des Unterrichts sowie nach der Schule bzw. der Aus- oder Weiterbildung weiterverwendet werden. Die Geräte werden so auch in informellen Situationen als Bildungstechnologie erfahrbar und nutzbar. Doch zugleich muss man bei einem solchen Ansatz von einer großen Heterogenität von Geräten ausgehen: Verschiedene Betriebssysteme, Hersteller und Programme erschweren die Planung solcher didaktischen Situationen und erfordern eine kompatible Infrastruktur.

Neben dem Zugang zum Internet sowie zur Hardware stellen auch Webserver und
-plattformen Aspekte einer Infrastruktur dar. Viele Bildungseinrichtungen bieten ihren Dozierenden und Lernenden inzwischen eigene Lernmanagement-Systeme (LMS) an. Diese Systeme organisieren Lehr- und Lernprozesse im Internet und beinhalten auch Editoren, mit denen Inhalte und Lernaktivitäten erstellt werden. Beispiele für solche Aktivitäten sind etwa Zuordnungsaufgaben, Quizze, Multiple-Choice-Tests, die Abgabe von Dateien oder Online-Foren.

Meistens teilen sie die Lernenden anhand ihrer Kurse in Gruppen ein und schaffen so einen Kursraum im Internet, in dem Lerninhalte verteilt und Lernaktivitäten durchgeführt werden können. Sie erleichtern somit das Arbeiten mit dem Internet und stellen zugleich einen zentralen und einheitlichen Ort zur Verfügung. Knifflig wird die Arbeit mit den gängigen Lernmanagement-Systemen jedoch, wenn übliche Grenzen überschritten werden, etwa indem Bildungsangebote die Lernenden zu Lehrenden machen. So ist in manchen Situationen eine freie soziale Gruppierung der Lernenden unabhängig von Kursen interessant. In einigen forschenden oder projektförmigen Bildungsangeboten ist es gewinnbringend, wenn die Lernenden selbst Kurse und Aktivitäten anlegen, erproben und verwalten.

Tools zur Erstellung

Doch auch ohne ein Lernmanagement-System lassen sich Lernumgebungen im Internet für die pädagogische Praxis gestaltet. Dafür lassen sich die vielen online verfügbaren Tools heranziehen, arrangieren und konfigurieren. Da diese mitunter auf einen spezifischen Zweck bzw. ein spezifisches Anwendungsszenario optimiert sind, ist deren Nutzung ggf. auch dann interessant, wenn die Bildungseinrichtung ein entsprechendes Werkzeug bereits im Repertoire des Lernmanagement-Systems hat. Denn oft liegt die Stärke von einem LMS im Gesamtangebot, die hierbei integrierten Werkzeuge oder Tools bieten, jedoch nicht den Funktionsumfang wie entsprechende generische Tools außerhalb von solchen Systemen. Die folgende Auflistung nennt hierfür Beispiele.

Weblogs: WORDPRESS ist wohl eines der bekanntesten Weblog-Systeme. Es gibt zahlreiche Anbieter im Internet, die dieses System hosten und anbieten. Im Rahmen von Lehr- und Lernumgebungen können mit WordPress vergleichsweise schnell und ohne Programmierkenntnisse Webseiten und Online-Inhalte erstellen werden. Da diese Inhalte oftmals öffentlich zugänglich sind, können sie auch recht einfach auf mobilen Geräten wie z.B. Tablets oder Handys abgerufen werden: Es ist oft ausreichend einen Link zu teilen. WordPress eignet sich auch für die Präsentation von Gruppen- oder Projektarbeiten und bietet die Möglichkeit, diese in einem öffentlichen Raum zu diskutieren.

Tests, Apps und Quizze: LEARNINGAPPS ist ein System, welches neben einer großen Sammlung von kleinen Spielen, Anwendungen und Lernaktivitäten zu verschiedenen Themen auch die Möglichkeit bietet, kleine Apps selbst zu erstellen. Vorlagen für die Gestaltung eigener Apps sind etwa Zuordnungsaufgaben, Lückentexte, Multiple-Choice-Quizze etc. Ein ähnliches System ist auch H5P. Hier können die erstellten Lernaktivitäten auch in Lernmanagement-Systeme oder Weblogs importiert werden.

Online-Präsentationen: Es gibt viele Anwendungen im Internet, die das Erstellen von webbasierten Präsentationen als Alternative zu den gängigen Office-Systemen ermöglichen wie SLIDES oder PREZI. Online-Präsentationen haben wie Weblogs den Vorteil, dass sie sofort auf mobilen Geräten aufgerufen und betrachtet werden können, ohne dass die Installation spezieller Programme erforderlich ist.

Wikis und synchrone Textverarbeitungen: Für Dokumentationen, Wissensdatenbanken oder gemeinsame Texterstellung sind Wikis sehr interessante Tools. Es gibt zahlreiche Variationen von Wikis und Wikisoftware: vom winzigen TiddlyWiki bis hin zu MediaWiki, der Software, auf der die Wikipedia basiert. Leider ist es im Vergleich zu Weblogs nicht so einfach, ein eigenes Wiki zu betreiben. Deutlich einfacher ist die Nutzung synchroner und kollaborativer Textverarbeitungen: EtherPad ist hier z.B. ein häufig und auch frei angebotenes Tool.

Mit Blick auf die Vielzahl an Inhalten, Tools und Werkzeugen, die im Internet für Lehren und Lernen angeboten werden sowie die Ubiquität digitaler Geräte und ihrer Vernetzung stellt sich die Frage, welche Infrastrukturen für einzelne Bildungsangebot oder ganze Einrichtungen tatsächlich geschaffen werden müssen oder sollten. Freilich muss das Lernen und Lehren mit dem Internet erleichtert und vielerorts überhaupt erst ermöglicht werden, doch es kann durch solche Bemühungen auch standardisiert, zentralisiert und verplant werden. Bildung lebt schließlich von Inkonsistenzen, Brüchen und Verzögerungen – auch in und mit dem Internet.


Anmerkungen
  1. 1. Rat für Kulturelle Bildung (2019): Jugend/YouTube/Kulturelle Bildung. Horizont 2019. www.rat-kulturelle-bildung.de/fileadmin/user_upload/pdf/Studie_YouTube_Webversion_final.pdf (Letzter Zugriff: 30.07.2019)
  2. 2. Faure, Edgar; Herrera, Felipe; Kaddoura, Abdul-Razzak; u.a. (1972): Learning to be: the world of education today and tomorrow. Unesco, New York
  3. 3. Kerres, Michael (2018): Mediendidaktik. De Gruyter, Berlin (Heimann, 1976: S. 159)
  4. 4. Heimann, Paul (1976): Didaktik als Unterrichtswissenschaft. Klett, Stuttgart.