Magazin für die pädagogische Praxis

Fachbeiträge

Ein kleines Kind, das seine mit Farbe bemalten Hände vor sein Gesicht in Richtung Kamera hält.

Von Welterforschung und Natureinsichten

Mit Medien die Umwelt untersuchen

Naturerfahrungen müssen nicht im Gegensatz zu digitalen Erlebnissen stehen! Medien sind vielmehr ausgezeichnete Hilfsmittel, um Kinder und Jugendliche zur achtsamen Erforschung der Umwelt zu motivieren. Durch das Kameraobjektiv wird der Blick fokussiert auf Farben, Formen und Strukturen, mit einfachen Schnittprogrammen lassen sich Naturbilder zu persönlichen Aussagen montieren und en passant auch philosophische Gespräche anknüpfen. Von der Wasserwerkstatt über Land-Art-Projekte bis hin zur Abenteuerrallye mit dem Smartphone – Impulse für die Umweltbildung im Spannungsfeld zwischen Kunst, Medien und Philosophie.

Möglicherweise ist das große historische und international verbindende Projekt der Pädagogik in unserer Zeit die Beteiligung am Ringen um eine Welt, in der die Zukunft der Spezies Mensch auf eine gerechte und alle beteiligende Weise gesichert wird. Was so einfach und logisch klingt, erweist sich bei näherem Betrachten als hochgradig komplex. „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ oder kurz BNE wird der damit verbundene Bildungsansatz genannt, der auf eine Initiative der UNESCO (2004-2015) zurückgeht. Der Ansatz geht – auch wenn er sie impliziert – weit über Konzepte zur Naturbildung, Ökologie oder Umweltbildung hinaus. 

Der Blick in die Zukunft, anvisiert mit dem Wort „Entwicklung“, stellt Menschen vor ein Problem: Die Zukunft ist das prinzipiell Unbekannte; und wir wissen nicht, welche Fragen dazu im Detail beantwortet werden müssen. Zwar sind Tendenzen (Klimawandel, Rückgang der Biodiversität, Ressourcenknappheit) sichtbar, wie aber genau die Lösungen aussehen können und welche Fragestellungen im Verlauf der Lösung auftreten werden, ist nur sehr begrenzt vorhersehbar. Eine der Herausforderungen an den Bildungsprozess besteht im Umgang mit komplexen, dynamischen Systemen, deren Charakteristikum die ständige Änderung und Wechselwirkung mit anderen Systemen ist.1Dazu gehören zum Beispiel Ökosysteme, gesellschaftliche Systeme oder das Klima.

Im Ringen um die Transformation unserer Lebensweise in eine zukunftsfähige2müssen wir Menschen lernen, mit Uneindeutigkeit umzugehen, Unsicherheiten auszuhalten und Widersprüche zu ertragen. Immer treffen wir auf unterschiedliche, ja manchmal sich widersprechende Haltungen und Forderungen. Es wird wohl nicht ausreichen, einfach nur Wissen zu transportieren; und die Nutzung von Medien sollte nicht dazu dienen, bereits feststehende Inhalte auf eine besonders geschickte oder anschauliche Weise zu transportieren. Vielmehr geht es darum, sie als Möglichkeiten zur Erforschung der Welt und zur Herausbildung einer eigenen Haltung zu nutzen. In diesem Sinne sind meine Medienprojekte immer auch Projekte zur Erforschung von Zusammenhängen und Sichtweisen. Einige Beispiele:

Botschaften vom Bach

In der Wasserwerkstatt zur Erforschung komplexer dynamischer Systeme3 war unser Ausgangspunkt die Untersuchung eines natürlichen Phänomens: das Fließen eines Baches. Zunächst werden kleine Tiere (Fliegenlarven, Kleinkrebse, Schnecken oder Egel) darin mit Küchensieben gesucht, in kleinen, mit Wasser gefüllten Schalen gesammelt und anschließend bestimmt. Da jedes dieser Tiere eine bestimmte Gewässergüte anzeigt, lässt sich so die biologische Qualität des Baches feststellen. Dazu werden Bestimmungstafeln4 genutzt, mit denen die Beteiligten herausfinden können, was denn da lebt und welche Güteklasse der Bach hat. 

Gemessen wird auf diesem Weg die Verschmutzung über den Sauerstoffgehalt, auf den die gefundenen Tiere angewiesen sind. Aber woher kommt der Sauerstoff? Eine Beobachtung liefert Aufschluss: An manchen Stellen sind Bläschen zu sehen – ein Hinweis auf einen Sauerstoffeintrag. Nun erhalten alle Teilnehmenden ein Klemmbrett und zeichnen ab, was zu sehen ist. 

Spannende Experimente, wunderschöne Fotos – Simulation des Fließen (Spiegel im Bach) (Fotos: Günter Klarner)

Das indes ist eigentlich nicht möglich: Fließendes Wasser ändert ständig die Form, ist immer wieder anders. Nun wird experimentiert, indem das Fließen mit Spiegelkacheln, die in das Wasser gelegt werden, sichtbar gemacht und fotografiert wird. Auch die Untersuchung selbst sowie die gefundenen Tiere und das Ergebnis werden fotografiert. 

Galaxie

Mit der Simulation des Fließens und durch künstlerisch-philosophisches Experimenten schließt sich eine zweite Einheit an: In einer Fotoschale wird Wasser mit etwas Kleister angerührt, der die Funktion einer „Bremse“ erfüllt. So lassen sich Strömungen besser beobachten. In etwas Öl gelöste Künstlerölfarbe wird mit einer Tropfpipette (geeignete Fläschchen bekommt man in der Apotheke oder in Bastelläden) auf das Wasser geträufelt. Mit einem Stöckchen wird nun eine Strömung erzeugt, indem es einfach durch die Wanne gezogen wird. Ein Blatt Papier wird sofort daraufgelegt und gleich wieder abgehoben, fertig ist ein „Foto“ der Strömung. Eine Vielzahl solcher Marmorpapiere entsteht – und auf den vielen Marmorpapieren taucht eine Figur mit großer Regelmäßigkeit auf: Überall sind Wasserwirbel zu finden. Vergleiche mit Naturformen bieten sich an: Galaxien, Farnwedel, Schnecken, Blütenformen, Luftströmungen – immer wieder tauchen Wirbelformen auf. 

Rund um die Marmorierwannen stehen Computer/Mobilgeräte, zwei davon sind über das Internet mit Google Earth verbunden – hier lassen sich Wirbel und Fließformen über Satellitenfotos überall auf der Erde finden, und über Google Sky entdecken wir kosmische Wirbel in verschiedenen Galaxien. Auf zwei weiteren Computern finden sich Fotosammlungen mit Wirbelformen. Mehrere Fotobücher in einer „Studierecke“ laden zum Blättern ein – auch hier finden sich viele Wirbelformen. Um sie nun genauer studieren zu können, versuchen wir gezielt in der Marmorwanne solche zu erzeugen. Und machen die Erfahrung, dass zwar immer wieder unsere Formen entstehen, sie sich aber einer gezielten Erzeugung widersetzen: Auch nach zahllosen Versuchen ist es nicht gelungen, einen Wirbel in der Mitte eines Blattes oder gar zwei gleiche Bilder zu erzeugen. 

Ein philosophisches Gespräch schließt sich an: Wer ist Verursacher der Bilder? Warum lässt sich eine Form nicht gezielt erzeugen? Und was bedeutet das für unseren Umgang mit der Natur? Wir konnten ja sehen, dass diese Form eine Art Universalform ist, die überall – vom Mikro- bis zum Makrokosmos – zu finden ist. Nach dem Gespräch ziehen kleine Gruppen in das Umfeld los, suchen nach vergleichbaren Formen und fotografieren sie. 

In einer Grafikwerkstatt werden nun einige der erzeugten Papiere gescannt oder fotografiert. Ausschnitte daraus werden zu neuen Formen und Figuren zusammengesetzt: Dabei entstehen Ornamente, Freskenbänder oder Wappen. Aus allen Bildern und Fotos werden als Auswertung kleine Bildergeschichten zusammengestellt – als Diashows oder als Filme.5

Film ab für junge Naturentdecker:innen

Stop-Motion ist eine Technik, bei der aus Einzelbildern ein Trickfilm montiert wird. Als Faustregel kann gelten: 24 Bilder/Sek. ergeben eine fließende Bewegung, 15 Bilder/Sek. reichen in der Regel für einen Trickfilm. Aber auch schon etwa 8 Bilder/Sek. werden als allerdings etwas ruckeliger Film wahrgenommen – besonders Kinder bis etwa 12 Jahre sind mit höheren Raten eher überfordert. 

Ein Film aus Digitalfotos: Filmszenen aus Einzelfotos lassen sich mit jeder beliebigen digitalen Fotokamera fotografieren. Es empfiehlt sich, die Bildauflösung zu reduzieren: 1.280 x 960 Pixel (Format 4:3) oder 1.280 x 720 (Format 16:9) reichen in der Regel aus. Dieses Verfahren eignet sich besonders für Trickfilme, die in Wald und Wiese aufgenommen werden. Eine Szene wird aufgebaut, fotografiert, ein wenig geändert, wieder fotografiert, wieder geändert, fotografiert und so fort. 

Mit dem Programm VirtualDub lassen sich die Fotos zu einzelne Szenen für den Schnitt zusammenbauen. Dazu wird nach dem Start von Virtual Dub unter „file“ – „open Video file“ aufgerufen. Jetzt das erste Foto aus einem der Verzeichnisse auswählen und auf „Öffnen“ klicken. VirtualDub lädt nun alle folgenden Fotos hoch. Unter „Video – Frame Rate“ lässt sich das Tempo einstellen. Mit „File“ – „Save AVI“ lässt sich die Szene als Clip abspeichern. So wird Szene für Szene als Clip abgespeichert. Anschließend werden die einzelnen Clips mit einem Videobearbeitungsprogramm montiert. 

Zwei Barbie Puppen, die Unterwasser sind
Bizarre Kontraste – Kunstfiguren erleben Naturabenteuer. (Fotos: Günter Klarner)
Eine Barbie Puppe auf einem Floß, dass auf einem See treibt

Ein Film mit der Webcam: Reine Knetanimationen oder ein Lege- oder Zeichentrickfilm lässt sich mit einem entsprechenden Stop-Motion-Programm (oder einer App) und einer Webcam herstellen. Im Prinzip funktionieren diese Programme alle ähnlich, ob AnimatorDV, Helium Frog oder Stop Motion Studio Pro: Das Programm steuert die Webcam, die auf eine Szene gerichtet ist. In dieser Szene wird eine kleine Änderung vorgenommen und ein Foto gemacht. Vorteilhaft, vor allem in der Arbeit mit jüngeren Kindern, ist die „Onion Skin“-Ansicht. Diese „Zwiebelschalenansicht“ ermöglicht es, bis zu fünf der vorherigen Fotos durch das aktuelle Bild durchscheinen zu lassen. So kann der Bewegungsablauf genauer geplant werden. Die genannten Programme legen ihre Fotos in einem bestimmten Verzeichnis auf der Festplatte ab, aus dem sie auch später herauskopiert werden können. So können sie ebenfalls mit VirtualDub montiert werden. In meiner Arbeit hat sich AnimatorDV bewährt: Es ist einfach zu handhaben und kostet nichts. Im Menü findet sich dort unter „Sequences“ die Funktion „Make AVI“. Damit werden aus den Einzelfotos kleine Videoclips erzeugt. 

Vertonung: Nun fehlt noch der Ton. Zur Aufnahme eigener Sounds ist Audacity zu empfehlen. Natürlich kann auch Musik verwendet werden, die entweder mit Audacity bearbeitet wurde oder aber unbearbeitet in die Tonspur gezogen wird. Allerdings ist darauf zu achten, nur so genannte lizenzfreie Musik zu verwenden, um nicht einen Verstoß gegen das Urheberrecht zu begehen.6

Lustiger Apfel trifft triste Mülltonne

Eine Idee entsteht: Die Entwicklung einer Filmidee kann mit einem Brainstorming beginnen. Aus den gesammelten Ideen wird eine ausgewählt und daraus eine Geschichte weiterentwickelt. Oder ich bringe Vorschläge ein: Müll, Verschwendung, Natur in der Stadt, das Leben eines/des (….), Plastik, und so weiter. Vielen Kindern und Jugendlichen hilft es, wenn handelnde Figuren charakterisiert werden: Sind sie witzig, traurig, zornig oder depressiv? Es wird viel leichter, wenn zwei Figuren mit unterschiedlichen Charakteren aufeinanderstoßen und Gegenstände wie Figuren behandelt werden. Was passiert zum Beispiel, wenn ein fröhlicher Apfel in eine depressive Mülltonne entsorgt wird? Die ausgesuchten Figuren sollten durch ihre Bewegungen charakterisiert werden und weniger durch aufgeklebte Augen oder Nasen. 

Es empfiehlt sich, kleine Arbeitsgruppen von 3 bis 5 Teilnehmern zu bilden, die je eine Geschichte erzählen. Die fertigen Geschichten können am Ende noch mit einer Rahmengeschichte (z.B. Nachrichten aus dem Wald) zu einem gemeinsamen Film montiert werden. Besonders geeignet sind Trickfilme zur Darstellung von Geschichten aus der Zukunft: Welche Visionen, welche Notwendigkeiten einer nachhaltigen Entwicklung sehen wir? Wie soll die Welt in 50 Jahren aussehen? 

Die Szenen sollten „in einem Rutsch“ fotografiert werden. Besonders draußen verändern sich die Lichtverhältnisse schnell, was man selbst kaum bemerkt, aber später in einem Trickfilm für erhebliche Probleme sorgen kann – wenn zum Beispiel die Schatten plötzlich in eine andere Richtung fallen. Die Kamera sollte auf die Augenhöhe der handelnden Figuren gesetzt werden, was der Geschichte eine ganz andere Lebendigkeit verleiht, als wenn sie aus dem Blickwinkel des Fotografen in die Szene blickt. Die Kamera geht so sozusagen mitten in die Szene und damit in das Geschehen hinein. 

Zeitrafferfilme: Viele der Stop-Motion-Programme verfügen auch über die Möglichkeit, Zeitrafferfilme aufzuzeichnen. Mit der Funktion „Timelaps“ kann das Keimen von Samen oder das Wachsen von Pflanzen aufgezeichnet werden. AnimatorDV wird zum Beispiel so eingestellt, das es alle 2 oder 3 Minuten ein Foto macht. Mit VirtualDub lassen sich die Einzelfotos dann zum Clip zusammenfassen, wobei eine beliebige Beschleunigung (z.B. 200 oder 600 Bilder/Sek.) gewählt werden kann. 

Auch viele Kameras verfügen über die Möglichkeit, mit einer Serienbildfunktion oder Intervallfotografie Zeitrafferaufnahmen zu machen. Die fertigen Filme können dann genutzt werden, um über die Frage zu philosophieren, welche Veränderungen in der Natur Menschen erkennen können und welche nicht. So lassen sich Prozesse beobachten, die normalerweise nicht sichtbar sind: Die Kamera wird zum Instrument der Erforschung von Entwicklungen. 

Geschichten & Abenteuer in der Natur 

Fotogeschichten: Wenn eine Fotokamera zum Werkzeug des Entdeckens werden soll, beginnt ein Projekt meistens mit einer Exkursion in die Natur. Zur Ausrüstung gehören verschiedene Kameras, Makroobjektive, Stative sowie verschiedene Gegenstände, die sich zur Inszenierung von Fotos eignen (Spiegel, Barbie, Spielzeugautos, Puppenmöbel, etc.). Diese Gegenstände nenne ich Mittel zur „ästhetischen Brechung“, ich setze sie ein, um eine gestalterische Auseinandersetzung mit dem Thema zu erzeugen, und um zu verhindern, dass Fotos nur als Abbildungen idyllischer Sichtweisen verstanden werden. 

Mit den Fotos werden kleine Geschichten erzählt und vertont. Entweder als einfache Diashow oder aber als „Fotofilme“ unter Nutzung eines Videoschnittprogrammes. 

Der Blick wird durch die Kamera fokussiert und Makrofotografie dient dazu, Strukturen zu entdecken. Eine andere Möglichkeit sind thematische Exkursionen in die Umwelt: Ein konsumkritischer Stadtrundgang oder eine Stadtwanderung zum Thema „Natur in der Stadt“ sind geeignet, Fotos zu Geschichten nachhaltiger Entwicklung zu liefern.

Verhältnis Mensch – Natur: philosophisch-künstlerische Auseinandersetzung mit Form und Raum im Rahmen von Land Art-Projekten. (Foto: Günter Klarner)

Land Art-Projekte: Mit Skulpturen, die in der Landschaft gestaltet werden, wird eine Auseinandersetzung mit Form und Raum oder dem Verhältnis von Mensch und Natur gesucht, die dann in einer Sammlung von Fotos, deren Ausstellung oder einem „Fotofilm“ münden. Zentrales Ergebnis sind die Fotos, die dabei entstehen. Und sie werden zu einer eigenen künstlerischen Arbeit, wenn sie nicht nur als Abbildungen der Arbeiten verstanden werden.

Die Arbeit an den Präsentationen bietet sich an, um über verschiedene Fragen zu diskutieren: Ist Natur schön? Was ist Schönheit? Welche Rolle spielen Menschen in der Natur? Welche Rolle spielt die Natur für den Menschen?Beispiele für Land Art-Filme (ebenso wie Trick- und Fotofilme) finden sich auf dem Günter-Klarner YouTube-Kanal.7

Digitale Abenteuerallye: Mit dem Tool Actionbound8werden Geschichten in Landschaften (z.B. im Hunsrück eine Geschichte rund um die Bande des Schinderhannes) als zu erlebendes Abenteuer inszeniert, die anschließend mit Tablets oder Smartphones gespielt werden. Mit diesen Geschichten können Naturerfahrungen und Naturbildung im Stile einer Rallye in eine zu spielende Geschichte integriert werden. Diese können sowohl für Menschen als auch mit Menschen angelegt werden.

Als Form bietet sich eine Heldenreise9an, in deren Verlauf die Spieler ein Rätsel oder eine Aufgabe lösen müssen. Elemente der Naturbildung werden in den Verlauf eingebaut. So muss unser:e Held:in sich zum Beispiel im Wald ernähren können und wissen, was essbar ist und was nicht.


Anmerkungen
  1. 1. https://de.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie, https://www.integrative-wissenschaft.de/Archiv/dokumente/Mainzer-14_10_04.pdf
  2. 2. Kurt, Hildegard: Die neue Muse. Versuch über die Zukunftsfähigkeit. thinkOya, 2017.
  3. 3. Mainzer, Klaus: Was sind komplexe Systeme? https://www.integrative-wissenschaft.de/Archiv/dokumente/Mainzer-14_10_04.pdf; Walgenbach, Wilhelm (2000): Interdisziplinäre System-Bildung - Eine Aktualisierung bildungstheoretischer Ansätze mit Musterbeispielen, empirischen Studien und Implementationsstrategien. Frankfurt a.M.
  4. 4. www.schulbiologiezentrum.info/GEW%C4SSER%D6KOLOGIE/Pr%E4sentation%20Flie%DFgew%E4sser%F6kologie%20Sch%FCler.pdf
  5. 5. Ausführliche Anleitung für die Wasserwerkstatt: https://creta.jimdofree.com/wasserwerkstatt
  6. 6. https://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-medien/freie-musik
  7. 7. www.youtube.com/user/TheDaddy003/playlists, dazu Anleitungen auf der Seite https://creta.jimdofree.com
  8. 8. www.actionbound.de; in NRW: https://biparcours.de
  9. 9. https://filmschreiben.de/die-heldenreise-teil-1, https://www.integrative-wissenschaft.de/Archiv/dokumente/Mainzer-14_10_04.pdf Theoretischer Rahmen: Walgenbach, Wilhelm (2000): Interdisziplinäre System-Bildung - Eine Aktualisierung bildungstheoretischer Ansätze mit Musterbeispielen, empirischen Studien und Implementationsstrategien. Lang: Frankfurt a.M.