Was brauchen unsere Kinder in der heutigen Medienwelt? Klare Regeln, karge Mediendiäten oder attraktive Alternativen? Zwischen den Forschern und Analytikerinnen, die die negativen Folgen der Mediennutzung in den Vordergrund rücken, und denen, die einen eher chancenorientierten Umgang propagieren, tun sich Gräben auf. So manch gegensätzlicher Theorie steht aber eine vielfältige medienpädagogische Praxis gegenüber, in der die kreativen Potenziale der Medien genutzt und Eltern zu Risiken und Nebenwirkungen beraten werden. – Ein Überblick über unterschiedliche Konzepte und Forschungsansätze wie auch Praxismethoden im Abgleich mit den Anforderungen des Medienalltags.
Viele zerbrechen sich über Medienpädagogik den Kopf und das schon seit langer Zeit. Die Theoretiker raufen sich die Haare, weil die Europäer einfach Media Literacy zu etwas sagen, das doch weitaus komplizierter ist. In Deutschland streitet man sich in der letzten Zeit gerne um die Definitionen von Medienbildung und Medienkompetenz. Ganze Serien von Erklärungsversuchen, Kompromissen und Abgrenzungen kann man da lesen. Für Leute, die es interessiert – und das sind allenfalls Medienpädagogen –, ist die Auseinandersetzung wundervoll, denn endlich streiten sich mal die Leute, die auf Tagungen so einmütig beieinander sitzen. Die Theoretiker selbst finden es auch klasse, einmal das Messer wetzen zu dürfen, bevor sie es wieder gepflegt aufs Messerbänkchen zurücklegen.
Wesentlich leidenschaftlicher geht es zu, wenn man in die Praxis geht und zum Beispiel Mäuschen bei Familie Wenzel kurz vor dem Abendessen spielt. Bei Familie Wenzel steht das Abendessen auf dem Tisch. Aber Ben will den PC nicht ausschalten – nur noch dieses Level! Lilli muss das Sandmännchen fertig sehen, und der Kleinste sucht noch den Tiger für den Legozoo. Die Mutter brüllt: „Schluss jetzt! Ihr kommt jetzt sofort an den Tisch!“ Der Vater sagt: „Reg´ dich nicht so auf“, mischt den Salat und nützt die Wartezeit, um noch ein paar Mails auf dem Smartphone zu checken. Hier fliegen auch die Fetzen, aber nicht wegen der Theorie, sondern wegen der Praxis. Und das nicht nur an diesem Abend.
Hinter allen Streitigkeiten verbergen sich unterschiedliche Haltungen, Ansichten und Gewohnheiten, die aufgearbeitet werden sollten, auch wenn sie nicht unbedingt aufgelöst werden können. Beginnen wir mit der Theorie.
Stoff Theorie, gestreift
Den momentanen Zwist zwischen den Theoretikern kann man eigentlich ganz simpel zusammenfassen: Die einen vertreten ein Erziehungskonzept und die anderen ein Bildungskonzept. Wir Deutschen nehmen es da ja ganz genau.
Erziehen kann man Kinder nur auf ein bestimmtes Ziel hin. Medienpädagogen wünschen sich, dass Eltern und andere Pädagogen das Erziehungsziel Medienkompetenz erlangen, sprich: Sie möchten einen medienkompetenten Bürger aus den Kindern und Jugendlichen machen. Trotz vieler unterschiedlicher Interpretationen (z.B. Baacke: Medienkritik, Medienwissen, Mediennutzung, Mediengestaltung; Schorb, Theunert u.a.: Medienwissen, Medienbewertung, Medienhandeln) bedeutet das, dass dieser Mensch später sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ, kritisch und sozial verantwortlich (Tulodziecki) mit Medien umgehen kann.
Geht man von einem Bildungskonzept aus, dann geht es mehr um das Individuum, das sich vor allem selbst bilden muss, um später in der Welt erfolgreich agieren zu können. Aus diesem Grund muss man ihm viele Möglichkeiten anbieten, sein eigenes Wissen und Handeln so zu verändern, dass er in einer von Medien geprägten Zeit gut klar kommt, sich gut ausdrücken kann und nicht strafbar macht. Das kann bei jedem ganz unterschiedlich aussehen. Die Vertreter dieser Richtung (z.B. Spanhel, Marotzki, Fromme, Bachmair, Röll, Jörissen u.a.) eint das pädagogische Setting (Lernumgebung) und die Prozessorientierung.
Während der ersten Variante eher ein kommunikationstheoretisches Modell zugrunde liegt, das operationalisierbare Ziele benennt, geht die zweite Variante eher mit konstruktivistischen Theorien konform und lässt das Bildungsziel in Bezug auf Mediennutzung vage. Hier geht es mehr um Identität und Selbstausdruck.
Um den Unterschied noch einmal zu verdeutlichen: In dem Augenblick, in dem Medienpädagogik durch konkrete Ziele bestimmt wird, liegt die Messlatte für erfolgreiches Handeln von Medienpädagogen ziemlich hoch, während es auch bei ressourcenorientierten pädagogischen Angeboten letzten Endes an der Eigenleistung des Kindes oder des Jugendlichen liegt, die Bildungsangebote wahrzunehmen.
Von außen wird jedoch der Unterschied zwischen diesen unterschiedlichen Konzepten kaum wahrgenommen, weil sie sich problemlos ergänzen und verschränken lassen. In Begründungen für Projektanträge werden zumeist konkrete Ziele genannt und der Weg dahin als Bildungsprozess beschrieben.
Stoff Forschung, gepunktet
Greift man aus dem bunten Angebot von Sachbüchern zu Erziehungsfragen auch nur einige heraus, so kommen sofort erste Zweifel, ob theoretische Konzepte und differenzierte Begründungen wirklich dem Alltag von Menschen entsprechen. Weil sich zudem Pädagogen häufig uneinig sind, was nun richtig und wichtig sei, versuchen Wissenschaftler anderer Disziplinen als selbsternannte Missionare den Eltern zu helfen. So schrecklich es ist, aber zu den anerkannten Ratgebern in der Medienerziehung oder -bildung zählen offensichtlich nicht unbedingt die Medienpädagogen: An erster Stelle kommt der Arzt, an zweiter der Psychologe, an dritter folgt der Polizist, meinte ein Kollege.
Immer wieder lassen sich Pädagogen und Eltern durch die Thesen von fanatischen Kinderschützern und Kulturpessimisten irritieren.
Unzählige Vereine haben sich gegründet, um durch Medienverzicht Kinder und Jugendliche vor den schlimmen Folgen der Mediennutzung zu schützen. Manfred Spitzer als Hirnforscher und Christian Pfeiffer als Kriminologe werden ernster genommen als die vielen Medienpädagogen, die sich seit Jahrzehnten mit diesem Thema beschäftigen.
Unumstritten ist, dass Kinder besonders schutzbedürftig sind und zunächst die Welt begreifen, indem sie sie mit dem Mund, den Händen, Augen und Ohren erschließen. Das ist aber ein Anfangsstadium, über das Kinder aller Kulturen bald hinaus sind. Bereits wenn die Kinder zwei Jahre alt sind und Bilderbücher ansehen, müsste man einschreiten, weil sie Medien sind, also Realität übermitteln, ohne selbst Realität zu sein.
Einzelne Forschungsergebnisse von Spitzer sind durchaus interessant, wenngleich selten neu: Kinder lernen durch Erfahrung. Dabei handelt es sich um eine passive Form des Lernens. Je häufiger sie Ähnliches erleben, umso stärker wird das Erlebte in ihrem Gehirn repräsentiert, und die Menschen bilden regelhafte Zusammenhänge, so genannte „Gedächtnisspuren“. Für die meisten Erfahrungen gibt es später bereits entsprechende Repräsentationen in unserem Gehirn. Sieht nun ein Kind viel fern, so wird durch die Vielfalt kein geordnetes Denkmuster angelegt, und dadurch können neue Inhalte nicht aufgenommen werden.1 Nicht weniger medienkritisch argumentiert Christian Pfeiffer, wenn es zum Beispiel um Computerspiele geht: „Deshalb die Radikalforderung: Alle Online-Spiele sollten wegen ihres höheren Suchtpotenzials pauschal im ersten Jahr „ab 18“ sein.“2 Pfeiffer sieht in Computerspielen die Ursache für Gewalttätigkeit und das Unvermögen von Jungen, schulisch mit den Mädchen mitzuhalten.
Beiden Forschern ist gemeinsam, dass sie den komplexen Prozess des Aufwachsens unter einem Fokus sehen: Medien verhindern eine natürliche oder wünschenswerte seelische und körperliche Entwicklung. Selbst wenn sie nur auf einem begrenzten Gebiet geforscht haben, gelingt es ihnen durch öffentliche Auftritte, eine Atmosphäre zu schaffen, die in der Bevölkerung Voreingenommenheiten gegenüber allen Medien provozieren. Nach Meinung anderer Forscher aus dem Bereich Medienpädagogik (z.B. Wagner, Brüggen u.a.) ignorieren sie dabei sowohl die multifaktoriellen Bedingungen des Aufwachsens als auch die positiven Aspekte von Medien. Die Mediennutzung von Kindern ist nur ein Bestandteil der Sozialisation und wird gerade bei exzessivem Gebrauch (Vielseher, Vielspieler) häufig als Ursache statt als Folge von anderen Problemen gesehen. Dadurch, dass Kinder in diese Medienwelt hineinwachsen, nutzen sie die neuen Medien als Ausdrucksmittel, zur Identitätsentwicklung, zur Kommunikation und als Quelle formellen und informellen Lernens. Gerade bei bildungsbenachteiligten Jugendlichen, die oft andere Ressourcen haben als Durchschnittsjugendliche, gelingt es mithilfe von Medien, Bildungsprozesse anzuregen und Lernerfolge zu verbessern. Diese Forschungen verschweigen allerdings nicht, dass es durchaus auch defizitäre Entwicklungen gibt, wie z.B. Cybermobbing, die es durch Aufklärung und medienpädagogische Projekte zu verändern gilt.
Außer diesen immer wieder genannten Beispielen gibt es eine Reihe von Instituten und Universitäten, die ihre Forschungsergebnisse in Zeitschriften wie z.B. medien+erziehung, TV-diskurs, MedienPädagogik (online), Media Perspektiven oder in Büchern sowie auf Webseiten veröffentlichen. Meistens sind dies jedoch sehr spezielle Themen wie z. B. „Was den Deutschen für ihre politische Meinungsbildung wichtig ist“ oder „Jugendliche und ihre Perspektiven auf Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten“, so dass Spots auf bestimmte Phänomene gerichtet werden, sich aber selten ein schlüssiges Gesamtbild ergibt. Früher krankte die Medienforschung vor allem daran, dass es keine Langzeitstudien gab, aber selbst dies ist nicht mehr der Fall.3 Ein Problem dabei ist allerdings, dass die technische Entwicklung so rasend schnell ist, sich das Medienverhalten ständig mitverändert und die Ergebnisse von gestern bereits heute keine Relevanz mehr haben.
Stoff medienpädagogische Praxis, kariert
Die Praxis der Medienpädagogik gibt mehr Aufschluss über das medienpädagogische Feld als die Theorie. Die theoretischen Unstimmigkeiten zwischen den Konzepten „Medienkompetenz“ und „Medienbildung“ haben in der medienpädagogischen Praxis kaum Auswirkungen. Praktiker sehen in den Unterscheidungen oft nur einen Begriffswirrwarr, der für sie keine Bedeutung hat. Die Einigkeit liegt aber auch darin begründet, dass laut Baacke und Schell die handlungsorientierte und aktive Medienarbeit der Königsweg ist. Die medienpädagogische Praxis vereint das Erziehungsziel Medienkompetenz mit dem Postulat, eine Lernumgebung zur Verfügung zu stellen, in der individuelle Erfahrungen gemacht werden können (Medienbildung).
Bis heute hält sich die handlungsorientierte Medienarbeit an drei Prinzipien:
- Das Prinzip der Lebensweltorientierung: Ausgangspunkt ist die Umgebung, das Milieu, die lokale und globale Verortung.
- Das Prinzip der Subjektorientierung: Ausgangspunkt sind die eigenen Interessen (z.B. handlungsleitende Themen), die individuellen Bedürfnisse, anderen etwas zu vermitteln, oder der Wunsch nach Kommunikation.
- Das Prinzip der Tätigkeitsorientierung: Ausgangspunkt ist hierbei die innere und äußere Auseinandersetzung mit Medienprodukten, deren Gestaltung und Veröffentlichung.
An diesen Prinzipien hat sich wenig geändert, jedoch an ihrer Begründung. Im Vordergrund stehen Projekte, die Kindern und Jugendlichen Spaß machen. Ziele wie Medienkritik, Medienkunde, reflektierte Mediennutzung und ausdrucksstarke Mediengestaltung spielen heute zuweilen eine geringere Rolle, eher die Förderung von Identitätskonstruktionen, ästhetischer Bildung und Kreativität.
Vor allem haben sich in der medienpädagogischen Praxis eine Menge neuer Methoden etabliert, z.B. Kinderunis, Jugendquiz zum Datenschutz und zum Urheberrecht, Schüler- und Elternscouts. Neue Projekte sorgen für mehr Beteiligung (peer to peer), sind zielgruppenorientierter (ältere Menschen, Behinderte), kognitiver (mehr Zusammenhänge, weniger technische Herausforderungen), ethischer (Orientierung, Werte), sprechen gemeinsame Interessen an und sind fachübergreifender (Künstler, Wissenschaftler etc.).
Zu den Peer-to-Peer-Ansätzen (peer = engl.: Gleichgestellte) passen die Möglichkeiten des Internets hervorragend: Eine Bewegung von unten, die sich in einer partizipativen, demokratischen Mediennutzung ausdrückt, gehört durchaus zu medienpädagogischen Zielen. Schwierig wird es, wenn die Phantasien Richtung Post-Privacy und schrankenlosem Netzgebrauch gehen. So skeptisch Medienpädagogen gegenüber Jugendmedienschutz sind, sie schätzen es auch nicht, wenn in den eigenen Reihen Jugendschutz lediglich als Zensur aufgefasst wird.
Insgesamt lassen sich im Gegensatz zur Theorie in der medienpädagogischen Praxis keine Linien ausmachen, vielmehr ist ein Gewebe von unterschiedlichsten Arbeitsansätzen und -formen entstanden.
Stoff Familie, geblümt
Wenn man an die Familie Wenzel beim Abendessen denkt, dann hilft ihnen das alles nicht weiter. Sie haben den allabendlichen Kampf und müssen ihn irgendwie meistern. In der Tat, über Medien und Mediennutzung wird in Familien ausgiebig diskutiert. Eltern tauschen sich mit den Kindern regelmäßig über das Fernsehen und Zeitungsmeldungen aus. Für 40 % der Eltern sind Mediennutzungszeiten ein ständiges Thema, für ein Drittel das Internet, 14 % thematisieren Computerspiele.4 Wer aber glaubt, dass diese Gespräche nur negative Stimmungen verbreiten, der täuscht sich. Die Aussage „Medien sind in unserer Familie häufig ein Grund für Streit“ wurde von über 85 % der Eltern verneint, egal, ob sie sich als kompetent oder weniger kompetent eingestuft haben. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Medien zwar ein Thema der Auseinandersetzung sind, aber durchaus den Wert haben, in der Familie Kommunikation herzustellen, Meinungen abzugleichen und an der Situation zu wachsen. Dass diese Dispute nicht ganz so cool sind, wie Zahlen sie nach außen vermitteln, versteht sich von selbst. Über Medien und Medienumgang kann einiges abgearbeitet werden, was zur Entwicklung gehört: Selbstständigkeit, gemeinsames Spiel, enge und entfernte Kommunikation, Kreativität, Intimität, soziale Verantwortung und die Bildung einer eigenen Meinung. Denkt man an seine eigene Kindheit, dann boten früher Themen wie Religion, gesellschaftskonformes Verhalten oder Musik ein ähnliches Spektrum an Auseinandersetzungen.
Die Auswirkungen der Medienentwicklungen der letzten Jahre werden von über 50 % der Eltern sowohl negativ als auch positiv eingeschätzt: 14 % empfinden die Entwicklung als negativ und 25 % als positiv, der Rest kann keine Veränderungen feststellen. Dabei bewerten Eltern, die jünger als 45 Jahre sind und sich in Fragen der Medienerziehung als kompetent einschätzen, die Auswirkungen des Medienwandels eher positiv. Für Familien mit jüngeren Familienmitgliedern sind Medien augenscheinlich ein Teil des Alltags geworden, was dazu führt, dass sie ihnen mit weniger Ängsten und mehr Kompetenz begegnen. „Offensichtlich ist Medien(erziehungs)kompetenz geeignet, die Neuerungen der Medienwelt eher chancenorientiert zu nutzen und Entwicklungen positiv zu begegnen.“5 Das klingt insgesamt beruhigend.
Der Stoff aus dem die Träume sind
Für Medienpädagogen bedeuten diese versöhnlichen Tendenzen in Familien, dass sie sich verstärkt der Zielgruppe Eltern widmen sollten, damit diese ihrem Erziehungsauftrag gerecht werden können. Zwar kann man nicht erwarten, dass sie sich permanent mit den neusten technischen Errungenschaften, rechtlichen Regelungen und kommunikativen Fallstricken beschäftigen, aber sie sollten die Potenziale und Risiken von Medien richtig einschätzen können. Natürlich bemühen sich auch Jugendschutzprogramme und zahlreiche Portale wie www.internet-abc.de, www.schau-hin.info oder das achtsprachige www.familienhandbuch.de um Aufklärung und Eindämmung der Gefahren. Trotzdem – die Anwesenheit von Medienpädagogen auf Elternabenden ist (leider!) nicht ersetzbar.
Greift man den roten Faden und damit den Zusammenhang zwischen Theorie und familiärer Praxis noch einmal auf, dann hat man den Eindruck, dass sich die Konflikte in Grenzen halten: Der Streit zwischen den Theoretikern ist beigelegt, die Forschung bastelt sich meist eigene Medienbildungs- und Medienkompetenzkonstrukte, die Medienpädagogen interessieren sich mehr für kreative Methoden und das tägliche Familiendrama dient eigentlich der Verständigung. Aus diesem Grund gibt es nur eine einzige Empfehlung an Familie Wenzel: Genießen Sie mit den Kindern den zipfelmützenroten, mausgelben oder samtgrünen Stoff aus dem die Träume sind! Hauptsache Happy End!
Grundlagenliteratur Medienpädagogik (eine redaktionelle Auswahl)
- Baacke, Dieter: Medienpädagogik, Tübingen 1997.
- Baacke, Dieter, u.a. (Hg.): Handbuch Medien: Medienkompetenz, Bonn 1999.
- Hoffmann, Bernward: Medienpädagogik, Verlag Schöningh/UTB, Paderborn 2003.
- Hüther, Jürgen; Schorb, Bernd (Hg.): Grundbegriffe Medienpädagogik. München 2005.
- Röll, Franz Josef: Pädagogik der Navigation. Selbstgesteuertes Lernen durch Neue Medien. München 2003.
- Sander, Uwe/von Gross, Friderike/Hugger, Kai-Uwe (Hg.): Handbuch Medienpädagogik. Wiesbaden 2008.
- Schell, Fred, u.a. (Hg.): Medienkompetenz. Grundlagen und pädagogisches Handeln. KoPäd Verlag. München 1999.
- Schorb, B.: Medienalltag und Handeln. Medienpädagogik in Geschichte, Forschung und Praxis. Opladen 1995.
- Schorb, Bernd; Anfang, Günther; Demmler, Kathrin: Grundbegriffe Medienpädagogik. Praxis. München 2009.
- Theunert, Helga: Gewalt in den Medien – Gewalt in der Realität, gesellschaftliche Zusammenhänge und pädagogisches Handeln, München 1996.2.
- Tulodziecki, Gerhard: Medien in Erziehung und Bildung. Grundlagen und Beispiele einer handlungs- und entwicklungsorientierten Medienpädagogik. Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn 1997.
- Vollbrecht, Ralf/Wegener, Claudia (Hg.): Handbuch Mediensozialisation. Wiesbaden 2010.
- Wagner, Ulrike: Medienhandeln, Medienkonvergenz und Sozialisation. Empirie und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven. München 2011.