Magazin für die pädagogische Praxis

Fachbeiträge

Jugendliche sitzen auf einer Bank und haben Handys in der Hand. Neben ihnen liegen Skateboards

Mitreden – Mitdenken – Mitmachen

PLACEm oder die Potenziale digitaler Jugendbeteiligung

U18-Jugendliche in Deutschland dürfen nicht wählen und fühlen sich häufig weder gehört noch beteiligt. Dabei lassen sich im Zuge des digitalen Wandels gerade auch für junge Menschen neue Möglichkeiten zu Partizipation und Engagement eröffnen. Aber unter welchen Bedingungen können und wollen Jugendliche stärker an einer aktiven Mitmachkultur und insbesondere an politischen Entscheidungsprozessen teilhaben? Ein Tool wie die App PACEm kann jungen Menschen helfen, etwas zu bewegen.

“Wer Demokratie sagt, meint Partizipation”.1 Diese Feststellung des niederländischen Politikwissenschaftlers Jan van Deth verdeutlicht: Eine Demokratie ohne Beteiligung ist unvorstellbar und diese Beteiligung muss so breit, offen und gerecht wie möglich sein. Dies impliziert, dass auch Jugendliche umfangreiche Möglichkeiten haben sollten, sich in das gesellschaftliche Leben einzubringen, um folglich erste positive Partizipationserfahrungen machen zu können.

Insbesondere die COVID-19 Pandemie lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf bereits vorhandene Probleme hinsichtlich der Digitalisierung sowie der digitalen Jugendbeteiligung in Deutschland und verlangt nach kurzfristigen Alternativlösungen. Lehrer:innen, Schüler:innen und Bildungsakteur:innen müssen auf digitale Formate ausweichen. Dies wiederum hat die noch immer defizitäre Digitalisierung in Deutschland in einigen Bereichen des öffentlichen Lebens vorangetrieben.2 Eine strikte Trennlinie zwischen analogen und digitalen Beteiligungsformaten ist ohnehin nicht realitätsgetreu. Kein Wunder also, dass die Digitalisierung auch Auswirkungen auf unsere Demokratie hat. 

Dr. Thorsten Thiel vom Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft setzt sich mit dem gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskurs im Hinblick auf Digitalisierung und der Potenziale bezüglich demokratischer und gesellschaftlicher Prozesse auseinander. Thiel plädiert dafür, sich vom üblichen Framing der Digitalisierung in Schwächen und Stärken zu distanzieren und sich stattdessen mit den Fragen auseinanderzusetzen, in denen transformativer Wandel sichtbar ist. Denn das Potenzial digitaler Technologien in Bezug auf demokratische Partizipationsstrukturen sei groß und bei Weitem nicht ausgeschöpft.3

Zudem verbringen Jugendliche ohnehin einen Großteil ihrer Freizeit im Internet. Warum also nicht die Potenziale dieser Schnittstelle effektiv nutzen? Digitale Formate können und werden analoge Beteiligungsformate nicht ersetzen, sie stellen allerdings an vielen Eckpunkten der Beteiligung eine sinnvolle Ergänzung dar, insbesondere während der Corona-Pandemie. Der folgende Artikel beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit den Potenzialen digitaler Jugendbeteiligung und stellt in diesem Zusammenhang die Beteiligungs-App PLACEm vor. Die App bietet vielfältige Möglichkeiten, die direkte Partizipation von Jugendlichen an Orten der Öffentlichkeit zu fördern und stärkt mittels niedrigschwelliger Demokratieerfahrungen die aktive Wahrnehmung der eigenen politischen Wirksamkeit. 

Online-Beteiligung leicht gemacht – das Tool PlaCEm ermöglicht Jugendbeteiligung im lokalen Umfeld. (Politik zum Anfassen e.V.)

Beteiligung temporär, thematisch, projektartig

Jugendliche werden oft fälschlicherweise als politisch uninteressiert und unbeteiligt charakterisiert. Dabei stieg entgegen dieser Annahme das politische Interesse junger Menschen im Verlauf des neuen Jahrtausends weiter an.4 Verschiedene Studien zeigen, dass Jugendliche sowohl analog als auch digital relativ stark engagiert sind. Es kann festgestellt werden, dass Jugendliche thematische, temporäre, dialogische und projektartige Beteiligung bevorzugen und sich zunehmend von konventionellen Formen der repräsentativen Demokratie lösen.5Stattdessen beteiligen sie sich verstärkt in demonstrativen Formen politischer Beteiligung (z.B. Fridays for Future) und sind auch sozial und ökonomisch engagiert (z.B. Boykotte, Crowdfunding).

Die geringe Eingebundenheit von Jugendlichen in konventionellen Beteiligungsformen, wie beispielsweise in Form von Parteimitgliedschaften, kann auch durch den systemischen Ausschluss von einflussreicher politischer Beteiligung erklärt werden, die sich am eindrucksvollsten im Ausschluss von nationalen Wahlen zeigt. Zwischen 1,42 und 1,8 Millionen Jugendliche würden an nationalen Wahlen teilnehmen, wenn es ihnen nicht verwehrt bliebe.6 Verschiedene Interessenvertreter:innen in Deutschland fordern schon länger ein herabgesetztes Wahlalter. Positive Effekte durch ein bundesweites Absenken des Wahlalters wurden bereits in verschiedenen Studien bestätigt.7 Aber auch bereits bestehende Jugendbeteiligungsinstrumente, beispielsweise Jugendbeiräte, sind oft nur für wenige, sehr engagierte Jugendliche zugänglich.8

Politische Beteiligung ist wichtig für junge Menschen – Ergebnis der Befragung 14 -24-Jähriger. (Quelle: Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH, 2020)

Die Children’s Worlds+-Studie von 2019 belegte eindrucksvoll, dass sich Kinder und Jugendliche in Deutschland weder gehört noch beteiligt fühlen und durch Fremdzwang und Ohnmachtsgefühle geprägt sind.9 Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse der Studie, dass Jugendbeteiligung in Deutschland noch enorm viel Potenzial nach oben hat, insbesondere hinsichtlich des Umfangs sowie der Art der Beteiligung. Die effiziente Einbindung und Kombination von wirksamen digitalen und analogen Partizipationsmöglichkeiten kann hier Abhilfe schaffen.

Smarte Mitmachkultur in Corona-Zeiten

Online-Beteiligung hängt immer auch von den technologischen Gegebenheiten ab. Im Hinblick auf die digitale Infrastruktur und die Digitalisierung des Politik- und Verwaltungsapparats gehört Deutschland zu den am wenigsten entwickelten Ländern in Europa.10 Der Breitbandausbau ist nach jahrelanger Stagnation weiterhin unzureichend und die deutsche Bevölkerung fokussiert sich nach wie vor mehr auf die Risiken als auf die Chancen des digitalen Ausbaus, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit. Deutschland gehört zu den wenigen Ländern in Europa, in denen kein signifikanter Anstieg in der Nutzung von Online-Beteiligungsinstrumenten festgestellt werden kann.11 Zudem zeigt sich auf kommunaler Ebene ein deutlicher Rückstand, was beispielsweise die Nutzung staatlicher Institutionen von Social Media-Seiten betrifft.12 Auch wenn die Digitalisierung demokratischer Strukturen nicht immer unmittelbar mit gesellschaftlichem Fortschritt einhergeht, besteht diesbezüglich ein enormer Nachholbedarf.

Die Corona-Pandemie wurde gemeinhin als Chance für eine beschleunigte Digitalisierung in Deutschland verstanden. Auf vielen Ebenen erfolgte nach Startschwierigkeiten eine vermehrte Nutzung digitaler Lösungen, allerdings gelang der Mehrheit der Beteiligungsinstrumente kein kurzfristiger Umstieg auf Online-Verfahren.13

Dabei sind Jugendliche und Kinder besonders dramatisch von den politischen Reaktionen auf die Corona-Pandemie betroffen.14 So führten die politischen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie zu einer vollständigen Aussetzung deliberativer (Jugend-)Beteiligungsinstrumente in Deutschland.15 Auch demonstrative Offline-Beteiligung kam nahezu vollständig zum Erliegen, wie beispielsweise die Demonstrationen von Fridays for Future. Das Berlin Institut für Partizipation schlussfolgerte bereits im Jahr 2020, dass es zu einem verlorenen Jahr der Bürger:innenbeteiligung kommen könnte. Diesen Entwicklungen gilt es nun umfassend und effektiv entgegenzusteuern, um die strukturellen Rahmenbedingungen einer lebhaften Demokratie, in der auch junge Menschen die Möglichkeit der aktiven Beteiligung haben, bereitstellen zu können.

Effektiv nur mit Spaß und Wirkung

Kinder- und Jugendkultur findet schon seit Jahren digital statt. Bereits 2014 hatten 98 % aller Haushalte mit Jugendlichen einen Internetanschluss und 97 % der Jugendlichen ein Handy.16 Daten belegen, dass praktisch alle Jugendlichen sieben Tage die Woche online sind und dabei bereits im Jahr 2014 durchschnittlich rund 250 Minuten pro Tag online verbrachten.17 Dies verdeutlicht, dass das Internet ein fest etabliertes, allgegenwärtiges Werkzeug junger Menschen ist.

Entgegen einiger Befürchtungen führte die verstärkte Präsenz von Jugendlichen im Internet nicht zu einer geringeren politischen Teilhabe. Jugendliche benutzen dazu weiterhin sowohl analoge als auch digitale Kanäle für ihr Engagement. Allerdings beginnt die politische Beteiligung junger Menschen mittlerweile öfter online und weitet sich im Zeitverlauf auf den Offline-Bereich aus.18

Studien zeigen, dass die deliberative Qualität von Online-Beteiligungsverfahren insgesamt sehr niedrig ist.19 In der Regel findet keine reflexive Auseinandersetzung mit dem Thema statt, sondern eher monologische Darstellungen der eigenen Meinung bis hin zu hate speech. Besondere Wirksamkeit wird daher Beteiligungsinstrumenten zugeschrieben, die eine Kombination aus digitaler und analoger Beteiligung beinhalten (blended participation).20 Bei intelligenter Verknüpfung werden Networking und Deliberation in der Offline-Welt verankert und der Prozess der Mobilisierung und Informationsvermittlung digital organisiert.

Neben blended participation wird auch Gamification als vielversprechender Ansatz für erfolgreiche Beteiligungsinstrumente angesehen.21 Gamification bedeutet die Nutzung von Spielelementen, -designs und -mechanismen in spielfremden Bereichen.

Im Folgenden wird die Beteiligungs-App PLACEm, welche die vorangegangenen Aspekte bezüglich der Rahmenbedingungen effizienter digitaler Jugendbeteiligung erfolgreich umsetzt und kombiniert, vorgestellt. 

PLACEm − Politik zum Anfassen e.V. 

Die Jugendbeteiligungs-App PLACEm wurde vom gemeinnützigen, unabhängigen und überparteilichen Verein Politik zum Anfassen e.V. entwickelt. Der Verein wurde im Jahre 2006 von Monika und Gregor Dehmel mit dem primären Ziel der Förderung von Jugendbeteiligung im Rahmen bildungspolitischer Projekte gegründet. Die bildungspolitischen Angebote richten sich insbesondere an Schüler:innen, Geflüchtete sowie junge Erwachsene.

Durch Scannen des QR-Codes werden Sie Mitglied des digitalen Begleit-Places und lernen PlaCEm näher kennen. Das Ganze ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich! (Politik zum Anfassen e.V.)

Ursprünglich wurde die kostenlose App PLACEm als ergänzendes digitales Tool zur Vervollständigung des parlamentarischen Planspielprojekts Pimp Your Town! entwickelt. Im Zuge der Entwicklungsphase ist daraus ein eigenständiges digitales Beteiligungstool erwachsen, das im Jahre 2018 die Google Impact Challenge in der Kategorie Demokratieförderung gewonnen hat. Das Preisgeld ermöglichte die professionelle App-Entwicklung in Kooperation mit Orly Apps. Darüber hinaus wurde im Jahr 2020 das Pilotprojekt „Mobil dabei!“ ins Leben gerufen, in dem PLACEm bis 2024 in den Wehren des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holsteins etabliert werden soll. Die Mitrede-App soll dabei primär für bessere partizipatorische Strukturen und eine lebendige Beteiligungskultur im Rahmen des Feuerwehr-Alltags sorgen. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesinnenministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“.

Zudem eignet sich die App auch als Beteiligungstool für temporäre Projekte wie beispielsweise die Gestaltung öffentlicher Räume sowie für Vereine, Schulen, Kommunen und jegliche Orte des öffentlichen Lebens. PLACEm ist datenschutzkonform und erhebt keine personenbezogenen Daten, dies ermöglicht die Nutzung der App auch im Rahmen staatlicher Institutionen. Das primäre Ziel der App besteht darin, jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich in ihrer lokalen Umgebung einzubringen und folglich Jugendpartizipation aktiv zu fördern. Auf der Plattform kann jede beliebige Person einen Place erstellen, Jugendliche einladen und selbstständig digitale Jugendpartizipation gestalten. Innerhalb des Places können Informationen geteilt und Umfragen sowie Quizze erstellt werden. Zudem können Nutzer:innen ihre Ideen einreichen und somit ihre eigenen kreativen Vorschläge und Konzepte zu beliebigen Themen einbringen. Des Weiteren wurde kürzlich die Marktplatzfunktion etabliert, die es den Administrator:innen ermöglichen, die eingereichten Ideen zu veröffentlichen und andere Nutzer:innen darüber abstimmen zu lassen. 

Für eine unkomplizierte Beteiligungskultur

PLACEm wurde bereits von dem Politikwissenschaftler Norbert Kersting als Best Practice im Bereich der Gamification-Beteiligungsinstrumente identifiziert.22 Die Mitmach-App ist nicht nur als Plattform für politische Beteiligung im engeren Sinne zu verstehen, sondern auch als niedrigschwellige Möglichkeit für zivilgesellschaftliches Engagements. Das digitale Tool ermöglicht Jugendlichen den Zugang zu einer Beteiligungsplattform, die ihren Bedürfnissen entspricht: digital, niedrigschwellig, thematisch und projektartig. Zudem kombiniert die App Online- und Offline-Beteiligung als intelligente blended participation und verlegt dabei die online eher unwirksamen Prozesse der Deliberation und des Networkings in den Offline-Bereich. Auf PLACEm kann Beteiligung sowohl permanent als auch temporär organisiert sein und sowohl konsultativ als auch dezisiv genutzt werden. 

Mit der Integration von Gamification- und Nudging-Mechanismen erfüllt die App ein weiteres Qualitätskriterium für innovative und erfolgreiche politische Beteiligung. So ist es den Nutzer:innen möglich, Punkte für die Teilnahme an Umfragen zu generieren sowie für Quizzen, für das Lesen von Beiträgen und das Einreichen von Ideen und sich folglich mit anderen vergleichen zu können. Darüber hinaus können im Rahmen des sogenannten Nudging-Mechanismus kleine Preise gewonnen werden, wenn diese von den Administrator:innen bereitgestellt werden. Insgesamt ist PLACEm ein effizientes Beteiligungstool, das unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Jugendlichen für eine lebhafte und unkomplizierte Beteiligungskultur entwickelt wurde. Denn generell gilt: Um breite, offene und gerechte Partizipationsstrukturen für Jugendliche etablieren zu können, ist es unabdingbar, sich zunächst mit den Bedürfnissen und Interessen dieser auseinanderzusetzen. 


Anmerkungen
  1. 1. Van Deth, Jan W. (2009): Politische Partizipation. In: Kaina, V.; & Römmele, A. (Hrsg.): Politische Soziologie. Ein Studienbuch, Springer VS, S.141.
  2. 2. Vgl. Deutscher Bundestag (2021): Auswirkungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der coVid-19-Pandemie auf das kulturelle Leben in Deutschland. Entwicklungen des Kultur- und Kreativsektors in den Jahren 2020-2021, S. 5, www.bundestag. de/resource/blob/845792/af175ed2ab6db0f12636d49fc8c5644f/WD-10-027-21- pdf-data.pdf.
  3. 3. Vgl. Thiel, Thorsten (2020): Demokratie in der digitalen Konstellation. In: Riescher, G.; Rosenzweig, B; Meine, A. (Hrsg.): Einführung in die Politische Theorie. Grund- lagen - Methoden - Debatten, Kohlhammer, S. 331ff.
  4. 4. Vgl. Gaiser, Wolfgang; Krüger, Winfried; De Rijke, Johann & Wächter, Franziska (2016): Jugend und politische Partizipation in Deutschland und Europa. In: Trem- mel, J.; Rutsche, M. (Hrsg.): Politische Beteiligung junger Menschen. Grundlagen - Perspektiven – Fallstudien, Springer VS, S. 15.
  5. 5. Vgl. Kersting, Norbert (2019): Online Partizipation: Evaluation und Entwicklung - Status quo und Zukunft. In: Hofmann, J.; Kersting; N.; Ritzi, C.; Schünemann, W. (Hrsg.): Politik in der digitalen Gesellschaft. Zentrale Problemfelder und For- schungsperspektiven, transcript Verlag, S. 28 und S. 115..
  6. 6. Vgl. Tremmel, Jörg (2016): Demokratie, Epistokratie und der Ausschluss Minder- jähriger vom Wahlrecht. Der Vorschlag eines Wahlregisters für Jugendliche und ältere Kinder. In: Tremmel, J.; Rutsche, M. (Hrsg.): Politische Beteiligung junger Menschen. Grundlagen - Perspektiven – Fallstudien, Springer VS, S. 133.
  7. 7. Vgl. Kritzinger, Sylvia; Zeglovits, Eva (2016): Wählen mit 16 – Chance oder Risiko? In: Tremmel, J.; Rutsche, M. ebd. S. 185-199.
  8. 8. Vgl. Flügge, Erik; Gerrits, Lucas (2016): Kontinuierliche Beteiligung und viele Beteiligte zugleich – ein unlösbarer Widerspruch? Ein praktischer Lösungsver- such eines Beteiligungsdilemmas durch den Jugendbeteiligungsprozess in Biber- ach an der Riß, in: Tremmel, J.; Rutsche, M. ebd. S. 413-434.
  9. 9. Vgl. Andresen, Sabine; Wilmes, Johanna; Möller, Renate (2019): Children‘s Worlds+ eine Studie zu Bedarfen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Bertels- mann Stiftung.
  10. 10. Vgl. Graubner, David; Kersting, Norbert (2020): Die digtiale Transformation der deutschen Verwaltung. Analysen zu Marktversagen und Daseinsvorsorge in Zeiten der Covid-19-Pandemie, in: Roters, W.; Gräf, H. & Wollmann, H. (Hrsg.): Zukunft denken und verantworten. Herausforderungen für Politik, Wissenschaft und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, Springer VS S. 231- 238.
  11. 11. Vgl. Kersting, Norbert (2016): Onlinebeteiligung und Jugendliche - Expressiv und unabhängig? Bürger im Staat 66 (4), S. 278–285.
  12. 12. Vgl. Baldersheim, Harald; Kersting, Norbert (2012): The Wired City: A New Face of Power? A Citizen Perspective, in: Mossberger, K.; Clarke, S.E. & John, P. (Hrsg.): The Oxford Handbook of Urban Politics. Oxford: Oxford University Press, S. 590- 607.
  13. 13. Vgl. Berlin Institut für Partizipation (2020): Das verlorene Jahr? Auswirkungen der Corona- Pandemie auf die Bürgerbeteiligung in Deutschland. Online unter: www. bipar.de/wp-content/uploads/2020/05/bipar_Auswirkungen-von-coVid-19-auf- die-Bu%cc%88rgerbeteiligung.pdf
  14. 14. Von Klitzing, Kai (2020): Kindheit in Zeiten von Corona. In: Kortmann, B. & Schulze, G. (Hrsg.): Jenseits von Corona: unsere Welt nach der Pandemie - Perspektiven aus der Wissenschaft. transcript Verlag, S. 21-30.
  15. 15. Vgl. Berlin Institut für Partizipation (2020) ebd.
  16. 16. Vgl. Gaiser et. al., 2016, S. 25.
  17. 17. Vgl. Haan, Yannick (2016): Jugendliche, Politik und das Internet. In: Tremmel/Rut- sche ebd., S. 298.
  18. 18. Vgl. Gaiser et. al., 2016, S. 25.
  19. 19. Vgl. Kersting, 2019.
  20. 20. Vgl. Kersting, Norbert (2015): Das Zeitalter der politischen Beteiligung: Partizipa- tiver Wandel oder politisches Disengagement. In: L. Harles, L.; Lange, D. (Hrsg.): Zeitalter der Partizipation: Paradigmenwechsel in Politik und politischer Bildung? Wochenschau Verlag, S. 60.
  21. 21. Vgl. Kersting, 2016, S. 284.
  22. 22. Vgl. Kersting, 2019, S. 115.