Magazin für die pädagogische Praxis

Fachbeiträge

Reporter mit Mikrofon in Menschenmenge.

Zur Haltung im Krieg

Journalistische Herausforderungen der Berichterstattung über Krisen und Konflikte

„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“, heißt es. Wichtig, aber auch extrem schwierig ist Journalismus in Krisen-, insbesondere Kriegszeiten. Die Abhängigkeit von einseitigen politischen und militärischen Quellen ist groß und im Kriegseinsatz ist Reflexion, Recherche und Kontrolle von Fakten und Behauptungen kaum möglich. Welche journalistische Haltung sollten die Journalistinnen und Journalisten einnehmen? Dem sensiblen Umgang mit Bildern und Sprache kommt dabei eine wichtige Rolle zu.

Krieg ist fernsehgerechter als Frieden. Gewalt ist fernsehgerechter als Gewaltlosigkeit. Geschehnisse sind fernsehgerechter als Informationen. Waren sind fernsehgerechter als Werte. Objekte sind fernsehgerechter als Lebendiges. Charismatische Führer sind fernsehgerechter als Botschaften. Personen sind fernsehgerechter als Bewegungen. Oberfläche ist fernsehgerechter als Tiefe. Kürze ist fernsehgerechter als Zusammenhänge.1

Dieses fast 30 Jahre alte Zitat lässt sich auch auf die aktuelle Medienentwicklung übertragen. Dennoch sollten Qualitätsmedien wie die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter die Möglichkeit nutzen, angemessen über relevante Sachverhalte zu berichten, um dem Informationsanspruch des Publikums gerecht zu werden.

Die normativen Anforderungen an die journalistische Berichterstattung sind hoch. Auf der Basis einer gründlichen Recherche mit mindestens zwei voneinander unabhängigen Quellen sollen Nachrichten und Meldungen relevante Sachverhalte sachlich, sorgfältig, verständlich und informativ einordnen. Unabhängige Medien sollen als vierte Gewalt eine Kontrolle und Kritik gegenüber der Politik und den Lobby- und Interessensverbänden ausüben, sich an der Wahrheit orientieren und mögliche Folgen ihrer Berichterstattung antizipieren. Dabei gilt das Prinzip „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“, um Fehler zu vermeiden.

Ansprüche und Sachzwänge

Eine objektive oder neutrale Berichterstattung kann es nicht geben. Bereits die Auswahl von Nachrichten folgt subjektiven Interessen der Journalistinnen und Journalisten sowie Verwertungsstrategien und ökonomischen Mechanismen unter Konkurrenzbedingungen. Meldungen und Nachrichten müssen sich verkaufen. Schließlich folgen Medien mit Ausnahme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter dem Marktmodell. Sie generieren ihre Einnahmen über den Verkauf ihrer Produkte, Einschaltquoten, Klicks und den daraus resultierenden Werbeeinnahmen.2

Neben der Relevanz der Meldungen steht eine gewünschte hohe Resonanz der Meldungen im Fokus des Interesses. Die Vermittlungsprozesse in den Medien unterliegen einer Reihe von Selektions-, Gewichtungs- und Darstellungskriterien. Durch die zeitlich und räumlich vorherrschenden Begrenzungen bei der Informationsverbreitung ergeben sich Verzerrungen aufgrund der Notwendigkeit einer Komplexitätsreduktion. Die Orientierung an Nachrichtenfaktoren u.a. in Form von Konflikten, Dramatisierung, Schaden, Negativität, Emotionalität und Prominenz führt zudem dazu, dass nicht zwingend Relevantes, sondern vermeintlich Interessantes berichtet wird. Zudem sind Journalist:innen Carsten Brosda3 zufolge nicht nur Diskursvermittler, sondern Diskursteilnehmer. Neben ihrer journalistischen Profession sind sie Bürger:innen, die in soziale Netzwerke eingebunden sind und eigene Bedürfnisse, Wertvorstellungen und Interessen haben. Weiterhin ist zwischen Meldungen, Berichten und Kommentaren zu differenzieren. Letztere dürfen durchaus individuelle Positionen und Meinungen auf der Basis begründeter Argumente im Rahmen der Berichterstattung darlegen.

Haltung zeigen ist der Titel einer Monografie der ARD-Fernsehmoderation Anja Reschke.4 Sie fordert, dass Journalist:innen sich für die Gleichberechtigung und Toleranz gegenüber Minderheiten vorurteilsfrei einsetzen. Sie assoziiert Haltung mit Stärke und zivilgesellschaftlichem Engagement, das Schwache schützt. Eine vermeintliche Gegenposition ist vom Journalisten Hanns-Joachim Friedrichs entwickelt worden. Der ehemalige Moderator der Tagesthemen soll den Satz „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“ Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, diesen Satz zu interpretieren. Gemeint war vermutlich weniger die Forderung nach Objektivität und Neutralität, sondern eher das Postulat, eine Distanz zum Untersuchungsgegenstand der Berichterstattung einzuhalten, um eine verkürzende Einseitigkeit zu vermeiden. Es geht also nicht um die Vermittlung der eigenen Betroffenheit, sondern darum, eine faktenbasierte Darlegung von Ereignissen vorzunehmen, die kommentiert und eingeordnet werden können.

Heikle Aufgabe: Kriegsberichterstattung

Für den Kriegs- und Krisenjournalismus ist die Berichterstattung über militärische Auseinandersetzungen eine besondere Herausforderung. Einerseits ist es wichtig, über derartige Ereignisse zu informieren, da es ein großes öffentliches Interesse daran gibt und demzufolge eine hohe Relevanz vorhanden ist. Andererseits besteht die Gefahr, dass die Berichterstatter sich instrumentalisieren lassen und die Propaganda von einer der kriegsführenden Parteien verbreiten. Gleichwohl ist es zentral, dass zivile Journalistinnen und Journalisten über Kriege berichten. Sofern diese Aufgabe von den Militärs übernommen wird, ist eine unabhängige Berichterstattung nicht mehr möglich. Natürlich ist es legitim, dass etwa das Verteidigungsministerium eigene Bild- und Videodokumente produziert und publiziert. Dann handelt es sich aber um Regierungs-PR. Sofern Journalist:innen dieses Material übernehmen, sollte dies kenntlich gemacht werden.

Problematisch ist zudem die Rolle der sogenannten eingebetteten Berichterstatter:innen, die während der Kampfhandlungen mit den Soldaten im Einsatz sind und von ihnen geschützt werden. Unter den extremen Bedingungen im Kriegseinsatz ist Reflexion, Recherche und Kontrolle von Fakten und Behauptungen ohnehin kaum möglich. Insofern stellt sich die Frage, wie unabhängig eine Medienberichterstattung unter derartigen Rahmenbedingungen überhaupt sein kann und wie verhindert werden kann, dass Medienvertreterinnen und Medienvertreter zu Propagandagehilfen werden.5

Nadine Bilke6 zufolge lässt sich ein Spannungsfeld in Bezug auf die Kriegsberichterstattung aufzeigen, da Erwartungen und Intentionen unterschiedlicher Bezugsgruppen zu konstatieren sind. So haben die Rezipient:innen der Berichte ein grundsätzliches Interesse an zuverlässigen und unabhängigen Informationen der Journalist:innen, die aber selbst häufig nur die eine Perspektive der Kriegspartei vermitteln können, die sie selber erhalten. Aus der Perspektive der Medienmacher:innen kann der hohe Erwartungsdruck an eine glaubwürdige und ausgewogene Berichterstattung aufgrund von Informationsbeschränkungen vielfach nicht eingelöst werden. Insofern können die Qualitätsansprüche an den Journalismus nach Wahrhaftigkeit, Richtigkeit, Unabhängigkeit, Ausgewogenheit und Vollständigkeit in Kriegszeiten vielfach nicht eingelöst werden. Die militärischen Entscheidungsträger, die die Berichterstatter:innen mit Informationen versorgen, haben ein Interesse daran, Erfolge bei den Kampfhandlungen zu publizieren und eigene Misserfolge zu verschweigen. Politische Entscheidungsträger:innen müssen im Falle einer Kriegsbeteiligung nachweisen, warum diplomatische Anstrengungen erfolglos waren, um die Gewalt gegen ein anderes Land zu legitimieren. Es geht weiterhin um die Vermittlung kriegsbejahender Argumentationsfolgen wie das Vorenthalten von Informationen, die zur Destabilisierung der eigenen Politik und deren Akzeptanz führen könnten. Strategisch geht es weiterhin darum, eigene Erfolge zu verbreiten und die Position für politische Verhandlungen zu stärken. Unter diesen Rahmenbedingungen ist es für die Berichterstatter:innen schwierig, unabhängige Informationen zu erhalten. Die Abhängigkeit von einseitigen politischen und militärischen Quellen unter Kriegsbedingungen ist demzufolge hoch. 

Krieg und Sprache

Ein sensibler Umgang mit der Sprache im Rahmen journalistischer Berichte ist weiterhin zentral. So ist eine Parteilichkeit problematisch, sofern eine Kriegspartei als Friedensmission oder Befreiungsaktion klassifiziert wird, während die Gegenseite pauschal als Verbrecher, Bestie oder das Böse bewertet wird. Verharmlosende Spielmetaphern bei Kriegshandlungen wie Poker und Schach sind ebenso zu vermeiden wie die Verwendung von Naturmetaphern, die durch Sprachschöpfungen wie Blitzkrieg und Wüstensturm zum Ausdruck kommen können. Euphemismen, die Opfer verharmlosen (z.B. Soldaten kehren nicht zurück) sind unangemessen. Dies gilt weiterhin für die Ästhetisierung von Waffen und unklaren Sprachschöpfungen wie Implementierung und Kollateralschaden. Grundsätzlich sollten Vergleiche mit anderen Kriegen und Verbrechen erst nach gründlicher Prüfung vorgenommen werden, wobei hierbei zusätzliche Unterschiede aufgezeigt werden sollten. Die Verwendung von Stereotypen und Verallgemeinerungen sollte ebenfalls vermieden werden.7

Kriegsbilder

Vor 50 Jahren hat das Bild eines damals 9-jährigen Mädchens die Welt erschüttert. Die schreiende Phan Thi Kim Phuc flüchtete am 8. Juni 1972 nackt vor einem amerikanischen Napalmangriff aus ihrem Dorf. Die Hälfte ihres Körpers war verbrannt. Der Fotograf Nick Ut, der für die Agentur AP arbeitete, machte in dieser Situation ein Foto, das weltweit den Eingang ins kollektive Bildgedächtnis gefunden hat. Das Foto wurde u.a. von der New York Times auf der Titelseite abgedruckt und als World Press Photo of the Year ausgezeichnet. Die Aufnahme des Fotografen erhielt den renommierten Pulitzer-Preis. Kim Phuc ist bis heute mit Nick Ut befreundet. Er hatte sie nach dem Angriff zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Phuc lebt heute in Kanada und arbeitet als Friedensbotschafterin. Es wird bis heute darüber diskutiert, ob dieses Foto aufgrund seiner emotionalen Kraft dazu beigetragen hat, dass der Vietnamkrieg früher beendet wurde, da der amerikanischen Öffentlichkeit speziell der Einsatz von Napalm nicht mehr länger zu vermitteln war.8

Nick Ut zeigt eine seiner berühmten Kriegsfotografien
Ikone der Kriegsfotografie – Fotograf Nick Út präsentiert seine berühmte Aufnahme, die wie kaum eine andere das Grauen des Vietnamkrieges zeigt. (Quelle: LBJ Library, Foto: David Hume, Kennerly 04/28/2016)

Der laufende Krieg in der Ukraine wird neben den regelmäßigen Statements der russischen und ukrainischen Regierungschefs und den Solidaritätsbesuchen von ausländischen Politikern und Politikerinnen in der Ukraine vor allen durch Bilder von Kriegsopfern und einer durch russische Angriffe zerstörten Infrastruktur geprägt. Auf der Titelseite der New York Times wurde am 7. März 2022 ein Bild der Fotografin Lynsey Addario gezeigt, auf dem eine tote Familie zu sehen ist, die auf der Flucht im ukrainischen Irpin das Opfer eines russischen Artillerieangriffs geworden ist. Dabei sind die Gesichter der Verstorbenen zu sehen, die eine Identifikation der Toten möglich macht. 9 Die Gesichter wurden auf dem Originaltitelbild der New York Times nicht verpixelt, sodass die Opfer identifiziert werden konnten. Dies ist aus einer bildethischen Perspektive nicht akzeptabel, da dadurch die Persönlichkeitsrechte der Verstorbenen verletzt worden sind. Grundsätzlich muss über das Grauen des Krieges in Wort und Bild natürlich berichtet werden. Dabei ist es aber nicht erforderlich, die Gesichter der Opfer zu zeigen. Es sollte grundsätzlich vermieden werden, dass Angehörige von Kriegsopfern aufgrund derartiger Beweisbilder von deren Tot erfahren. Daher sollten die Berichterstatter:innen besonders zurückhaltend bei der Veröffentlichung mit schockierenden Bildern sein. Schließlich gilt: „Gerade Fotos und Filmmaterial können eine große emotionale Wirkung haben. Journalisten sollten sich zweimal überlegen, ob sie schlimm zugerichtete Körper, Leichen oder Tötungen zeigen. In jedem Falle sollten sie sich dieses Potenzials bewusst sein.“10 Andererseits ist es wichtig, eine öffentliche Aufmerksamkeit für die grausamen Zustände in kriegerischen Konflikten im Bild herzustellen. Darüber hinaus sollten derartige Beweisbilder aufgrund möglicher Kriegsverbrechen gesammelt und ausgewertet werden, um eine Strafverfolgung gegenüber den Tätern zu ermöglichen.

Auf einem weiteren Bild aus dem Ukrainekrieg ist das Gesicht des Opfers nicht zu erkennen. Es ist nur eine Hand zu sehen. Aufgrund des auffälligen Nagellacks mit einem Herzmotiv ist es aber möglich, die Tote zu identifizieren. Es handelt sich um die 52-jährige Irina Filkina, die von einem russischen Panzer in Butscha auf dem Fahrrad erschossen wird. Aufgrund der auffälligen Maniküre konnte das Opfer durch eine Kosmetikern und die Tochter der Verstorbenen identifiziert werden.11 Es war u.a. auf dem Titel der BILD-Zeitung vom 7. April 2022 zu sehen. In dem Boulevardblatt wurde zusätzlich ein emotionales Statement der Tochter von Irina Filkina zum Tod der Mutter abgedruckt.12

Qualitätsstandards & Sensibilität & Selbstkritik

Journalismus in Kriegszeiten bedeutet eine besondere Herausforderung. Jeder Krieg ist ein Zivillisationsbruch. Wenn Konflikte mit militärischer Gewalt ausgetragen werden, hat die Diplomatie versagt. Die Relevanz der Kriegsberichterstattung ist offenkundig. Es geht zwar vordergründig um die Berichterstattung von Tätern und Opfern, Schuldzuweisungen und möglichen Folgen der Auseinandersetzungen. Bei der Kriegsberichterstattung ist neben einem sensiblen Umgang mit Sprache und Bildern darauf zu achten, dass neben der Fokussierung auf die Kampfhandlungen, zusätzliche Hintergründe und Gewaltursachen aufgezeigt werden. Dabei sollten weiterhin politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenhänge dargelegt werden, wobei hierbei auf die Expertise von unabhängigen Expertinnen und Experten zurückgegriffen werden kann. Es sollten unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt werden, dabei sollten Propagandaaktivitäten ebenso transparent gemacht werden wie das Leiden der Kriegsopfer. Folgeschäden von Kriegen für die Umwelt und Infrastruktur sind ebenso einzuordnen wie Perspektiven von kreativen Optionen zur Konfliktlösung.13

Schlussendlich sollte Selbstreflexion und Selbstkritik grundsätzlich das journalistische Handeln und Unterlassen bestimmen. Dazu gehören die Korrektur von eigenen Fehlern sowie das Aufzeigen des eigenen Nichtwissens und von Propagandalügen. In diesem Zusammenhang kann zudem auf strukturelle Sachzwänge im Rahmen der journalistischen Berichterstattung u.a. in Form von Zeit- und Konkurrenzdruck sowie ökonomischen Zwängen verwiesen werden.

Insgesamt geht der Verweis auf die journalistische Haltung gegenüber dem Untersuchungsgegenstand über die eigentliche Berichterstattung hinaus. Sensibilität und Empathie sollte neben journalistischen Qualitätsstands weiterhin die Berichterstattung auch über Krisen und Kriege prägen.


Anmerkungen
  1. 1. Flaig, Berthold Bodo; Meyer, Thomas; Ueltzhöffer, Jörg (1993): Alltagsästhetik und politische Kultur. Zur ästhetischen Dimension politischer Bildung, Bonn, S. 14.
  2. 2. Vgl. Schicha, Christian (2019): Medienethik. Grundlagen – Anwendungen – Ressourcen, München.
  3. 3. Vgl. Brosda, Carsten (2007): Diskursiver Journalismus. Wiesbaden.
  4. 4. Vgl. Reschke, Anja (2018): Haltung zeigen! Reinbek bei Hamburg.
  5. 5. Vgl. Schicha, Christian (1999): Kriegsberichterstattung zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In: Zeitschrift für Kommunikationsökologie 2/1999, S. 10-13.
  6. 6. Vgl. Bilke, Nadine (2010): Kriegsberichterstattung. In: Schicha, Christian; Brosda, Carsten (Hrsg.): Handbuch Medienethik. Wiesbaden, S. 442-453.
  7. 7. Vgl. Schicha, Christian (2001): Die Rhetorik des Krieges – Anmerkungen zum journalistischen Sprachgebrauch bei Berichten über militärische Konflikte, in: Journalistik Journal: 1/2001, S. 17.
  8. 8. Vgl. Paul, Gerhard (2022): Ein Bild, das keiner vergisst. In: www.zeit.de/2022/23/the-terror-of-war-vietnamkrieg-kim-phuc-napalm-girl?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
  9. 9. Vgl. Reisin, Andrej (2022): Warum wir zeigen sollten, was wir nicht sehen wollen. https://uebermedien.de/69348/ukraine-bilder-des-krieges-warum-wir-zeigen-sollten-was-wir-nicht-sehen-wollen
  10. 10. Hoffmann, Andrea C. (2008): Multiplikatoren des Schreckens. Medien spielen Terroristen (unfreiwillig) in die Hände. In: Löffelholz, Martin; Trippe, Christian F.; Hoffmann, Andrea C. (Hrsg.): Kriegs- und Krisenberichterstattung. Ein Handbuch. Konstanz, S. 240-244, hier: S. 243.
  11. 11. Zhyhachou, Uladzimir (2022): Tochter erkennt tote Mutter auf Foto aus Butscha. In: www.n-tv.de/panorama/Tote-Zivilisten-in-Butscha-Tochter-erkennt-ihre-Mutter-an-auffaelliger-Manikuere-article23257307.html
  12. 12. Vgl. o.V. (2022): Die Hand von Butscha. Drohnenbilder zeigen, wie Panzer Irina (52) auflauerten. In: www.bild.de/video/clip/video/die-hand-von-butscha-drohnenbilder-zeigen-wie-irina-52-starb-79733138.bild.html
  13. 13. Vgl. Bilke, Nadine (2008): Qualität in der Krisen- und Kriegsberichterstattung. Ein Modell für einen konfliktsensitiven Journalismus. Wiesbaden.